Slam
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Bindung: Taschenbuch
EAN: 9780141321400
ISBN: 0141321407
Label: Penguin Books Frankfurt
Hersteller: Penguin Books Frankfurt
Anzahl Seiten: 304
Erscheinungsdatum: April 03, 2008
Herausgeber: Penguin Books Frankfurt
Studio: Penguin Books Frankfurt
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Von dem, was ich bisher von Herrn Hornby gelesen habe, hat mir "Slam" am wenigsten gefallen. Nicht schlecht, aber keine Empfehlung (im Unterschied zu "High fidelity"; "A long way down", beides prima Bücher...)
Die Dialoge gelegentlich zu lapidar, um sich einem jugendlichen Innenleben mehr zu nähern. Und das Würzmittel "Zeitreise" hat mich eher irritiert als inspiriert.
Bewertung:

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Slam ist ein richtig lustiges Buch. Ich war sehr positiv überrascht, da mir A Long Way Down zuletzt nicht so gefallen hat. Die Gedankengänge eines 16jährigen, der Vater wird, sind sehr amüsant beschrieben. Empfehlenswert für Leser jeden Alters!
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Meine Erwartungen wurden leider überhaupt nicht erfüllt. Das Thema ist alt - Teenager die ein Kind bekommen, aber ich war gespannt, wie Hornby es umsetzt. Leider passiert im ganzen Buch nicht viel, von dem man nicht sowieso weiß oder sich denken kann, dass es so kommen wird. Um das ganze noch schlimmer zu machen, spickt Hornby die Story mit "Vorblenden", in denen der 16-jährige Ich-Erzähler Sam jeweils für 1 Tag in der vermeintlichen Zukunft verbringt. Dort findet er sich natürlich nicht zurecht und gerät in diverse peinliche Situationen. Das ganze ist tatsächlich ernst gemeint, kein Traum, und nervt endlos. Mit diesem Versuch, beim Leser Interesse wecken, ruft Hornby jedoch lediglich Verärgerung hervor. Man fragt sich die ganze Zeit, was das denn jetzt soll. Wann kommt die überraschende Wende, wann passiert hier mal endlich etwas, das einem nicht dezent egal ist?? Hinzu kommt das Umfeld: Sams Mutter hat ihn selbst mit 16 bekommen. In diesem Buch geben sich die Klischees die ...
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Bewertung:

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Nick Hornby hat eine bekannte Vorliebe für Menschen, die nicht "streamlined" sind. Stets handeln seine Romane von sympathischen Randfiguren, die nicht zu den Siegern dieser Gesellschaft gehören. Dabei schafft er es, diesen Typen gerecht zu werden und sie hunmorvoll in ihrer Unzulänglichkeit zu beschreiben, ohne dass sie der Lächerlichkeit preisgegeben werden.
Der fundamentale Unterschied dieses Buches gegenüber seinen bisherigen Werken ist, dass es Nick Hornby hier extrem gut gelingt, sich als Erwachsener in die komplexe und widersprüchliche Psyche von Teenagern zu versetzen: eine psychologische Meisterleistung.
Gleichwohl ist dieses Buch für mich deutlich ernster als seine bisherigen Bücher - möglicherweise auch deshalb, weil das Schicksal dieser Kinder mehr Mitgefühl erzeugt, als dies bei Erwachsenen der Fall wäre.
Also, in jedem Fall warmherziges, sympathisches Buch welches aber einen melancholischen Grundtenor hat.
Bewertung:

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Nick Hornby gehört für mich zu den besten englischen Schriftstellern der Gegegnwart. Wenn seinen Romanen auch gelegentlich etwas an Tiefe fehlt, macht er das durch seinen Schreibstil und Witz wieder gut. Auch diese Geschichte, eines 16jährigen Skaters der seine gleichaltrige Freundin schwängert und damit zurecht kommen muss, ist gut und unterhaltsam geschrieben. Sein Publikum wird nicht enttäuscht sein.