Notes from a Small Island
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Bindung: Taschenbuch
Dewey-Dezimalklassifikation: 942.082
EAN: 9780380727506
Ausgabe: Reprint
ISBN: 0380727501
Label: Avon Books
Hersteller: Avon Books
Anzahl Seiten: 282
Erscheinungsdatum: Mai 01, 2001
Herausgeber: Avon Books
Studio: Avon Books
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Produktbeschreibung:Aus der Amazon.de-Redaktion: Dieser Titel ist in englischer Sprache. Bill Bryson ist ein unerschrockener Anglophiler, der -- durch einen geschichtlichen Fehler -- zufällig in Iowa geboren und aufgewachsen ist. Um diesen Fehler wiedergutzumachen, verbrachte er 20 Jahre in England, bevor er sich entschloß, wieder in seine Heimat zurückzukehren. "Ich habe neulich gelesen, daß, laut einer Gallup-Umfrage, 3,7 Millionen Amerikaner glauben, sie seien irgendwann einmal von Außerirdischen entführt worden. Es war also klar, daß mich mein Volk brauchte." Dieser humorvolle Ton belebt diesen Bericht über Brysons Abschieds-Wandertour durch die Landschaft "dieser grünen und lieblichen Insel, die zwei Jahrzehnte lang meine Heimat gewesen war."
Einem Drang folgend, der allen Menschen des amerikanischen Mittleren Westens gemein ist, seit es einen Mittleren Westen gibt, aus dem man fliehen kann, siedelte der Schriftsteller Bill Bryson 1973 von Iowa nach Großbritannien über. Dort arbeitete er unter anderem für die
Times of London und lebte seitdem recht glücklich. Nun hat Bryson entschieden, daß seine Heimat ihn braucht. Aber zuerst geht er auf eine Spritztour über die Insel, die er liebt.
Bryson hat bereits einige herrliche Bücher geschrieben, aber dieses Mal hat er sich selbst übertroffen. Er unternimmt eine letzte Reise quer durch England vor seiner Rückkehr in die Staaten, um die Orte, Verhaltens- und Ausdrucksweisen, die die Briten eben so verdammt britisch machen, aufzuzeichnen. Er beeindruckt, abwechselnd sarkastisch, naiv und unvoreingenommen, mit geschichtlichen Details. Das Schmunzelpotential dabei ist enorm.
Amerikaner sind von Großbritannien fasziniert -- es hat etwas Vertrautes, und doch ist es fremd; es ist in vielerlei Hinsicht dasselbe, andererseits aber auch so anders. Bryson gelingt es, seine Wahlheimat einem amerikanischen Publikum vorzuführen. Man bekommt dabei niemals den Eindruck, daß Bryson zu sehr Außenstehender ist, um die wahre Natur des Landes zu erfassen.
Notes from a Small Island findet das richtige Verhältnis von unbekümmert-amerikanischem Schreibstil und ausgeprägt britischem Vokabular. Brysons hervorragendes Ohr kommt ebenso zum Zug: "...ich bemerkte die Namen der kleinen Dörfer, durch die wir kamen -- Pinhead, West Stuttering, Bakelite, Ham Hocks, Sheepshanks..." Wenn Sie anglophil sind, werden Sie
Notes from a Small Island verschlingen.
Amazon.co.uk:Bill Bryson is an unabashed Anglophile who, through a mistake of history, happened to be born and bred in Iowa. Righting that error, he spent 20 years in England before deciding to repatriate: "I had recently read that 3.7 million Americans according to a Gallup poll, believed that they had been abducted by aliens at one time or another, so it was clear that my people needed me." That comic tone enlivens this account of Bryson's farewell walking tour of the countryside of "the green and kindly island that had for two decades been my home."
Amazon.com:Reacting to an itch common to Midwesterners since there's been a Midwest from which to escape, writer Bill Bryson moved from Iowa to Britain in 1973. Working for such places as
Times of London, among others, he has lived quite happily there ever since. Now Bryson has decided his native country needs him--but first, he's going on a roundabout jaunt on the island he loves.
Britain fascinates Americans: it's familiar, yet alien; the same in some ways, yet so different. Bryson does an excellent job of showing his adopted home to a Yank audience, but you never get the feeling that Bryson is too much of an outsider to know the true nature of the country.
Notes from a Small Island strikes a nice balance: the writing is American-silly with a British range of vocabulary. Bryson's marvelous ear is also in evidence: "... I noted the names of the little villages we passed through--Pinhead, West Stuttering, Bakelite, Ham Hocks, Sheepshanks ..." If you're an Anglophile, you'll devour
Notes from a Small Island.
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Einfach nur herrlich trocken witzig und ironisch, ohne unterkühlt zu wirken. Allerdings sollten jene, die dem Britischen Humor nicht gerade zugetan sind, eher die Finger von diesem Buch lassen. Sie werden es in ihrer bonierten Art einfach nicht verstehen.
Bewertung:

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Bill Bryson erzählt immer gerne von seinen Erlebnissen in anderen Ländern. In diesem Fall allerdings handelt es sich eher um einen Bericht aus der Heimat, in der er 17 Jahre seines Lebens verbracht hat. Nach seiner ersten Tour durch Europa als Student hatte es ihn schließlich nach England verschlagen, bzw. nach Großbritannien, auch wenn sich die Ereignisse, die er hier beschreibt in erster Linie auf England beziehen.
In der typischen humorvollen und auch selbstironischen Art und Weise geschrieben, die man von Bill Bryson gewohnt ist und von Kelly Shale hervorragend vorgetragen, gibt einem dieses Hörspiel wunderbare Einblicke in das Leben in England, die man als Außenstehender sonst kaum bekommen kann und die zeigen, wie tief die Liebe zu diesem Land in einem Fremden verwachsen kann.
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Nach 3 Anläufen und 100 Seiten habe ich das Buch auf immer und ewig in die Ecke verdammt. Was an diesem Buch lustig sein soll, entzieht sich meiner Kenntnis. Klar haben Engländer ihre kleinen Macken (so wie wir auch), aber bryson macht sich nur über sie lustig. Es gibt ein "ähnliches" Buch von Paul Theroux, der rund um die britischen Inseln wandert, da wird einem ganz warm ums Herz. Bryson hat mich leider nur wütend gemacht.
Bewertung:

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Ein fantastisches Buch für alle, die die britischen Inseln und ihre schrulligen Bewohner ins Herz geschlossen haben! Eine kurzweiligere Beschreibung der englischen Lebensweise gibt es wohl kaum. Der typische, trockene Bryson-Humor und eine exzellente Beobachtungsgabe machen dieses Buch zu einem kleinen Juwel! Allen, die sich länger in England aufgehalten haben oder dies zu tun gedenken, kann man dieses Buch nur wärmstens empfehlen!
Bewertung:

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I must admit I was rather disappointed with this book. What I expected was an outsider's rather loving and humorous description of England and the English according to his experiences... What I found was a middle-aged American's smug views on a place he didn't seem to understand.
You won't learn much about Great Britain here -- except that they dared to put up ugly new buildings where they should have kept the pretty old ones; that there isn't enough public transport in remote areas for a spoiled guy travelling off season (did Bryson ever look at the state of public transport in the US, I wonder? Where does he get his ideas from?); that you get really tired when you walk too much because you can't read a map properly or won't ask people for the way; and that as a rule landlords are dirty and mean (though he does give some exceptions to that one).
The only bits I thoroughly enjoyed were the odd place names and the occasional bit of trivia, like the story of the lord that ...
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