Breaking Dawn (Twilight Saga)
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Bindung: Gebundene Ausgabe
EAN: 9781905654284
ISBN: 1905654286
Label: Atom an imprint of Little, Brown Book Group
Hersteller: Atom an imprint of Little, Brown Book Group
Anzahl Seiten: 768
Erscheinungsdatum: August 04, 2008
Herausgeber: Atom an imprint of Little, Brown Book Group
Erscheinungsdatum: August 04, 2008
Studio: Atom an imprint of Little, Brown Book Group
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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... trotzdem ein würdiger Abschluss der Buchreihe. Ich fand einige Ereignisse innerhalb der Handlung zwar schlichtweg unpassend und auch unplausibel, konnte mich aber irgendwann damit anfreunden. Gestört hat mich nur, dass ich diesmal die mormonischen Anklänge einfach nicht mehr überlesen konnte. Trotzdem fand ich das Buch unterhaltsam; mir wurde beim Lesen nicht langweilig, und stilistisch fand ich es so gut wie immer, wenn nicht sogar noch ein bisschen besser. Stephenie Meyer hat sich zum Positiven entwickelt, das spürt man eben; ich finde nicht, dass man ihr das ankreiden sollte.
Mit Sicherheit war es für Stephenie Meyer schwierig, ein geeignetes Ende für die "Twilight"-Saga zu finden, aber ich denke, es ist ihr ganz gut gelungen. Auf ein paar Dinge hätte sie besser verzichtet, das will ich gar nicht abstreiten. Aber an sich ist es ein gutes Buch, wie man es von ihr gewohnt ist.
Fazit: Lesenswert.
Bewertung:

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...das gute 150 Seiten aus der Sicht Jacobs erzählt werden, kann man mit dem Ende der Twilight-Saga gut leben.
Stephenie Meyer bringt Wendungen in die Geschichte, daß man schon gar nicht mehr weiß, wie das mal enden soll! Einfach klasse und spannend. Ein würdiger Abschied.
Bewertung:

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"Breaking Dawn" der vierte und letzte Band von Stephenie Meyers Twilight Saga war für mich ein kreativer, überraschender und spannender Abschluss.
Die Autorin bleibt ihrem Stil treu und wie schon die Vorgänger lässt sich das Buch sehr flüssig lesen - die Sprache ist ansprechend.
Inhaltlich gab es viele Überraschungen und ich hätte bei manchen Dingen wirklich nie erwartet, dass sie tatsächlich so passieren werden. Deshalb auch ein Lob an die Autorin, denn die meisten Autoren scheuen sich ja etwas so unwahrscheinliches tatsächlich passieren zu lassen. Ich war ehrlich begeistert und stundenlang nicht ansprechbar, weil es einfach so spannend war.
Das Buch wird eigentlich nie langweilig und ich finde lediglich, dass man die letzten 200 Seiten etwas hätte kürzen können. Für mich persönlich war dieser Teil der Geschichte unnötig und wirkt eher so, als wollte man das Buch noch etwas in die Länge ziehen.
Alles in allem ist der Rest des Buches ...
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Bewertung:

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Wieviel soll/kann ich erzählen ohne zu viel zu verraten ???
Tja, es gibt ein wiedersehen mit bekannten Vampiren, mit Jake gab es auch ne Überraschung, eigentlich sogar mehrere...
Eigentlich ist das ganze Buch voller Überrschungen und unerwarteter Wendungen, etc.
Es hat bis jetzt für mich noch nicht einmal an Spannung verloren und das obwohl ich viel langsamer vorankomme als mit einem deutschen Buch. (Breaking Dawn war mein 1. englisches Buch)
Gut, ein paar Unstimmigkeiten sind drin, aber mal ehrlich, in einem Buch mit Vampiren und Werwölfen, den Volturi und sonstigen Gestalten, wer behauptet da, dass was anderes auch "nicht sein kann"????
Das ist Fantasy liebe Leute, kein Tatsachenroman.
Frau Meyer kann schreiben, was sie will, ich für meinen Teil wäre enttäuscht gewesen, hätte man den Inhalt vorausahnen können.
Mal ehrlich. Ich lese das Buch net, weil es ne wahre Begebenheit ist, dann würd ich ne Dokumentation gucken, ich lese es, weil ...
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Bewertung:

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Ich mag selber kurze Rezensionen lesen, gebe also auch eine kurze ab:
Beim letzten Teil der Serie bestätigt sich, was sich schon davor angekündigt hat: Meyer hat ein unterhaltsames Universum geschaffen.
Einige Makel gibt es trotzdem zu beanstanden:
-nicht immer sind alle Zusammenhänge schlüssig
-viele Charaktere verlieren ihre Persönlichkeit, Meyer zeichnet sie nicht so, dass man sich ein hunderprozentiges Bild schaffen kann. Einige Personen bleiben schwammig umrissen
-Meyer drückt sich davor, wichtige Handlungsteile zu umschreiben
-auch wenn ich persönlich happy ends mag: einige Handlungsstränge und Personenschicksale enden "zu perfekt"
Alles in einem ist es eine angenehme und teils auch spannende Lektüre, wenn man über den nicht perfekten Schreibstil und teils unausgereiften Plot hinweg sieht.
Ich würde es wieder lesen und auch, mit Abstrichen, empfehlen.