Mit der Liebe einer Löwin: Wie ich die Frau eines Samburu-Kriegers wurde
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Bindung: Broschiert
EAN: 9783404615919
Ausgabe: 5., Aufl.
ISBN: 3404615913
Label: Lübbe
Hersteller: Lübbe
Anzahl Seiten: 415
Erscheinungsdatum: 2006-07
Herausgeber: Lübbe
Studio: Lübbe
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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... geschrieben, finde das Buch nicht spannend noch sonderlich interessant. Habe die weiße massai in 2 Tagen gelesen. Bei diesem Buch ist irgendwie überhaupt kein Reiz da zu wissen was als nächstes passiert.
Würde dieses Buch nicht nochmal kaufen!! Schade!
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Christina Hachfeld-Tapukai beschreibt, wie sie nach dem Tode ihres ersten Mannes nach Kenia fährt, dort einen Samburu-Krieger kennenlernt und heiratet. So weit so gut, der Plot erinnerte mich sehr an "Die weiße Massai".
Eines vorweg: das Buch ist flüssig geschrieben, gut lesbar und bietet sicherlich Einblick in das ursprüngliche, der Natur verbundene Leben der Samburu. Insofern ist es gerechtfertigt und auch interessant.
Leider konnte ich mich gewisser Gedanken bei der Lektüre nicht erwehren (ging mir bei "Die weiße Massai" ähnlich): die Schnelligkeit, mit der sich Hachfeld in ihren Lpetati verliebt, irritiert - er erklärt ihr, sie heiraten zu wollen, und schon ist sie einverstanden. Sie lässt ihre Kinder in Deutschland zurück (wie alt sie sind, wird nicht gesagt, doch da sie so Ende 30 gewesen sein dürfte, wohl noch nicht ganz erwachsen) zieht mit ihm in die Wildnis, es wird nicht gesagt, woher die Überweisungen auf ihrem Konto kommen-- ein wenig eigenartig. Sie ...
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Es fiel mir schwer das Buch wieder aus der Hand zulegen. Ich fand dieses Buch
sehr sehr gut geschrieben und auch die Spannung blieb nicht zu kurz.
Allerdings blieben einige Fragen für mich offen... z.B. wie alt sind Leptati und Christina wirklich? wäre sie auch bei Leptati geblieben, wenn Binki nicht gestorben wäre?
Aber alles in allem finde ich jedoch, einfach ein klasse Buch.
Empfehlenswert!!!
Bewertung:

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Ich muss ehrlich sagen, dass mich dieses Buch zutiefst irritiert und auch frustriert hat. Seit einigen Jahren wird der Markt mit dieser Art von Schicksalsschundromanen überschwemmt. Doch was soll uns das sagen? Dass Frauen in der Lage sind, sich in Flugzeuge zu setzen und in Kenia arme Rinderzüchter abzuschleppen? Ich halte diese Romantisierung von Sextourismus für sehr bedenklich. Wie es in Afrika wirklich zugeht - darüber gibt es eine Menge lesenswerter Bücher wie Thielkes "Krieg im Lande des Mahdi". Aber dieses Elaborat ist nun echt überflüssig.
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Okay, ein neuer Afrikaroman als Taschenbuchausgabe...eine blonde Europäerin, die sich in einen Samburukrieger verliebt und in Afrika bleibt, all das scheint es schon mal gegeben zu haben. Aber dieses Buch ist anders - klar, denn sonst hätte ich keinen Buchtipp draus gemacht :o) Es ist großartig, fesselnd, erstaunlich und manchmal echt unglaublich. Diese Frau erlebt Dinge und weiß sie so gut zu erzählen, dass man sehr schnell das Gefühl hat, sie zu kennen. Sie geht durch Höhen und Tiefen, erklärt ihre Liebe zu Lpetati, ihre innere Zerrissenheit, als es mal nicht so gut läuft und versichert glaubhaft, dass Musik Medizin sein kann und benutzt auch viele weise Worte, einfach mal so, in nem Nebensatz. Afrikanische Begriffe kommen nicht zu kurz und am Ende hofft man, dass Chui und Simba weiter glücklich miteinander leben dürfen. Unbedingt lesen! Und zum Nachlesen, wie es ihr weiterhin erging, googelt mal ihren Namen und Zeitung DIE WELT.