Everest. Expedition zum Endpunkt
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Bindung: Gebundene Ausgabe
EAN: 9783405120887
Ausgabe: 2., durchges. A.
ISBN: 3405120888
Label: BLV Buchverlag GmbH & Co.
Hersteller: BLV Buchverlag GmbH & Co.
Anzahl Seiten: 250
Erscheinungsdatum: 1978
Herausgeber: BLV Buchverlag GmbH & Co.
Studio: BLV Buchverlag GmbH & Co.
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Ich habe über die selbe Expedition auch das Buch von Messners damaligen Partner Peter Habeler gelesen, welches mir besser gefiel, als dieses Werk. Zwar ist Messners Buch sehr detailfreudig, doch erfährt der Laie teilweise schon zu viele Infos. Hervorzuheben sind die wunderbaren Fotografien. Man merkt, daß Messner die Bücher zum Leben als eine Einnahmequelle braucht, Peter Habeler hingegen sein Buch wahrscheinlich als eigene Verarbeitung der Expedition sieht
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Ich habe dieses Buch vor kurzem gelesen und war wieder einmal von der Schreibweise Reinhold Messners beeindruckt. Wie fast kein anderer lässt er den Leser die Strapazen bei seiner ersten Everest-Besteigung "Fair by means" (ohne Verwendung von künstlichem Flaschensauerstoff) förmlich nachempfinden. Ich habe schon einige gute Bücher über das Bergsteigen am Mount Everest gelesen und auch nach Messners Buch habe ich mich erneut gefragt, ob Leute seines Kalibers mutig oder übermütig sind. Die Strapazen seines und Peter Habelers Aufstieg sind so enorm, dass man sich als Nichtbergsteiger fragt, weshalb es immer wieder Menschen geben wird, die sich dieser enormen Gefahr in der sogenannten "Todeszone" oberhalb 7000m freiwillig aussetzen. Auf jeden Fall zeigt auch dieses Buch von Reinhold Messner seine grenzenlose Liebe zum Bergsteigen, seine Kameradschaft am Berg und seine tiefe Bewunderung für die Sherpas. Ergänzt um einige interessante Fakten aus der Everest-Chronik gehört das Buch sicher ...
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Daß ein Bericht über eine extreme bergsteigerische Leistung nicht spannend ist, muß ein Leser wohl kaum befürchten. An Messners Darstellung gefiel mir aber vor allem auch die hohe Authentizität. Wann immer möglich, verwendet er seine während der Expedition angefertigten Tonbandaufzeichnungen und läßt auf diese Weise viele Beteiligte (meinem Eindruck nach) unredigiert zu Wort kommen. Ebenso Berichte seiner Vorgänger aus den Zwanziger Jahren, die er nicht zusammenfaßt, sondern ausführlich zitiert. Vorbildlich sind außerdem der Aufbau des Buches, die Skizzen und Karten sowie die Auswahl und Einbindung der zum Teil spektakulären Photos. Manchen Leser wird jedoch an stilistisch exponierten Stellen wie "Ich bin nun Richtung, Kraft und Gipfel" (S. 183, 2. Aufl. 1998) das Gefühl überkommen, sich anseilen zu müssen. Entschädigen können dafür Aussichtspunkte wie "So hat nach dem gelebten Traum jeder seine neuen Träume, die sich wieder zu Tode, zu Leere erfüllen werden" ...
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Ich war nach der Lektüre des Buches "In eisige Höhen" aufgerüttelt und neugierig geworden. Ohne sich besonders hervorzustellen, beschreibt Herr Messner, warum und wieso gerade der höchste Berg der Welt, und das auch noch "by fair means". Die Erfahrung, bis an die Grenze zu gehen, mit einem festen Ziel vor Augen. Das lange Streben danach, die Vorbereitung, die Zweifel, und entgegen gut gemeinten Ratschlägen es dennoch zu versuchen. Die Empfindungen beim erreichen des großen Zieles, die Leere danach aber auch die Freude und der Stolz, es geschafft zu haben. Man kann aus diesem Buch für sich selbst und auf Alltagssituationen bezogen, eine Menge lernen, vor allem über Ziele und deren Umsetzung. Deshalb ist mein nächstes Buch "Berge versetzen - das Credo eines Grenzgängers", ebenfalls von Reinhold Messner. Mag man über ihn denken, was man will, er ist dennoch einer der berühmtesten und besten Bergsteiger der Welt. Sicher werde ich noch andere Bücher über das Drama '96 am ...
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