Die Quelle
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Bindung: Taschenbuch
EAN: 9783426005675
ISBN: 3426005670
Label: Knaur
Hersteller: Knaur
Anzahl Seiten: 1024
Erscheinungsdatum: Oktober 01, 1978
Herausgeber: Knaur
Studio: Knaur
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Zugegeben, das Buch ist ein wenig lang, somit nichts für mal eben nebenbei oder zwischendurch zu lesen. Dafür ist es auch nicht geschrieben.
Für mich war es sehr lehrreich, die Geschichte der Juden von der Urzeit des Menschen bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts zu lesen. Die immerwährende Verfolgung durch andere Völkerscharen und das Festhalten der gläubigen Juden an ihre heiligen Schriften erklärt der Autor glaubhaft anhand historisch belegter Fakten. Selbst die Ritterkreuzzüge sind sehr wahrheitsgetreu dargestellt. Die im Buch vorkommenden Grausamkeiten werden sichh wohl in Wahrheit noch schlimmer als geschildert abgespielt haben. Für mich war es ein informativer Roman, der als Ergänzung zu anderen Schriften z.B. "Exodus" von Leon Uris viel über die Geschichte der Juden und ihres Staates Israel aussagt. Für Israelinteressierte absolut empfehlenswert.
Bewertung:

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Das beste Buch zur Vorbereitung einer Studienreise in den Nahen Osten.
Michener verstand es, den damaligen Stand archäologischer Forschung in einem fiktiven Ausgrabungshügel zusammenzuführen. Die Beschreibungen geben jeweils reale Grabungsergebnisse von anderen Hügel wieder (z.B. Megiddo, Hazor, En Gedi). Seine Deutungen der Kultur- und Geistesgeschichte sind genauso wenig konstruiert. Sie entsprechen weitgehend wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Wer sich in Sachen Israel/Naher Osten auf spannende Weise bilden will und Interesse an historischen Zusammenhängen hat, der wird das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Einziges Manko: Manche Szenen sind unnötig blutrünstig beschrieben.
Bewertung:

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Das Alter des Romans von 37 Jahren, in denen im Nahen Osten wohl einiges passierte, erscheint zwar beachtlich, ist jedoch im Hinblick auf die beschriebene 200.000-jährige Geschichte Galiläas weniger als ein Augenblick.
Die Handlung beginnt mit Ausgrabungsarbeiten im Jahre 1964 an dem vom Autor erdachten Tell Makor.
Zwei Suchgräben fressen sich langsam in die Tiefe des im Laufe der Zeit entstandenen
Siedlungsgeröllberges. Jede freigelegte Schicht gibt ein Fundstück aus der entsprechenden Zeit heraus. Der Leser taucht mit der Grabung förmlich in die Vergangenheit ein.
Nachdem Schicht XV (10.000 v. Chr.) erreicht wurde, werden Geschichten in der jeweils zum Fundstück gehörenden Epoche erzählt. Die einzelnen Episoden sind durch einen roten Faden miteinander verbunden und bringen den Leser schließlich mit gewonnenem Wissen über die drei monotheistischen Weltreligionen ins Jahr 1964 zurück.
Außerdem erfährt er etwas über die historischen Ereignisse in ...
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Bewertung:

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Hier hat Michener ein Buch geschaffen,das fürwahr noch seinesgleichen suchen wird.Die Recherche über Ausgrabungen und der Geschichtliche Hintergrund sind vortrefflich beschrieben.Es sei dahingestellt ob man das ein oder andere glauben soll,so fantastisch und wirklichkeitsfremd liest es sich.Für Leser allerdings, die ein wenig Bibelfest sind und außerdem Interesse am Judemtum hegen sollte dieses Buch ein Volltreffer sein.
Interessant , spannend , und flüssig geschrieben bis zum Schluß.
Meiner Meinung nach ist dies das beste Buch was Michener je geschrieben hat.
Bewertung:

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In meinem Titel schwingt nicht allzuviel Ernst mit, denn das Buch ist so spannend es streckenweise auch ist, auch voller Clicheés und Geschichten mit Bärten der Länge des Nils. Nun kann man sagen, für den der wenig oder garnichts über die Geschichte Israels weiß, ist es dennoch lehrreich, und ich stimme dem zu - mit der Einschränkung, daß wenn dieses Buch als alleiniger Wissenshintergrund existiert, dies wiederum verheerend für die Perspektive ist, da eben der Vergleich zu anderem fehlt.
Dennoch respektiere ich den sicherlich großen Aufwand, den Michener getrieben hat, um sich zu informieren; und wenn das Buch Verständnis für historische Entwicklungen fördert, dann hat es sehr viel erreicht.
Die Schwierigkeit zwischen Wissenschaft und bekömmlicher Literatur zu vermitteln, und damit zusammenhängender Rezeption ist die Schere, die sich hier weit öffnet.
Obwohl (oder gerade weil) ich aus männlicher Perspektive schreibe, muß ich erwähnen, ...
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