Drama am Mount Everest. Eine Expedition kämpft gegen den Tod.
Bindung: Broschiert
EAN: 9783426613368
ISBN: 3426613360
Label: Droemer Knaur
Hersteller: Droemer Knaur
Anzahl Seiten: 346
Erscheinungsdatum: 2002-01
Herausgeber: Droemer Knaur
Studio: Droemer Knaur
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Ich kann mich nur den begeisterten Stimmen anschließen. Dies ist ein sehr persönliches und deshalb auch mitreissendes Buch. Als Einstieg bin ich auch über das Krakauer Buch - das mich sehr fasziniert hat- an die anderen Teilnehmer dieser 96'er Expedition gelangt. Keins kam richtig an die eisigen Höhen heran, aber dies ist auf jeden Fall eines der besserern.
Dickinson beschreibt die Vorfälle aus der Sicht der Nordroute, die natürlich schockiert über die Ereignisse auf der Süseite waren, aber auch eine gewisse Distanz dazu hatten. Wie verbissen trotzdem um den Aufstieg gekämpft wurde wird in diesem Buch sehr deutlich beschrieben. Es ist ein Buch, das einen wegen der persönlichen Schilderungen sehr stark in den Bann zieht und man gar nicht mehr weg will vom Berg...:-)
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Ich habe das Buch nun schon zum ca. 5. Mal gelesen und finde es immer noch gigantisch. Im Vergleich dazu habe ich auch Jon Krakauers hochgelobtes Buch gelesen. Meiner meinung nach kommt es nicht nahezu an Dickinson's Buch ran, Krakauer erzählt mir viel zu kalt und die langweiligen Beschreibungen haben mich genervt. Dickinson jedoch beschreibt das Geschehen sehr emotional und lebendig, man steigt daher praktisch selbst mit zum Gipfel auf. Ich kann das Buch nur weiter empfehlen!
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Matt Dickinson versteht es, dem Leser die Erlebnisse eines Himalaya-Neulings über die gesamte Länge des Buches vor Augen zu führen. Anders als viele Autoren füherer Everest-Bücher ist Dickinson nicht dem Höhenbergsteigen leidenschaftlich erlegen, sondern er wird berufsbedingt mit diesem Abenteuer konfrontiert. Als Regisseur soll er die Gipfelbesteigung eines britischen Schauspielers auf Zelluloid bannen. Der Titel des Buches ist irreführend, denn Dickinson war zu keiner Zeit in die dramatischen Vorgänge im Mai 1996 an der Südseite des Everest involviert, sondern gehörte zu einem Team, das den Everest auf der Nordroute besteigen wollte. Die Geschehnisse werden von ihm dennoch mit in das Buch aufgenommen, ohne jedoch den Versuch zu unternehmen, detailgenaue Schilderungen zu verfassen. Die Schilderung der Erlebnisse sind aus meiner Sicht wichtig, um die psychische Belastung Dickinsons während seines Aufenthalts am Berg zu verstehen. Und hier liegt die Stärke des Buches: von den ...
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ich habe das buch von krakauer ("in eisige hoehen") gelesen und wenn man den dingen in seinem buch glauben schenken darf, und ich denke er als journalist sollte schon einigermassen gut recherchiert haben, vor allem wenn es um diese katastrophe geht, dann stimmen einige dinge in dickinsons buch nicht, z.b. die eingangs erwaehnte anzahl des taiwanesischen teams. aber davon unbeschadet liest sich das buch wirklich fluessig und dank dickinsons komischer erzaehlweise auch sehr entspannend. vor allem finde ich gut, dass er auch viel persoenliches erzaehlt.
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Ein weiteres Buch über den tragischen Mai 1996 am Mount Everest. Allerdings unterscheidet sich dieses von den anderen Veröffentlichungen in zwei Punkten: Zum einen war die Expedition um Matt Dickinson auf der Everest-Nordseite unterwegs, zum anderen ist Dickinson kein Profi-Bergsteiger, der im Nachhinein alles besser weiß, sondern ein Filmregiseur, der zufällig in jenem Mai dort eine Reportage zu drehen hatte. Dies alles wirkte sich positiv auf das Buch aus. Dickinson beschränkt sich auf das, was er persönlich erlebt hat und erzählt nicht zum x. mal längst bekannte Begebenheiten. Besonders erwähnen möchte ich seinen Erzählstil, welcher mir besonders persönlich und symphatisch erschien. Interessante Fotos runden das Buch ab...