Ich kehre zurück nach Afrika
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Bindung: Taschenbuch
EAN: 9783426614983
ISBN: 3426614987
Label: Droemer Knaur
Hersteller: Droemer Knaur
Anzahl Seiten: 573
Erscheinungsdatum: 1999-12
Herausgeber: Droemer Knaur
Studio: Droemer Knaur
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Der Inhalt der Geschichte wurde ja schon mehrfach beschrieben deshalb gleich zu meiner Bewertung. Alles in allem ein ganz netter Roman. Allerdings nervt die Hauptfigur Henrietta indem sie immer alle Ungereimtheiten und Falschheiten jeglicher Personen ahnt und ein komisches Gefühl hat und trotzdem nie wirklich etwas unternimmt und weiterhin den Personen in die Hände spielt.
Am Anfang des Romans hat die Figur noch Mut und Tatkraft. Plötzlich ab der Heirat mit ihrem Traummann wird sie ein weinerliches Etwas, dass sich bei jeder Kleinigkeit sofort in die Arme ihres geliebten Mannes werfen muss. Das wird auf die Dauer so nervtötend, dass man die Figur am liebsten schütteln möchte. Fazit: ganz nettes Buch, wenn man nichts anderes zu tun hat und es billig erwerben kann.
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Ich habe schon drei andere Bücher von Stefanie Gercke gelesen und ich muss sagen, wie die anderen drei war auch dieses sehr fesselnd. Man muss wissen, wie es weitergeht und kann das Buch nicht aus der Hand legen...
Allerdings fand ich es stellenweise ein bisschen kitschig und die Protagonistin auch ein wenig beschränkt, als sie auf den offensichtlich unsympathischen Benedict hereinfällt. Wie in den anderen Büchern auch, findet sie aber doch Mr. Right, der einem Traummann auf Erden gleichkommt. Auch die Erbschaft fand ich ein bisschen weit hergeholt.
Im zweiten Teil des Buches beginnen langsam die Ungerechtigkeiten gegenüber der Familie und das ganze nimmt einen ziemlich mit, da es wesentlich schlimmer als Stasi oder ähnliches rüberkommt und man nur heilfroh ist, dass man unter dem Apartheids-Regime nicht in Afrika gelebt hat!!!
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Im Gegensatz zu ihrer Trilogie um die Farm Inquaba ist dies nicht einfach nur ein Roman über eine junge Frau im schönen Afrika und alles Friede, Freude, Eierkuchen. Stefanie Gercke verarbeitet in diesem Roman ihre eigene Biographie. Sie selbst musste mit ihrem Mann aufgrund ihrer politischen Einstellung aus Südafrika fliehen. Das Buch stellt die Geschichte des Landes der letzten 50 Jahre dar - einerseits sehr bedrückend, aber andererseits voller Hoffnung. Und man lernt die Menschen dieses Landes kennen: Weiße Südafrikaner, untereinander sehr hilfsbereit und freundlich, ihren schwarzen Mitmenschen gegenüber zum Teil sehr grausam - schwarze Südafrikaner, die es nach jahrhundertelanger Unterdrückung schaffen, bewundernswert friedlich in eine neue Zeit aufzubrechen und doch ihre alte Kultur nicht zu vergessen. Ich finde es faszinierend, wie gut es Stefanie Gercke schafft, die Konflikte darzustellen und doch einen wunderbar lesbaren Roman zu präsentieren.
Die Sprache des Buches ...
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Bewertung:

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Ich habe dieses Buch vor Monaten auf dem Flohmarkt gekauft und da ich gerne Bücher über Afrika lese, vorallem, wenn aus aus der Vergangeheit sind, wo man geschichtliche Hintergründe hat.
Ich ärgere mich, dass dieses Buch (ich kaufte 5) erst an 3. Stelle "dran" war. Ich habe es verschlungen und mich danach sofort auf die Fortsetzung gestürzt, die ich zum Glück hier gebraucht gefunden habe.
Es lohnt sich dieses Buch zu lesen. Wirklich.
Bewertung:

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Ein gut recherchierter Roman mit guter Handlung, der in Südafrika spielt. Interessant und gut zu lesen.
Das Buch bietet einen objektiven Blick auf das Land mit den politischen Problemen ohne überfrachtet zu sein oder den moralischen Zeigefinger zu erheben. Es beschreibt meiner Meinung nach sehr gut die gesellschaftlichen Umstände.
Weiter so!!