Der Duft von Sandelholz
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Bindung: Broschiert
EAN: 9783426629864
ISBN: 3426629860
Label: Droemer/Knaur
Hersteller: Droemer/Knaur
Anzahl Seiten: 671
Erscheinungsdatum: 2007-04
Herausgeber: Droemer/Knaur
Studio: Droemer/Knaur
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Durchschnittliche Bewertung:

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Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Es war schön zu lesen und die einzelnen Charaktere wurden von der Autorin sehr lebendig dargestellt. Man kam sich so vor, als kenne man die Personen. Man konnte sich gut in ihre Handlungsweisen einfühlen.
Das Ende kam etwas abruppt(obwohl obwohl man die ganze Zeit darauf gewartet hat), aber es war eine wunderschön Atmosphäre. Lediglich ein kurzer Epilog hat gefehlt. Man hat vorher so gut mit den Charakeren mitfühlen können und auf einmal war alles vorbei und man wusste nicht, wie es ihnen weiter ergangen ist.
Die Liebesgeschichte zwischen Elisha und Damien begleitet einen die ganze Zeit über und nachdem man das Buch zuende gelesen hat, denkt man noch ein bisschen wehmütig darüber nach.
Mir hat dieses Buch sogar etwas besser gefallen als "Die englische Erbin".
Jetzt lese ich das dritte Buch der Autorin und bin schon sehr gespannt, ob es wieder eine Steigerung gibt.
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Der zweite Roman der Autorin erinnert mich an vielen Stellen an ihr erstes Buch "Die englische Erbin". Hier ist es die junge Elisha, die Probleme hat, die Stellung der Frau zu akzeptieren. Sie interessiert sich für Medizin und Heilkunde, doch Frauen zu dieser Zeit ist es untersagt, sich damit zu beschäftigen. Zudem verliebt sie sich noch in den Arzt Damien, der bereits verlobt ist. Eine Situation, die immer schwieriger und auswegloser wird.
Der Roman lässt sich leicht lesen, doch mir fehlen Höhepunkte, die die Spannung stärker aufbauen. Auch wie sich die Probleme zum Schluss auflösen, das geht alles zu leicht. Wer meint die Autorin bringe des Buch zu keinem richtigen Ende, der hat wohl das ganze Buch nicht richtig verstanden. Das finde ich eigentlich besonders gut gelungen. Auch die Beziehung von Elishas Schwester zu ihrem Mann Richard, die ihre Probleme nicht lösen können, aber trotzdem zusammen bleiben, ist sehr realistisch für die damalige Zeit.
Die Autorin versucht ...
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Leila El Omari hat in ihrem zweiten Roman m.E. alle Komponenten für einen fesselnden Gesellschaftsroman miteinander vereint: Mehrere Protagonisten, die im Korsett starrer gesellschaftlicher Normen der anglo-indischen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts sowie deren Doppelmoral gefangen sind, mehrere dunkle Geheimnisse, die einfach zum weiter Lesen "zwingen". Farbenprächtige, lebendige Erzählweise. Eine spannende Liebesgeschichte. Alles gespickt mit Informationen über die damalige politische Situation und ein wenig Medizingeschichte. Abgerundet wird die spannende (Liebes-) Geschichte durch einen historischen Abriss, Angaben über historische Persönlichkeiten, ein Glossar sowie eine Landkarte.
Zwei Dinge haben mich allerdings ein wenig gestört (daher auch nicht *ganz* die volle Punktzahl): Zum einen hätte ich mir einige der Nebencharaktere etwas besser ausgearbeitet gewünscht. Zum anderen hat mich -wie einige andere MitrezensentInnen auch - das abrupte Ende gestört. Da könnte ...
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Nach "Die englische Erbin" wollte ich eigentlich kein Buch mehr von dieser Autorin lesen aber ich war dann doch neugierig und konnte nicht widerstehen.
Und ich wurde wieder enttäuscht. Es ist zwar besser als der Vorgänger aber trotzdem nicht fesselnd. Die Autorin schafft es NICHT eine spannende, leidenschaftliche Liebesgeschichte zu erzählen.
Ich finde dieses Buch nicht lesenswert!
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Ich bin weniger begeistert von diesem Roman. Man kann das Buch zwar locker in ein oder zwei Tagen lesen aber ich bin mir nicht sicher ob es das wert war. Man wurde nie richtig in die Geschichte reingezogen, wie es mir bei vielen anderen Indienromanen passiert ist und Spannung habe ich auch nie wirklich gefühlt. Es wird zwar eine schöne, wenn auch recht unglaubwürdige Geschichte erzählt, die zu allem Überfluss auch noch mehr oder weniger unbeendet ist oder besser nicht zu Ende gedacht wurde. Vor allem die Nebenhandlungen sind unbeendet. Man bekommt also leicht den Eindruck, dass die Autorin irgendwann einfach keine Lust mehr hatte und ist deshalb recht spontan zum Ende gekommen. Kein Vergleich zu Ihrem Debütroman.