Mein Weg führt nach Tibet: Die blinden Kinder von Lhasa
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Bindung: Taschenbuch
EAN: 9783426776001
ISBN: 3426776006
Label: Droemer/Knaur
Hersteller: Droemer/Knaur
Anzahl Seiten: 271
Erscheinungsdatum: 2004-10
Herausgeber: Droemer/Knaur
Studio: Droemer/Knaur
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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etwas ungewöhnlich wenn man bedenkt das gerade dieses Land von seinen sichtbaren Dingen lebt, zumindest für uns Sehenden. Wie das Empfinden für Blinde ist beschreibt sie hier sehr schön. Im Film "der Ring des Buddha" kann man die sichtbaren Dinge erleben, aber auch hier geht es um das Schicksal der Tibeter.
Freue mich dass diese Themen so breit in die Öffentlichkeit kommen
Bewertung:

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Beim Lesen dieses Buches merkt man sofort, daß es richtig aus dem Leben gegriffen ist! Eine Geschichte, die jedem passieren kann, und dann wieder doch nicht. Denn das Buch erzählt von einer bewundernswerten Frau, die für uns unglaublig mutig ist, die für sich aber "nur" ihren Weg geht. Zusätzlich zu dem Abenteuer an sich ist es auch sehr witzig und flüssig geschrieben, so daß das Lesen richtig Spaß macht. Vielen Dank Sabriye, daß Du uns an Deinem Leben teilhaben läßt.
Bewertung:

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Eine fast unglaubliche aber wahre Abenteuergeschichte aus dem heutigen Tibet! Geschrieben wurde das Buch aus einer ungewöhnlichen Sicht von einer jungen Frau, die sachlich, interessant, spannend und mit viel Humor berichten kann. Lassen Sie sich von Sabriye Tenberken in ihre Welt entführen und erleben Sie, wie sie gegen alle Widerstände ihre Sache, die Gründung einer Blindenschule in Tibet, mit ganzem Herzen verfolgt. Obwohl sie nur auf einer Seite des Buches ganz versteckt der Liebe Platz einräumt, erzählt sie damit doch mehr davon als andere in einem ganzen Roman. Ein Buch, das Mut macht! Sehr empfehlenswert!
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Dass Blinde auf ihre Weise mehr sehen als andere, ist ein Klischee seit den Tagen Homers, des "blinden Sängers". Wer das Buch von S. Tenberken gelesen oder sie im Fernsehen erlebt hat, wird zugeben, dass es zumindest in ihrem Fall wirklich so ist. Nur wenige Sehende dürften wie sie den "Blick" haben für das Angemessene: das treffendste Argument im Konflikt, den brauchbarsten Mitarbeiter für eine bestimmte Aufgabe, den kürzesten Weg zum Herzen eines verstörten Kindes.
Vor allem aber ist es ein Buch über eine seltene Eigenschaft: Mut (ein Freund, der sie persönlich kennengelernt hat, nennt Sabriye "eine Heldin unserer Zeit"). Alleine nach Tibet gereist, trotzt sie allen Widrigkeiten, dem extremen Klima, dem Mißtrauen der Einheimischen, der Ignoranz der chinesischen Behörden und der mangelnden Unterstützung aus der Heimat, und hält fest an ihrem Ziel: einer Schule für blinde tibetische Kinder. Und läßt sich nicht verbiegen, sondern bleibt, wie sie ist: entschlossen ...
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