Sterben sollst du für dein Glück: Gefangen zwischen zwei Welten
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Bindung: Taschenbuch
EAN: 9783426777541
ISBN: 3426777541
Label: Droemer/Knaur
Hersteller: Droemer/Knaur
Anzahl Seiten: 235
Erscheinungsdatum: 2004-01
Herausgeber: Droemer/Knaur
Studio: Droemer/Knaur
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Die Geschichte hat mich total gefesselt und ich konnte das Buch nicht weglegen. Mich hat der Inhalt geschockt und ich glaube, dass es in Wahrheit bestimmt noch schlimmere Lebensgeschichten gibt. Ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch.
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Dieses Buch gibt einen sehr guten Einblick in das Leben einer jungen Frau in Österreich, die jedoch aus einem muslimischen Land stammt.
Ich habe das Buch sprichwörtlich verschlungen und kann es nur weiter empfehlen.
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Die Erzählungen von Sabatina sind erschütternd und ergreifend. Für uns modern erzogene Menschen ist so eine Geschichte und Lebensweise unvorstellbar. Man muss aufpassen, das man anhand dieses (und ähnlichen) Buches nicht alle Muslime in einen Topf wirft. Auch hier gibt es nicht nur schwarz oder weiß.
Da das Buch nicht so schön geschreiben ist, hier nur 4 Punkte.
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Sabatia kommt aus pakistanischem Elternhaus, wächst aber in Österreich auf. Das führt letztendlich zu enormen Problemen mit ihren Eltern. Sie geht durch ein Martyrium sondergleichen.
Zunächst fürchtete ich, das Buch könnte langatmig sein und mir schwer im Magen liegen. Als ich dann aber irgendwann doch mit dem Lesen angefangen hatte, konnte ich es bis zum Schluss nicht mehr aus den Händen legen, so lebendig und erfrischend ist es - trotz des tragischen Inhalts - geschrieben.
Dies Buch erzählt nicht nur das persönliche Schicksal eines mutigen pakistanischen Mädchens, das in der westlichen Welt aufwächst. Man erfährt auch sehr viel über die Denk- und Lebensweise von gläubigen Muslimen, über das Leben der pakistanischen Mittelschicht und über den Stellenwert der Frau im Islam. Und dass hier nichts übertrieben ist, bestätigen die "Ehren"morde, die 2006 Berlin erschüttert haben.
Respekt vor Sabatina, einer Frau mit Mut und Rückgrat! ...
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heißt es im Koran und weiters: "...Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie".
Im neuen Testament wird man nirgends so eine frauenfeindliche Aussage finden. Und das war einer der Gründe, wieso Sabatina irgendwann vom Christenum mehr überzeugt war als vom Islam.
Denn dort sind noch immer (und nicht nur in Pakistan, auch bei uns in Österreich und in Deutschland) Zwangsheirat, "Zwangsverschleierung" usw. eher die Regel als die Ausnahme.
Freiheit im westlichen Sinne ist für sehr viele moslemsiche Frauen ein Ding der Unmöglichkeit.
Was aber passiert, wenn man sich als Moslem vom Islam abwendet? Man wird schlicht und einfach für "vogelfrei" erklärt und im Namen der "Ehre" (welche Ehre bitte? Es gibt nichts ehrloseres, als Frauen zu schlagen, zu unterdrücken und ihrer Menschrechte zu berauben!!!) mit dem Tode bedrohen. Das Sabatina noch lebt, liegt daran, daß unsere Gesetze immerhin für ihre Verwandte ...
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