Zeit der Krähen. Das Lied von Eis und Feuer 07
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Bindung: Taschenbuch
EAN: 9783442243501
Ausgabe: 1
ISBN: 3442243505
Label: Blanvalet
Hersteller: Blanvalet
Anzahl Seiten: 570
Erscheinungsdatum: Juni 01, 2006
Herausgeber: Blanvalet
Studio: Blanvalet
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Produktbeschreibung:Aus der Amazon.de-Redaktion:Nach langem Warten ist nun endlich die
Zeit der Krähen in George R. R. Martins
Lied von Eis und Feuer angebrochen! Eine herbe Zeit für die Figuren des Romans und eine schöne für die Leser, die nun wieder ein paar hundert Seiten lang in die meisterhaft geschilderte, komplexe Welt von Westeros eintauchen können.
Die Handlung setzt direkt nach dem grandiosen Finale des Vorgängers
Die Königin der Drachen ein. Die sieben Königslande sind vom Krieg verheert. Cersei versucht für ihren Sohn Tommen die Macht über das Reich zu sichern. Doch werden im ganzen Land Pläne geschmiedet, diese Macht ins Wanken zu bringen. Die Konflikte zwischen den Adelshäusern, den umherziehenden Banden und religiösen Fanatikern bereiten den Krähen so manches Festmahl ...
Zeit der Krähen beschränkt sich auf die Hälfte der bekannten Hauptfiguren -- Tyrion und Daenerys zum Beispiel werden erst in späteren Bänden wieder auftauchen -- und baut vorerst nur langsam auf, was in Band 8
Die dunkle Königin zu einem überraschenden Showdown führen wird. Was Spannung und Dramatik angeht, kann
Zeit der Krähen darum nicht mit dem Rest der Serie mithalten.
Aber die Detailfülle, die realistischen Schilderungen und Figurenmotivationen sind auch hier wieder atemberaubend. Die raue, mittelalterliche Welt Martins ist so plausibel, so echt, dass man sie mit der Wirklichkeit verwechseln könnte. Martin lässt sich nicht zu einem Gut-Böse-Schema à la Tolkien hinreißen, er verzichtet auch auf jegliche Effekthascherei mit abgenutzten Fantasy-Elementen. Er setzt voll auf seine Figuren und die Glaubwürdigkeit seiner Welt. Das ist ergreifend, spannend, überraschend und zuweilen zutiefst erschreckend.
Das
Lied von Eis und Feuer ist schon jetzt ein unbestrittener Klassiker der Fantasy-Literatur, von Kritikerlob weltweit überhäuft und von unzähligen Autoren nachgeahmt. Und
Zeit der Krähen macht zum nunmehr siebten Male deutlich, warum diese Serie ist, was sie ist: ein Meisterwerk!
-- Simon Weinert
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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... bzw. langsam wird das Eichhörnchen ernährt. Die Abstände zwischen den Veröffentlichungen von Martins Bücher werden immer größer, die Geschichten immer komplexer. Da ist es nicht ganz einfach immer den Durchblick zu behalten. Mit "Die dunkle Königin" liefert Martin den wahrscheinlich bisher schwächsten Band seiner EIS UND FEUER Reihe ab. Um an die Ereignisse der vorangegangenen Bände anknüpfen zu können, wird relativ viel der vergangenen Handlung noch einmal rekapituliert und das nimmmt fast die Hälfte des Romans ein. Die Charaktere, ihre Sichtweisen und Probleme werden endlos durchgekaut. So richtig viel passiert nicht. Und zu allem Unglück konzentriert sich Martin nur auf einige, wenige Handlungsstränge. Viele sehr beliebte Charaktere wie Jon, Tyrion oder Danaerys werden außen vor gelassen und Fans müssen sich noch einige Jahre gedulden, bis diese Geschichten weitererzählt werden. Aber dennoch muss erwähnt werden: Auf wenn dieser George Martin eher enttäuscht, so ...
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Bewertung:

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Teil 4 bekommt von mir gute 4 Sterne.
Auch in diesem Teil der Saga ist mir folgendes aufgefallen (positiv wie auch negativ):
- Die Verwandschaftsbeziehungen der Häuser und Lords zu durchblicken wird immer schwieriger. Das hat offensichtlich auch GRRM gemerkt, denn diese Beziehungen werde immer wieder sehr ausführlich erklärt.
- Vieles wird nicht direkt beschrieben (vor allem Schlachten), sondern nur in Rückblenden und Gesprächen indirekt erwähnt. Daher muß man jederzeit höllisch aufpassen, daß man kein Detail verpaßt.
- Die Geschichte ist inzwischen so komplex geworden, daß es nicht schadet, die bisherigen Lebensläufe der Protagonisten noch einmal im Internet nachzulesen.
Die Handlung wird in diesem Band nur mäßig vorangetrieben, wie immer gibt es aber einige Überraschungen und Aha-Effekte zu bestaunen.
Ich finde es schade, daß viele Hauptfiguren (vor allem Tyrion und Jon) in diesem Band keine Rolle spielen. Es dreht sich hauptsächlich ...
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Bewertung:

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Eine einzige Enttäuschung. Das Buch liest sich wie ein Telefonbuch aus einem mittelalterlichen England und baut eine entsprechende Spannung auf. Alleine ca. 80 Seiten mit Namen der 'mitwirkenden' Personen lädt zum gähnen ein. Einen Spannungsbogen kann ich beim besten Willen nicht erkennen. Verglichen mit den vorhergehenden Bänden, einfach zum Weglegen. Ich hab mich trotzdem durchgekämpft. Der 8. Band liegt vor, aber zum Abreagieren les ich jetzt erst mal wieder Tolkien, sorry, aber das brauch ich jetzt.
Bewertung:

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Man kann sich natürlich die Frage stellen, was es bringt, eine Rezension zu einem 7. Band einer Fantasyreihe zu schreiben. Jeder, der sich für dieses Buch interessiert, hat bereits tausende von Seiten hinter sich gebracht und wird sich auch Teil 7 nicht entgehen lassen.
In diesem besonderen Fall kann sich die Sache aber als interessant erweisen, da die Richtung, die Martins "Lied von Eis und Feuer" zuletzt genommen hat, nicht unumstritten ist. Ich lese dieses Meisterwerk seit seinem Erscheinen 1996 und bin, wie viele andere auch, der Meinung, dass "A Feast for Crows" der bisher schwächste Band der Serie ist. Dafür gibt es aber auch ein paar Gründe, die man sich vergegenwärtigen sollte, bevor man sich seine Meinung bildet.
1. Wurde das englische Original "A Feast for Crows" im Deutschen wie immer in zwei Bücher geteilt. Das heißt, wir haben hier nur ein halbes Buch vor uns. Klar, dass so etwas den Spannungsbogen zerstört und den Eindruck erwecken kann, dass sich die Geschichte ...
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Bewertung:

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Ich habe lange überlegt, ob ich drei oder vier Sterne vergebe, eigentlich sind es so 3,5.
Verglichen mit den vorherigen Bänden, passiert hier tatsächlich nicht allzuviel. Das macht es insgesamt weniger spannend, andererseits verleiht es dem Ganzen auch etwas Tiefe und Hintergrund.
Was mir grosse Sorgen bereitet, ist, dass Martin immer noch mehr Figuren ins Spiel bringt und immer neue Handlungsstränge strickt. Es ist mir ein Rätsel, wie er irgendwann dies alles wieder am Ende logisch zusammenführen will. Er wäre vielleicht besser beraten gewesen, sich auf die bisherigen Figuren und Schaupätze zu konzentrieren. Ich habe die Befürchtung, dass er sich verzettelt und das Ende der Story irgendwann ziemlich platt und enttäuschend ausfällt.
Dies wird vielleicht auch dadurch unterstrichen, dass Martin sich mit dem fünften Originalband "A dance with dragons" sehr schwer tut. Er schreibt wohl schon ca. 5 Jahre daran und nach neuesten Meldungen wird es auch in diesem Jahr wieder nichts mit der ...
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