Wer bin ich - und wenn ja wie viele?: Eine philosophische Reise
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Bindung: Broschiert
EAN: 9783442311439
ISBN: 3442311438
Label: Goldmann HC
Hersteller: Goldmann HC
Anzahl Seiten: 397
Erscheinungsdatum: September 17, 2007
Herausgeber: Goldmann HC
Studio: Goldmann HC
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Von einem Journalisten geschrieben, leidet das Buch nicht an der sonst verbreiteteten Trockenheit, ohne dabei allzu oberflächlich zu sein. Meist steigt Precht mit einer biographischen Anekdote des betreffenden Philosophen in das nächste Kapitel ein. Dabei spart er auch nicht mit deutlichen Worten zu all den verschrobenen Charakteren, die uns die bekanntesten Werke der Philosophie hinterlassen haben. (Man fragt sich unweigerlich, ob man eine gute Prise Größenwahnsinn besitzen muss, um ein angesehener Philosoph werden zu können. Einzig John Rawls scheint hier eine Ausnahme zu sein.)
Für einen gelernten Philsophen ist die Tour durchaus angenehm, nicht zu tiefgründig verwinkelt, und doch mit interessanten Blickwinkeln. Precht ist dabei fair und stellt unterschiedlichen Meinungen und Argumente klar da und gegeneinander. Seine eigene Meinung stellt er nicht missionarisch in den Vordergrung.
Für den philosophischen Laien stelle ich mir die Lektüre schon etwas schwieriger ...
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Das Buch hab ich zum Geburtstag bekommen und hab mich auch drauf gefreut es zu lesen. Leider wurde es nach dem dritten Kapitel sehr langweilig und wenig unterhaltsam. Viele Fakts kennt man schon oder sie sind so umständlich geschrieben das die Lust am weiterlesen wegbleibt.
Schade ein gutes Thema so schlecht umgesetzt.
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Der deutsche Philosoph Dr. Richard David Precht hat mit Wer bin ich - und wenn ja, wie viele? einen Dauerbrenner in den Sachbuch-Charts gelandet, und das völlig zu recht! Die 282-minütige Hörbuchfassung auf 4 CD's glänzt mit dem hervorragenden Sprecher Bodo Primus und der guten Sprecherin Caroline Mart. Die Verpackung ist nicht besonders geglückt, die CD's werden in die Hülle geschoben und können so schnell zerkratzen. Bodo Primus ist definitiv ein Grund sich für die Hörbuchversion zu entscheiden, allerdings ist dies absolut keine Hintergrundberieselung fürs Autofahren. Manches ist so interessant, dass ich es gerne nochmal nachgelesen hätte, dank hilfreicher Kapitelbeschreibungen finden sich aber alle Passagen sehr schnell. Das Zitat von Denis Scheck ist sehr treffend, das von Elke Heidenreich hingegen klingt so als wäre dieses Buch ein platter Selbsthilferatgeber.
Precht behandelt in seinem Buch besonders populäre philosophische Fragen. Mithilfe neuester Ergebnisse aus der ...
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Ich hätte mich beinahe vom Klappentext davon abhalten lassen, dieses Buch zu kaufen.
"Wenn Sie dieses Buch lesen, haben Sie den ersten Weg zum Glück schon getan". Was für ein Quatsch.
Na ja, Elke Heidenreich, die zu allem Geschriebenen ihren Senf geben muss und meint, dem unmündigen Leser, dem kein eigenes Urteil zuzutrauen ist, diese Arbeit abnehmen zu müssen.
Wenn man aber den Klappentext hinter sich gelassen hat, wird man gefesselt von diesem etwas anderen Philosophiebuch. In drei Kapiteln nähert sich Richard David Precht den Beantwortungen auf die Fragen "Was kann ich wissen?", "Was soll ich tun?" und "Was darf ich hoffen?" und wählt hier einen nicht nur philosophischen Zugang, sondern bindet immer auch die Hirnforschung ein. Dabei gelingen ihm die ersten beiden Kapitel besonders gut, das dritte weniger.
Natürlich ist das Buch nicht für fortgeschrittene Studierende gedacht, da die Themenkomplexe nicht vertieft werden können. Um Interesse an der Philosophie ...
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Was kann ich wissen? Von der Wahrheit zum Gefühl.
Was soll ich tun? Ich kann, weil ich will, was ich muss.
Was darf ich hoffen? Liegt der Sinn in Liebe und Freiheit in Gott.
So lesen wir die Kapitel in einem interessanten Buch, welches eine Brücke schlägt von der Psychologie über die Biologie / Medizin zur Philosophie. Ein assoziatives Lesepiel, welches als letzte Frage, die Authentizität des Menschen trifft. Wie bleibt man sich treu in den Phasen des Lebens, die allein aus biologischer Notwendigkeit einer Neuorientierung bedürfen. Die Adoleszenz als größte Identitätskrise ist jedem bekannt, die aber nicht die letzte bleiben wird. Wie häufig wird das Selbstbild überprüft, neu gestaltet und ausgerichtet. Falsches und Ungereimtes wird korrigiert, als soziales Wesen überprüft man den Einfluss der Umwelt auf sich.
Und genau darum muss die Frage: Wer bin ich? um die Ausprägung der Anzahl: Wieviele Ichs trage ich mit mir herum? in dieser vor Virtualität ...
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