Tödliches Eis.
Bindung: Taschenbuch
EAN: 9783442351510
ISBN: 3442351510
Label: Blanvalet
Hersteller: Blanvalet
Anzahl Seiten: 378
Erscheinungsdatum: 2002-08
Herausgeber: Blanvalet
Studio: Blanvalet
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Zwischendurch etwas lau, aber immer wieder fesseln die einzelnen Charaktere.
Schmerzenund Qualen die sich Menschen antun, sind eine fester Bestandteil dieses Buches.
Und man kann sich in jede Person hinein versetzen, erlebt die Qual eines Himalaya-Aufstieges hautnah mit - ein tolles Buch
Bewertung:

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Der vorliegende Roman paßt so gar nicht in die Reihe der bisher erschienenen Bücher des Autors. Mit -Grauzone- und -Im Abgrund- hatte sich Long eher auf das Übernatürliche konzentriert, sei es nun der Teufel persönlich (Im Abgrund) oder der Klon von Jesus (Grauzone).
Mit -Tödliches Eis- hat man weder einen Thriller noch ein phantastisches Buch vorliegen. Die Kletterpartie am Mount Everest liest sich manchmal sogar recht zäh und die Beschreibungen der Strapazen der Protagonisten passen gar nicht so in das Klischee des Bergsteigers das man (zumindest ich) sich aus Filmen wie -Vertical Limit-, -K 2- oder auch -Berg der Versuchung- gemacht hat, wenn selbst in den größten Strapazen noch die Helden blendend und wie frisch gefönt aussehen.
Die Bergsteiger bei Long sind halbe Wracks, grau im Gesicht, abgezehrt, von Krankheiten gezeichnet und kurzatmig. Von den fehlenden und abgefrorenen Gliedmaßen der Bergsteiger könnte man fast schon wieder einen neuen Menschen ...
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Nach "The Descent" einem der -meiner Meinung nach- besten Thriller überhaupt (BITTE: IM ORIGINAL LESEN!), schlägt Long, ausgehend vom selben geographischen Punkt, nunmehr die andere Richtung ein: nach oben, nicht nach unten.
Das tut er gewohnt erzählerisch brilliant und er erliegt dankenswerterweise nicht der Versuchung, den Plot um den Everest-Aufstieg an sich zu konzentrieren. Das wäre nach John Krakauers Tatsachenroman "In eisige Höhen" mit Sicherheit ein Schuss in den Ofen geworden - nichts ist so realistisch wie die Wahrheit.
Stattdessen verwebt er alte Feindschaften, falschen Ehrgeiz und den ewigen Konflikt um das von China annektierte Tibet zu einem spannenden Höhen-Thriller, den man in einem Rutsch durchliest und sich wie immer bestens unterhalten fühlt.
Bewertung:

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Bei diesem Buch bleibt einem förmlich die Luft weg. Jeff Long fesselt den Leser mit einer durchaus authentischen Beschreibung der Strapazen einer 8000er-Besteigung und weiß die Handlung mit Menschlichem zu würzen ohne dabei zu "menscheln". Blöd ist halt der deutsche Titel, der schon ein bißchen nach RTL II klingt - aber auch Verlage wollen Geld verdienen. Und "Der Aufstieg" hätte wohl zu brav geklungen...
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Mit großem Mißtrauen habe ich mir die deutsche Ausgabe von "The Ascent" (so der Orginaltitel) gekauft, weil Jeff Longs erstes Buch "The Descent" (im deutschen "Im Abgrund") absolut grauenhaft ins Deutsche übersetzt wurde. Meine Befürchtungen, das gleiche wäre mit diesem Buch geschehen, haben sich Gott sei Dank nicht bewahrheitet. Zwar ist mir immer noch unverständlich wie man aus dem Buchtitel "the Ascent" (=Der Aufstieg) "Tödliches Eis" machen konnte, aber das soll den Lesespaß nicht stören.
Der junge Texaner Abe Burns wollte schon immer Bergsteiger werden.
Sein erster Ausflug in die Berg endet aber schicksalhaft. Jahre später erhält Abe die Chance seines Lebens: Er soll als Teamarzt eine
Expedition auf den Mount Everest begleiten. Doch dort trifft er auch auf seine Vergangenheit...
Beim Lesen merkt man die Erfahrung des Autors als Bergsteiger. Das Long sich die "Kore-Wand" auf dem Everest "erdacht" hat, ist weniger von Bedeutung, da der Mittelpunkt ...
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