Verblendung: Roman
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Bindung: Broschiert
EAN: 9783453432451
ISBN: 3453432452
Label: Heyne
Hersteller: Heyne
Anzahl Seiten: 688
Erscheinungsdatum: 2007-06
Herausgeber: Heyne
Studio: Heyne
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Ich kann mich den zum großen Teil euphorischen Rezensionen nicht anschliessen.
Das Buch ist zu lang. Deutlich. (Und ich lese gerne dicke Bücher). Die Exposition zieht sich und könnte wesentlich kürzer ausfallen. Auch die Charaktere brauchen nicht so viel Raum, um sie vorzustellen. 300 Seiten weniger wären deutlich mehr gewesen.
Sprachlich ist es ok und ich verzeihe dem Autor sogar seine Fixierung auf Apple Produkte.
Von einem "Suchtfaktor" kann überhaupt keine Rede sein.
Immerhin ist es aber so gut, dass ich wissen wollte, wie es ausgeht.
Keine Kaufempfehlung.
Bewertung:

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Dieses Buch ist der beste Krimi, der mir seit langem zwischen die Finger gekommen ist. Von der ersten bis zur letzten Seite spannend und vielschichtig. Das Thema um den Vanger-Konzern und seinen Einfluss ist hintergründig und erinnert an tatsächliche Machenschaften. Einfach nur empfehlenswert für Alle die gute und intelligente Krimis mögen.
Bewertung:

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Ich habe mir das Buch zugelegt, weil ich nur gutes davon gehört habe.
Leider ist das überhaupt nicht der Fall. Die ersten paar Hundert Seiten ziehen sich wie Kaugummi. Es kommt überhaupt keine richtige Spannung auf.
Die Story hätte man sicherlich auf 300 Seiten kürzen können und besonders die Tatsache dass Mikael Blomkvist und Lisbeth Salander erst nach 400 Seiten aufeinander getroffen sind, empfinde ich doch als großes Manko.
Das war mal wieder ein Buch, welches ich nicht weiter empfehlen kann. SORRY.
Bewertung:

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Mikael Blomquist, Wirtschaftsjournalist und Herausgeber des aufmüpfigen Magazins "Millenium", ist selbst in die Schlagzeilen geraten, weil sich die Story, die er über einen vermeintlich zwielichtigen Unternehmer veröffentlicht hat, als inhaltlich falsch herausgestellt hat. Blomquist, den seine Kritiker gerne - wen wundert's? - "Kalle Blomquist" nennen, wird zu einer kurzen Haftstrafe verurteilt und muss die Tätigkeit für das eigene Magazin einstellen. Kurz darauf bietet ihm der zweiundachtzig Jahre alte Großindustrielle Henrik Vanger einen Job an - Blomquist soll möglichst diskret das Verschwinden seiner Lieblingsnichte Harriet untersuchen, sechsunddreißig Jahre nach dem Geschehen. Als vermeintlicher Biograph Vangers zieht Blomquist auf dessen Herrensitz und macht sich an die Arbeit, obwohl er nicht daran glaubt, neue Spuren im längst vergessenen Fall finden zu können. Der Journalist lernt die seltsame, teilweise zerstrittene Familie des Konzerninhabers kennen, und die Machtkämpfe ...
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Bewertung:

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Einer der brillantesten Schwedenkrimis seit langem. Den vielen positiven Kritiken kann ich mich nur anschließen.
Die Story ist eine perfekte Kombination aus einem Wirtschaftskrimi und der bekannten düsteren Form eines Skandinavienkrimis der besten Zeiten. Das alles flüssig und intelligent geschrieben.
Es stimmt wohl, dass die ersten 100 Seiten etwas holprig wirken, aber hat man diese "überstanden" kann man das durch und durch spannende und fesselnde Buch nicht mehr aus der Hand legen.
100% weiter zu empfehlen!!!