Mösenbetrachtungen
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Bindung: Broschiert
EAN: 9783453675407
ISBN: 3453675401
Label: Heyne TB
Hersteller: Heyne TB
Anzahl Seiten: 190
Erscheinungsdatum: 2008-04
Herausgeber: Heyne TB
Studio: Heyne TB
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Vielleicht ist dieses Buch einfach nur falsch eingeordnet. Besonders erotisch finde ich es nicht. Trotzdem fand ich die "Betrachtungen" des Autors manchmal recht interessant. Nochmal lesen würde ich es allerdings nicht. Ich habe mich wohl doch zu sehr durch den Titel des Werks verleiten lassen.
Bewertung:

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Voller Erwartungen und in Anbetracht der Lobeshymnen über Buch und Autor habe ich mir dieses "Kunstwerk" zu Gemüte geführt. Nach Seite 10, Seite 25 und dann nochmal nach Seite 40 war dann endgültig Schluss. Zuerst dachte ich: es ist nur der Anfang, blätter mal ein wenig vor. Nix.
Ich habe selten ein so langweiliges, einfallsloses und eintöniges Buch gelesen. Leider merkt man, dass der Autor dafür nur 6 Tage gebraucht hat. Obwohl ich andere Werke des Autors nicht kenne, bezweifle ich, dass da ein unerkanntes Talent schlummert.
Dieses Buch ist weder interessant, noch erotisch, noch erregend. Das Einzige, was dieses Werk bewirkt ist eine Psychose in Bezug auf das Wort "Möse" und das, was der Autor damit verbindet!
Leider nicht empfehlenswert.
Bewertung:

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Dieses Buch ist mösenmäßig daneben.
Den einen Stern gibt es für die gute Titel-Idee. Aber der Inhalt ? Flach und nichtssagend. Mösenmäßig betrachtet eine trockene frigide Enttäuschung.
Bewertung:

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Juan Manuel de Prada versteht sein Handwerk. Da ich selbst auch schreibe, musste ich über einige Dinge ziemlich schmunzeln... ;-)
Das gelungene Werk "Mösenbetrachtungen" verdient eindeutig 5 Sterne! De Prada versteht es aus meiner Sicht blendend, den Leser zu unterhalten.
Sein Werk zu bestellen, lohnt sich!
Bewertung:

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leider, leider war dieses buch nicht der erhoffte Lichtblick am Erotikhimmel. Irgendwie klingt alles etwas zu platonisch, gewollt, bisweilen regelrecht kastriert.
Der Autor spricht zwar von Lust und Schönheit, aber das richtige Gefühl dafür schein er nicht zu haben.
Schade!