Im Himmel Tango: Roman
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Bindung: Gebundene Ausgabe
EAN: 9783458173380
Ausgabe: 1
ISBN: 3458173382
Label: Insel, Frankfurt
Hersteller: Insel, Frankfurt
Anzahl Seiten: 504
Erscheinungsdatum: 2007-03
Herausgeber: Insel, Frankfurt
Studio: Insel, Frankfurt
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Ein ungewöhnliches Buch über den Tango und zwei Familien. Es wird die Entwicklungsgeschichte des Tangos und auch die sozialen Perspektiven von Arm und Reich anhand zweier Familien in Buenos Aires erzählt. Gekonnt wechselt die Autorin die Erzählebenen, was vielleicht für manche Leser gewönungsbedürftig ist, mir aber sehr gut gefällt, auch die Kommentare verstorbener Familienmitglieder, die sich im Tangohimmel befinden, finde ich eine gelungenen Idee. Das Buch liest sich recht flüssig, trotzdem ist es nicht ganz rund, darum 3 Sterne. Ana kommt zu kurz und ist nicht ganz nachvollziehbar in ihren Reaktionen, die Liebesgeschichte zwischen ihr und Luis , die erst beginnt, geht leider unter. Trotzdem kann ich das Buch für Leute die sich für den Tango und Argentinien interessieren empfehlen.
Bewertung:

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Nach dem außergewöhnlichen Erlebnis "Mein Name ist Luz" von Elsa Osorio während meiner 1,5 Jahre in Argentinien, als aus den madres immer mehr die abuelas de mayo wurden, zu lesen, habe ich sehr hohe Erwartungen an dieses neue Buch der Autorin gestellt.
Beim Stöbern entdeckt, war mein erster Gedanke: Elsa Osorio- prima; Tango-nein, kein Buch für mich. Als Verweigerer typischer Touristenattraktionen habe ich in Argentinien keine einzige Tangovorstellung besucht, dem Tango war nur auf der Florida nicht zu entgehen.
Der Klappentext( Die junge Pariserin Ana setzt sich mit ihrem Geburtsland Argentinien auseinander, indem sie über die Geschichte des Tangos und ihrer Familie recherchiert...)und eine Leseprobe haben mich dann doch überzeugt; eine gute Story (?), die zudem noch Infos über den Tango liefert,da ich in diesem Bereich ja Nachholbedarf hatte.
Von den 500 Seiten des Buches geht es gerade auf ( geschätzten, nicht nachgezählten) 100 Seiten um Ana, leider nur ...
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Bewertung:

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Endlich ein neuer Tangoroman! Und der Klappentext lässt Spannendes erwarten: eine Verknüpfung von Gegenwart und Historie, ein 500-seitiger Parforceritt durch 100 Jahre argentinischer und Tango-Geschichte. Seit Drei Minuten mit der Wirklichkeit ist allen Tango-Leseratten dieses Konzept bekannt, und damit stellt sich die Autorin in große Fußstapfen. Zu große, wie sich leider herausstellt doch fangen wir am Anfang an.
Dort steht ein Stammbaum. César, der drei Kinder Hernan, Inés und César hat, die auch ihrerseits wieder Kinder haben César, Mercedes und Francisco, und natürlich Geliebte und Jugendlieben Miguel und Carlota und Yvonne und dann noch das Hausmädchen Asunción, das allerdings auswandert und ein Kind bekommt, mit einem dritten Mann zusammenlebt, um dann wieder zurückzukehren und mit dem Jugendfreund der Tochter spätestens nach drei Minuten Nachdenken schwirrt mir der Kopf, und auch während des Lesens blättere ich alle paar Seiten zur mittlerweile ...
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