Globus Dei: Vom Nordpol bis Patagonien. Ein Expeditionsroman (KIWI)
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Bindung: Taschenbuch
EAN: 9783462034745
Ausgabe: 1
ISBN: 346203474X
Label: Kiepenheuer & Witsch
Hersteller: Kiepenheuer & Witsch
Anzahl Seiten: 124
Erscheinungsdatum: 2005-06
Herausgeber: Kiepenheuer & Witsch
Studio: Kiepenheuer & Witsch
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Produktbeschreibung:Aus der Amazon.de-Redaktion:Manche lieben ihn, manche mögen ihn, manche nervt er. Auf alle Fälle gibt es hierzulande nur wenig so verrückte Vögel wie Helge Schneider. In
Globus Dei heben Komiker plus Leser ab zu einer Weltreise skurriler Art. Zur Vorbereitung wäscht sich unser keuscher Reiseführer mit Dioxin. Im Fieberwahn treffen wir eine Menschen fressende Pflanze. Am Nordpol friert es Helge wie einen Schneider.
Die Sprache ist glasklar und flüssig. Seine Art zu denken, zu witzeln und zu schreiben zieht Schneider konsequent durch. Immer, wenn der Komiker völlig davon zu schweben scheint, landet er wieder überraschende Pointen auf dem Boden der Tatsachen. Dabei wird klar: Helge Schneiders Himmelreich umfasst weit mehr als das viel zitierte Katzeklo.
Ein von Ideen gejagter positiv Verrückter ist Helge Schneider. Wer schrägen Humor mag, dem bereiten seine Gedankenspiele tierisch viel Freude. Und wer den Spaßvogel noch nicht kennt, sollte diesem Taschenbuch eine Chance geben. Das hat der neben Alf Poier vielleicht schrägste deutschsprachige Komiker schon lange verdient. Übrigens kaum zu glauben: Helge Schneider feiert Ende August 2005 seinen 50. Geburtstag!
Was seine Lese(r)reise vom Pol bis Patagonien betrifft, zitieren wir den Meister selbst: Alles stimmt, alles ist echt passiert! Aber überzeugen Sie sich besser selbst. Wer die im Buch abgebildeten Bilder samt Unterschrift genau unter die Lupe nimmt, zweifelt zumindest an der humoristischen Integrität dieses Mannes nicht mehr im geringsten. Flieg weiter, Helge -- und halte Deinen Kurs!
--Herwig Slezak
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Man darf natürlich nicht erwarten, daß es sich hier um einen ernst gemeinten Reisebericht handelt - und man muß Helge Schneiders Humor mögen, damit einem dieses Hörbuch gefällt. Von Helge selbst gelesen ist es höchst unterhaltsam, zum Schmunzeln und laut Herauslachen. Ein, zweimal muß er sogar selber lachen (das Hörbuch wurde an einem Tag fertig gestellt!), was mal eine schöne Abwechlung zu anderen zu 'perfekten' Hörbüchern ist. Leider flacht das Ganze gegen Ende etwas ab und man bekommt das Gefühl, ihm sei nichts mehr richtig eingefallen. Deshalb nur 4 von 5 Sternen. Trotzdem sehr empfehlenswert!
Bewertung:

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und vergeudete Zeit. Das Medium "Buch" sollte Helge Schneider meiden. Auf der Buehne ist er skuril und unverwechselbar - mit diesem Buch aber legt er eine uninteressante Mogelpackung vor. Vorsicht Herr Schneider: Man sollte seine Grenzen kennen und sein Publikum nicht fuer dumm verkaufen!
Bewertung:

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Normalerweise kann ich dem Humor Helge Schneiders nicht viel abgewinnen. Doch dieses Hörbuch fand ich interessant.
Helge Schneider erzählt unterhaltsam und Spannend seine (fiktiven) Erlebnisse auf einer Weltreise. Besonders gelungen finde ich hierbei die erste CD, als Helge Schneider im ewigen Eis unterwegs ist. Diese Beschreibung ist zugleich anrührend, ironisch und doch realistisch, dass man fast meinen könnte, er sei tatsächlich dagewesen. Auch die Reise in die russische Tundra sprüht vor Witz, ebenso sind die Abschnitte über die Reisen nach Afrika recht überzeugend.
Etwas enttäuscht bin ich von dem letzten Teil der Reise. Man hat den Eindruck, dass in kurzer Zeit zum Schluß möglichst viele Länder besucht werden sollen.
Zum Vergleich: Während der Marsch durch das ewige Eis bis nach Russland gut 60 Hörspielminuten in Anspruch nimmt, werden im letzten Teil der Reise die USA und Kanada zusammen in gerade mal 6 Minuten abgehandelt. Weniger ...
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Bewertung:

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Helge Schneider landet in einem "Seidenballoon" auf dem Nordpol, um mit warmen Sachen aus Kaufhäusern und "Hinterherziehschlitten" um die ganze Welt bis runter nach Feuerland zu reisen. Im ewigen Eis zerstört ein Eisbär blöderweise seine 50 Jahre alte Schreibmaschine. Aber in der afrikanischen Wüste trifft er beim Kameltrecking Günter Netzer und auf Borneo heiratet er eine Einheimische, da er vorehelichen Sex ablehnt.
Wie anzunehmen ist die Handlung völlig abstrus. Aber Helge Schneider beschreibt seine skurrilen "Erlebnisse" mit einer fast akribischen Hingabe, die dem Buch einen ganz eigener Lesereiz gibt. Dazu passen die kunstvoll versponnen, beinahe absatzfreien Erzählstränge, die dadaistische Weltsicht und die herrlich unpassenden Fotos, die seine Abenteuer "dokumentieren". Nichts großes, aber wirklich ein netter Spaß.
Bewertung:

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Eigentlich mag ich Helge Schneider und auch seinen Humor. Über seine Fernsehauftritte und Lieder konnte ich herzlich lachen und dementsprechend waren meine Erwartungen an dieses Buch, einen abenteuerlichen Reisebericht vorzufinden, der mit typischem Helge-Humor geschmückt ist. Aber weit gefehlt! Zwar beginnt die Reise relativ spannend mit einer Ballonfahrt und einem Absturz am Nordpol, aber spätestens als Helge angeblich auf einen Eisbären zurennt und ihm zwei Faustschläge auf die Nase gibt, kommt dem Leser ein komischer Verdacht auf: Der gesamte Reisebericht ist komplett ausgedacht, reine Fiktion! Diese Tatsache nimmt dem Buch jegliche Spannung und dieser Verlust verstärkt sich sogar mit zunehmendem Handlungsverlauf. Etwa nach zwei Drittel des Buches wird es einfach nur noch langweilig und man hat Mühe, das Buch überhaupt noch zuende zu lesen.
Wenn Spannung fehlt, will man wenigstens Humor und Entertainment haben. Aber auch hier wartet man vergeblich auf witzige Stellen. ...
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