Laienspiel: Kluftingers neuer Fall
unser Preis: EUR 14,00
Preisänderungen möglich.
Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Bindung: Broschiert
EAN: 9783492050739
Ausgabe: 5
ISBN: 3492050735
Label: Piper Verlag GmbH
Hersteller: Piper Verlag GmbH
Anzahl Seiten: 368
Erscheinungsdatum: März 13, 2008
Herausgeber: Piper Verlag GmbH
Studio: Piper Verlag GmbH
ähnliche Produkte:
Browse for similar items by category: Click to Display
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

-
Natürlich könnten Terroristen auch mal dort reinhauen, wo es niemand vermutet, z.B. im schönen beschaulichen Allgäu. Insofern ist die Thematik gar nicht an den Haaren herbeigezogen. Liebenswert nach wie vor der Kommissar, der ein erfrischend normales Familienleben führt. Ein bißchen zu tollpatschig ist er manchmal schon, und man wünscht sich, dass er privat sich mal etwas mehr Respekt verschafft. Der Langhammer als nerviger, unvermeidlicher, selbst ernannter Freund ist toll getroffen, finde ihn gar nicht überzeichnet, obwohl er die absolute Witzfigur ist. So groteske Situationen wie beim Tanzkurs sind gut beobachtet und realistisch. Und so lustig, dass sich das Buch schon deshalb lohnt zu lesen. Freue mich jedenfalls schon auf den nächsten Roman.
Das Gespräch zwischen dem BKA-Kommissar und Kluftinger über den Islam hat allerdings eine tiefe Ernsthaftigkeit und gerade, weil Kluftinger, der ziemlich unwissend wirkt, was aber verzeihlich ist, da er mit dieser Problematik bisher ...
weiter
Bewertung:

-
Vom ersten Band an habe ich die Kluftinger-Romane verschlungen. Selten hat mich eine Krimireihe so unterhalten. Intelligent, liebenswert und sehr, sehr witzig sind alle Bücher geschrieben. Die beiden Autoren sind wirklich genial! Ich hoffe, es wird noch viele weitere Bücher geben.
Das bisher letzte, Laienspiel, war tatsächlich noch einmal eine Steigerung zu allen bisherigen Büchern. Man mag gar nicht so schnell lesen, um möglichst lange etwas davon zu haben.
Bewertung:

-
Fans der kultigen Krimi-Reihe aus dem Allgäu werden auch diesmal nicht enttäuscht: Herrlich komisch beschreiben Volker Klüpfel und Michael Kobr Kommissar Kluftingers Schuhkauf mit Ehefrau und Mutter und die Tanzstunde mit dem befreundeten Arztehepaar. Schön beobachtet sind die Vorgänge beim Umzug der Polizeibehörde in ein neues Gebäude. Man trifft viele alte Bekannte aus den vorherigen Bänden und lernt neue kennen, die so vielversprechend angelegt sind, dass sie wohl für mindestens einen weiteren Roman ausreichen. Die Krimihandlung ist völlig neu und von den vorherigen Büchern sehr verschieden; das erfolgreiche Autorenteam scheint noch genug neue Ideen auf Lager zu haben.
Auch die Spannung kommt nicht zu kurz, es gibt jede Menge Action - wenn mir auch diesmal relativ früh klar war, wer der Täter ist...
Insgesamt ist "Laienspiel" ein sehr lesenswerter Deutschland-Krimi.
Bewertung:

-
Ja liebe Leser nun ist er da, der 4. Fall Kluftingers. Ein schwieriges Thema, aber sehr sehr gut umgesetzt. Man befasst sich im Allgäu nicht unbedingt mit Terrorismus, deshalb hatte ich anfänglich auch etwas Schwierigkeiten mich hinein zu lesen. Dann jedoch muss ich sagen, ein super gelungener Krimi. Und wie ich finde, setzen die Herrn Autoren immer noch einen drauf. Sehr zu empfehlen. Hoffe jetzt schon auf einen weiteren Fall.
Bewertung:

-
Das passiert mir selten, dass ich ein Buch beiseite lege, das ich noch nicht zuende gelesen habe, aber Klüpfel/Kobr haben das mit ihrem vierten Klupfinger-Roman geschafft. Der Vorgänger "Seegrund" war bereits grenzwertig, weil die überzogene Tollpatschigkeit und Weltfremdheit des Helden zu nerven begannen, weil der Fall so spektakulär-vorhersehbar war, weil der Schreibstil erstaunlicherweise noch hakeliger zu werden schien. In "Laienspiel" hält der Terror Einzug ins Allgäu, allerdings auf hanebüchene, unglaubwürdige Weise, die so an den Haaren herbeigezogen ist, dass es beim Lesen schmerzt. Warum nur muss der Regionalbezug auf diese Art geopfert werden? Warum muss immer die unsympathischer werdende Hauptfigur in lächerlichen Slapstickszenen (Schuhkauf, Tanzunterricht) von einer Peinlichkeit in die nächste stolpern, dabei fortwährend "hochrot" werden und sich damit als gewiefter Ermittler unglaubwürdig machen? Warum aber, vor allem, hält sich das Lektorat bei den Klupfinger-Romanen ...
weiter