Der eisige Schlaf: Das Schicksal der Franklin-Expedition
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Bindung: Taschenbuch
EAN: 9783492221139
Ausgabe: Neuausg.
ISBN: 3492221130
Label: Piper
Hersteller: Piper
Anzahl Seiten: 175
Erscheinungsdatum: 1998-05
Herausgeber: Piper
Studio: Piper
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132 Männer brachen 1845 unter der Führung Sir John Franklins auf, um die Nordwestpassage zu finden. Vier davon kehrten nach Hause zurück, bevor ihre Schiffe das Polarmeer erreichten, die restlichen 128 und Sir John Franklin selbst starben im ewigen Eis. Warum aber überlebte kein einziger der Expeditionsteilnehmer? Dieses Rätsel lüften Owen Beattie und John Geiger in ihrem Buch "Der eisige Schlaf". Dabei ist der erste Teil, in dem der Aufbruch der Expedition und die Erlebnisse der zeitgenössischen Suchexpeditionen erzählt werden, ungleich spannender als der zweite Teil, der davon berichtet, wie Owen Beattie und seine Forscherkollegen in den Achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts drei Gräber mit Leichen von Teilnehmern der Franklin-Expedition finden,die Toten exhumieren, wissenschaftlich untersuchen und so herausfinden, was der Franklin-Expedition letztlich zum Verhängnis wurde.
Spannend wird das Buch stets, wenn es die Ereignisse im 19. Jahrhundert schildert. Die ...
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... über eine gescheiterte Expedition, die den Menschen der damaligen Zeit (um 1850) endlos viele Rätsel aufgegeben haben muß.
Sir John Franklin war ein erfahrener Polarforscher, und so bestand für niemanden im England der 1840er Jahre ein Zweifel, daß er mit seinen zwei Forschungsschiffen die Nordwestpassage entdecken, durchqueren und kartographieren wird. Seit 350 Jahren versuchte die Menschheit dies derzeit bereits, doch noch niemandem war es gelungen, die Passage zu bezwingen.
Franklin startete im Jahre 1844 mit der bestausgerüsteten Expedition, die es bis damals gegeben hatte. Seine beiden Schiffe "Erebus" und "Terror" hatten zusätzliche Dampfantriebe - eine technische Neuheit -, Entsalzungs- und Heizanlagen, Bibliotheken, eine Art Drehorgel-Musicbox und Nahrung in vielen Tausenden von Konservendosen an Bord, letzteres ebenfalls eine absolute Novität der Zeit.
Doch er verschwand mit den beiden Schiffen und rund 130 Mann Besatzung im Packeis ...
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Dieses Buch über das Scheitern der Franklin Expedition, Mitte des 19. Jahrhunderts, ist nicht so spannend wie erwartet - und auf dem Klappentext angekündigt wird. Das liegt zum einen daran, dass das sogenannte Geheimnis (der Grund des Scheitern) sehr früh zwischen den Zeilen herauszulesen ist, und zum anderen, der Stil des Textes zu "amerikanisch" naiv ist. Interessant ist dieses Buch trotzdem.
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ein brillanter, sehr spannender forensischer bericht.
wirklich nix für schwache nerven.
dieses buch legt man so schnell nicht mehr aus der hand. tolle fotos!
sollte in jedem bücherregal stehen
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Hab das Buch fast in einem durchgelesen - für jemanden, der an Geschichte im speziellen des 19.Jhr. und Abenteuergeschichten allgemein interessiert ist und "manche" Bilder aushalten kann, wird das Buch kein Fehlkauf sein!