In die Wildnis: Allein nach Alaska
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Bindung: Broschiert
EAN: 9783492250672
Ausgabe: 8
ISBN: 349225067X
Label: Piper
Hersteller: Piper
Anzahl Seiten: 301
Erscheinungsdatum: 2007-10
Herausgeber: Piper
Studio: Piper
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Produktbeschreibung:Aus der Amazon.de-Redaktion: "Mein Gott, war er ein gescheiter Junge..." Also, warum hat Christopher McCandless eine rosige Zukunft -- College-Ausbildung, materiellen Komfort, außergewöhnliche Begabung und Charme -- gegen den Hungertod in einem ausrangierten Bus in den Wäldern von Alaska eingetauscht? Jon Krakauers Buch versucht, diese Frage zu klären, und obwohl es die Frage nicht mit Gewißheit beantwortet -- beantworten kann --, bringt
In die Wildnis. Allein nach Alaska doch eine Menge Licht in die Sache. Nicht nur über McCandless' "Alaska-Odyssee", sondern auch über die Triebkräfte, die Menschen dazu bringen, aus der Gesellschaft "auszusteigen" und sich auf andere Weise auszuprobieren.
Krakauer zitiert Wallace Stegners Schriften über einen jungen Mann, der in den dreißiger Jahren auf ähnliche Weise in der Wüste von Utah verschwand. "Mit 18 sah er sich in einem Traum [...] durch die romantischen Einöden dieser Welt wandern. Kein Mann, in dem noch die Essenz der Jugend fließt, hat diese Träume jemals vergessen."
In die Wildnis zeigt uns, daß McCandless zwar extrem, keineswegs aber einmalig war.
Der Autor macht den Eremit zu einem von uns -- etwas, das McCandless selbst nie schaffte. Am Ende des Buchs ist McCandless nicht mehr einfach ein Zeitungsausschnitt, sondern eine sympathische, seltsam anziehende Persönlichkeit. Ob er nun "ein mutiger Idealist oder ein leichtsinniger Idiot" war -- Sie werden Christopher McCandless nicht so schnell vergessen.
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Ich war leider enttäuscht von dem Buch. Für mich wäre das Buch um Längen besser geworden, hätte der Autor die Geschichten über andere Abenteurer weggelassen. Hierdurch wurde jedoch versucht, Paralelen zu dem Antrieb McCandless zu ziehen. McCandless war meiner Ansicht nach jedoch kein Abenteurer der Grenzerfahrungen machen wollte, sondern ein ausgesprochener Purist. Für ihn war Komfort und Wohlstand ein kraus. Er suchte das pure Leben und nicht den Kitzel. Sogar der Autor hält hier seine Erfahrungen einer Bergbesteigung fest. Diese ist jedoch sehr spannend erzählt. Ansonsten scheint das Buch sehr ordentlich recherchiert. 200 statt 300 Seiten wären aber für McCandless Geschichte ausreichend gewesen.
Bewertung:

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Wer den Film gesehen hat und durch das Buch mehr Geschichten über die Reise von Chris McCandless erfahren möchte, wird enttäuscht sein. Der Film bietet sogar einiges mehr an Geschichte, die im Buch gar nicht vor kommt ...was eigentlich erstaunlich ist, ansonsten wird immer eher das Buch bis zur Unkenntlichkeit gestutzt und nicht der Film. Das Buch erzählt eher die Geschichte über die Recherche von Jon Krakauer und weniger die Geschichte von Chris McCandless. Bei den ganzen Mutmaßungen im Buch hätte es gleich etwas lyrischer ausfallen können.
Ich persönlich finde auch die Übersetzung eher lau. Vor allem den Versuch so manchem der interviewten einen etwas ungehobelten Slang zu verpassen, empfinde ich doch eher unangenehm zu lesen, fast schon störend.
3 Punkte gibt's eigentlich nur deswegen, weil der Schluss (letztes drittel) meines Erachtens etwas besser wird. Der Rest vom Buch verdient maximal 2 Sterne!
Bewertung:

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Eigentlich weiß man verdammt wenig, über die Hintergründe des hier behandelten tragischen Falles, so dass der Autor in einem nicht unerheblichen Umfang auf Vermutungen und Erzählungen Dritter angewiesen ist, um aus den spärlichen Fakten ein Buch werden zu lassen.
Auch die ausführliche Schilderung seiner Kindheits- und Collegeerlebnisse muss wahrscheinlich vor diesem Hintergrund gesehen werden, da sie mit der eigentliche Thematik des Buches nur sehr am Rande zu tun haben.
Bewertung:

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Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Die Sprache und die Tatsachenberichte sind sehr stimmig und regen zum Nachdenken an. Jeder der die gefühle kennt auf Reisen zu gehen wird dieses Buch sehr wohl auch zwischen den zeilen verstehen können. Ein tragisches Ende des Protagonisten regt zum Nachdenken an.
Fazit: Das Buch ist absolut lesenswert für Menschen die den gerne reisen und auch den Druck der Gesellschaft verachten. Jedoch offenbart es einem, dass die Wildnis kein pauschal kein Zuckerschlecken sein muss.
Bewertung:

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...ist die Geschichte von Chris McCandless. Der junge Mann schießt ein geregeltes Leben in den Wind, trampt kreuz und quer durch Amerika und verliert sein Lebensziel nicht aus den Augen: In Alaska, weit ab von der Zivilisation, nur mit den Resourcen der Natur, zu überleben.
McCandless schafft es tatsächlich bis Fairbanks und begibt sich dor auf den Stampede Trail. In einem alten, verrotteten Bus, seltsamerweise nicht so weit von der Zivilisation entfernt, wie er es sich vorgenommen hatte, verhungert McCandless und lässt eine ganze Reihe von Menschen zurück, die sich im Nachhinein fragen: Wie konnte das passieren? Und: Wer war dieser Chris McCandless eigentlich?
Seit McCandless Tod 1992 kommt die Diskussion über den Tod des jungen Amerikaners nicht zum Stilltand. War McCandless ein verträumter Dummkopf, der fürs Überleben in der Wildnis völlig ungeeignet war? Oder steckt doch mehr hinter dem Wunsch, sich der Zivilisation zu entziehen? Was waren die genauen ...
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