Die fünf "Tibeter" : das alte Geheimnis aus den Hochtälern des Himalaya lässt Sie Berge versetzen : Das alte Geheimnis aus den Hochtälern des Himalaya läßt Sie Berge versetzen
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Bindung: Taschenbuch
EAN: 9783502250357
Ausgabe: 12., veränd. Aufl.
ISBN: 3502250359
Label: Scherz
Hersteller: Scherz
Anzahl Seiten: 126
Erscheinungsdatum: 1999-08
Herausgeber: Scherz
Studio: Scherz
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Produktbeschreibung:Aus der Amazon.de-Redaktion: 5 + 1 = Sex -- Wer nur
Die Fünf Tibeter kennt, kennt nicht alle -- denn es gibt noch einen sechsten. Im Wortklang offenbart er sein Geheimnis: Es geht um Sex. Während die ersten fünf Übungen ganz allgemein körperliches Wohlbefinden bewirken, ist der sechste "Tibeter" klar den Trieben und ihrer Kontrolle gewidmet. Männer "können" länger; Anhängern des Zölibats hilft er, keusch zu bleiben -- oder zu werden.
Die Fünf Tibeter von Peter Kelder sind keine erleuchteten Lichtgestalten vom "Dach der Welt", wie der Name vermuten läßt, sondern simple Leibesübungen -- angeblich lange in alten Mönchsklöstern gehütet -- gewürzt mit einer kräftigen Prise Yoga. Zwar schwelgt Kelder in seinem Buch werbewirksam und in großen Worten von der "Quelle der Jugend", von "Supermann" und "Superfrau" und auch von wundersamen Heilungen, aber warum daraus binnen weniger Jahre fünf Heilige wurden, die sich weltweit millionenfach verkauften, ist das eigentliche Geheimnis des Buches. Auch deshalb, weil nur zu schlichten "Riten" angeleitet wird, die fast jeder ausführen kann.
Ich habe die (fünf) "Tibeter" einige Wochen kennengelernt (für den sechsten bin ich noch nicht reif) und mich tatsächlich erheblich gesünder gefühlt. Insofern kann ich sie als Gymnastik nur empfehlen. Ihre Funktion als "Karma-Beschleuniger" blieb mir jedoch verborgen.
--Reinhard Lenz
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Ich habe die Übungen über mehrer Monate durchgehalten. Das verdanke ich sicher dem Text rund um die Übungen, der sehr motivierend ist. Ich habe alles erst mal geglaubt und die Übungen dementsprechend belebend empfunden. Dann bekam ich Rüchenschmerzen ungefähr zwischen den Schulterblättern an der Wirbelsäule. Nach Aussagen einer Gymnastiklehrerin wahrscheinlich durch diese Übung, wo man sich nach hinten beugt. Die Rückenschmerzen hielten für etwa ein Jahr an. Ich habe natürlich aufgehört mit den Übungen. Ich glaube das Buch ist unvollstängig und sollte durch rückenschonende Tipps ergänzt werden. Eine Überarbeitung durch eine moderne Rückenschule z.B. wäre sinnvoll. Ich würde ohne eine fachkundige Anleitung nicht mehr an die Übungen gehen.
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Mein Interesse an dieser Art der Yoga, erweckte die Person eines Freundes,der sie konsequent seit über 12 jahren praktiziert,und zwar mit enormen Effizienz. Das äußerliche Erscheinen dieses 38 Jahre alten Freundes,entspricht einen 25-jährigen Mann,und dies war für mich primär,ein Bewegungsgrund sich mit dieser Art der Yoga auseinanderzusetzen,und zwar mit überraschenden Erfolgen bei mir selbst! Auch wenn ich nicht mit allem Inhalten dieses Buches konform sein kann,besonders mit den puritanischen Bezug auf die Sexualität,so empfinde ich die Geschichte auf keinen Fall als ausgedachtes Science Fiktion,wobei was vieles gestern Fiktion war,ist heute Realität! Wenn man selbst einmal das Außerordentliche erfahren hat,kann man sich nicht mehr an die Normen des Durchschnitts halten,auch wenn man dann in die Schublade eines "mystischen Brimboriums" gesteckt wird. Ich empfinde eine große Affinität dem Taoismus und seinen Begründer gegenüber; es ist mir aber dabei vollkommen irrelevant ...
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Auf der Suche nach einem "Kurzprogramm" für tägliche Gymnastik-/Yogaübungen kam ich auf die 5 Tibeter. Seit einer Weile praktiziere ich sie nun schon, bin bei 14 Wiederholungen angekommen und kann sie empfehlen. Sie geben einem eine sinnvolle Reihenfolge von Übungen vor, dauern nicht so lange wie ein Yogazyklus und ich fühle mich seitdem fitter, beweglicher und ausgeglichener; außerdem habe ich nebenbei mehr Kondition bekommen, was sicher an der bewussten Ein- und Ausatmung während der übungen liegt. Ein Stern Abzug wegen der Geschichte vom Colonel, die im Buch erzählt wird. Sicher ist dies ein guter Anreiz für das tägliche Üben, aber ich glaube nicht alles, nur weil es schwarz auf weiss gedruckt ist. Denn wenn hier jemand tatsächlich die Quelle eweiger Jugend entdeckt hätte, wären diese Übungen weitaus populärer als sie es sind. Für Rücken- und Bandscheibengeschädigte oder Personen mit schwachen Handgelenken sind diese Übungen leider nicht geeignet.
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Wen dieses Buch dazu anhält täglich sportliche Übungen zu machen
hat schon das Wichtigste aus dem Buch gewonnen. Logisch: bewege ich mich vorher nur wenig oder geringfügig dann haben diese Übungen natürlich eine gute Auswirkung auf meinen Körper.
Ganz wichtig ist es allerdings keinerlei Probleme mit dem Rücken bzw. der Bandscheibe zu haben, die starken Beugungen ins Hohlkreuz sind alles andere als förderlich und haben bei mir Schmerzen verursacht.
Die Geschichte des Colonells ist haarsträubend. Außerdem wird alles ständig wiederholt, so als sollte es einem eingebleut werden.
Mit täglichen rückenfreundlichen Übungen und gesunder Ernährung erreicht man mit Sicherheit die gleichen wenn nicht sogar besseren Erfolge.
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Beim sechsten Tibeter geht es zwar um Sexualität - aber ganz anders als das Intro von Amazon vermuten lässt:
Im Buch wird beschrieben wie man sexuelle Energie umleiten kann, um sie eben NICHT im Sex auszuleben sondern wie man sie als Energie für andere Zwecke verwerten kann. Wenn man z. B. in einer Examensvorbereitung steht oder aus einem anderen Grund Höchstleistungen vollbringen will oder muss, kann man die Sexuelle Energie für diese Zwecke "nach oben" leiten.