Der Sechste ' Tibeter': Das Geheimnis erfüllter Sexualität
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Bindung: Taschenbuch
EAN: 9783502250548
ISBN: 3502250545
Label: Scherz
Hersteller: Scherz
Anzahl Seiten: 191
Erscheinungsdatum: 2002-03
Herausgeber: Scherz
Studio: Scherz
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Aus der umfangreichen Sekundärliteratur zu den "Fünf Tibetern" ist dieses das erste Buch, das mir wirklich gefällt.
Christian Salvesen stellt klar, daß die tolle Geschichte von Colonel Bradford ein Märchen ist. Denn: ein "Geheimnis aus den Tälern des Himalaya" verkauft sich besser, als ein "Kompakt-Yoga in 15 Minuten für jedermann". Aber wir wollen gerecht sein: ein Geheimnis fasziniert den Übenden auch mehr als hinlänglich bekannte Techniken.
Auch der mystifizierte, mit Tabus belegte "6. Tibeter" ist eine aus dem Hatha-Yoga bekannte Übung, bei deren Wiedergabe Kelders Ghostwriter zudem einige Mißverständnisse unterlaufen sind. (Merke: auch Eingeweihte sind nur Menschen :) Mit diesen räumt der Autor nun auf, wobei sich sein humorvoller Stil angenehm von der esoterischen Schulmeisterei der übrigen Tibeter-Bücher unterscheidet.
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Das Geheimnis erfüllter Sexualität entdecken, ein intensiveres Körpergefühl entwickeln und die Liebesfähigkeit steigern - wollen wir das nicht alle? Es gibt einen Schlüssel dazu, eine Yoga-Technik, die es ermöglicht, sexuelle Energie zu erfahren und umzuwandeln: in Kreativität, Liebe und Langlebigkeit. Christian Salvesen stellt diese Übungen in seinem Buch "Der Sechste ,Tibeter'" vor.
Halt mal! Wieso der Sechste? Die "fünf Tibeter" zählen ja seit dem Erscheinen von Peter Kelders gleichnamigem Bestseller hierzulande zu den populärsten Yoga-Übungen. Doch eine Übung - so Salvesen - wurde bislang ignoriert, obwohl Kelder sie ebenso mysteriös wie vielversprechend als die "Krönung des Ganzen" bezeichnet. Salvesen lüftet das Geheimnis, führt seine Leser in diesen sechsten "Tibeter" ein, stellt Partnerübungen vor und zeigt, wie die schönste Sache der Welt eine "Tür zur Zeitlosigkeit öffnen" kann. Im Anhang: Adressen von Trainern und Trainerinnen im deutschsprachigen Raum.
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Dieser sechste Tibeter ist kein Jünger aus dem Gefolge des Dalai Lama. Es handelt sich überhaupt nicht um eine Person. Der sechste Tibeter ist eine Körpertechnik. Ein kleiner Kunstgriff aus dem Himalaya. Eine winzige Übung mit großem Effekt. Christian Salvesen stellt diese Übung vor. Und belegt auf der Basis von Forschungsergebnissen ihre staunenswerte erotische Wirkung. „Wer nie Lust hatte, bekommt jetzt welche. Wer ständig läufig war, wird ruhiger und hat auch mal ein paar andere Einfälle. Östlich gesprochen geht es um so etwas wie die Harmonisierung der Chakren. Westlich gesprochen um das wohlige Vibrieren von Body and Soul.“ Ja, da vibriert was. Die Übung wird natürlich nicht beim Sex gemacht. Sondern irgendwann mitten am Tag. Morgens, wenn der liebevolle Partner Brötchen holt. Abends, während er treu Geschirr spült. Oder aber zusammen mit ihm. Ich weiß nicht, warum Hollywoods Tibeter Richard Gere so glücklich aussieht. Was Sharon Stone und Brad Pitt am tibetischen ...
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