Der Fall Charles Dexter Ward: Eine Horrorgeschichte
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Bindung: Taschenbuch
EAN: 9783518382820
Ausgabe: Neuauflage.
ISBN: 3518382829
Label: Suhrkamp
Hersteller: Suhrkamp
Anzahl Seiten: 226
Erscheinungsdatum: 2005-06
Herausgeber: Suhrkamp
Studio: Suhrkamp
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Ich mag ja eher die etwas längeren Geschichten von H.P. Lovecraft, und hier liegt mal wieder eine großartige Erzählung des Horror-Altmeisters vor.
Dass die unheimliche Stimmung, die Schritt für Schritt in der Geschichte aufgebaut wird, und somit der eigentliche Horror - der im Kopf und nicht im Buch statt findet - von einigen überreizten und abgestumpften Lesern der heutigen Zeit nicht immer aufgenommen werden kann, dürfte auch einleuchten, angesichts der Zeit, in der diese Geschichte geschrieben wurde.
Bewertung:

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Also ich habe mir das Buch auf Grund der vielen guten Rezensionen bestellt, aber
außer das es phasenweise gut geschrieben ist habe ich nichts gefunden was
irgendwie Grusel erzeugte. Ich fands eher komisch und so diente das Buch
eben zur Aufheiterung. Aber nur bis zur Hälfte dann wurde es mir zu bunt und
die Lektüre wanderte in der Mülltonne.
Bewertung:

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Selten habe ich eine bessere Geschichte gelesen und in diesem Genre, war es DAS BESTE was ich überhaupt je in die Hände bekommen hab.
Diese Geschichte ist nervenaufreibend, spannend und unheimlich. Es liegt während des ganzen Buches ein Knistern in der Luft und weiß, das etwas ganz schlimmes passiert ist und / oder gleich passieren wird.
"Der Fall Charles Dexter Ward" erweckt bei dem Leser Mitleid, Spannung, Grusel und Zähneklappern.
Die 5 Sterne hat es mehr als verdient und ich kann dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen.
Bewertung:

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Ich habe mich beim Lesen eines Buches noch nie so gefürchtet!
Lovecraft hat es geschafft, daß ich abends im Bett nach dem Schmökern das Licht nicht ausmachen wollte, weil ich Angst hatte, daß das Grauen auch mich heimsucht.
Der Fall des Charles Dexter Ward ist ein unglaublich beklemmendes Buch mit einer derart spannenden Geschichte, daß man sich einerseits nicht traut weiterzulesen, aber andererseits den Text nicht aus den Händen legen kann. Lovecraft greift, wie häufig, auf Okkultismus zurück, um seiner Geschichte das gewisse Etwas zu verleihen und erschafft Figuren, die schauderhafter nicht mehr sein könnten. Es handelt sich hier keinesfalls um Trivialliteratur im eigentlichen Sinne, denn Lovecrafts Stil ist höher angesetzt als bei anderen Titeln des Metiers.
Man sollte das Buch wirklich im Bett lesen, wenn es ganz ruhig um einen herum ist! Gigantisch!
Bewertung:

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Der junge Charles Dexter Ward beschäftigt sich mit seiner Familiengeschichte. Als er von Joseph Curwen, einem Verwandten mütterlicherseits, erfährt, der wohl ein dermaßener Sonderling war, daß beinahe alle Aufzeichnungen über ihn nachträglich gelöscht wurden, quasi um jedwede Erinnerung an diesen Mann zu tilgen, macht Charles es sich zur Aufgabe, mehr über seinen unheimlichen Ahnen herauszufinden. Mit Schrecken müssen seine Eltern mit ansehen wie die anfängliche Freizeitbeschäftigung des jungen Mannes sich immer mehr in den Mittelpunkt seines Lebens drängt und schließlich sein einziges Ziel wird. Besonders die merkwürdigen chemischen Experimente, die ihr Junge nach dem Fund einiger alter Manuskripte in dem eigens dafür auf dem Dachboden eingerichteten Labor durchführt, bereiten dem besorgten Vater zunehmend Kopfschmerzen. Als Charles sich sowohl körperlich wie auch geistig immer mehr verbraucht zieht der Vater schließlich den Arzt Dr. Willett hinzu. Charles schafft es ...
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