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Bindung: Broschiert
EAN: 9783518394557
ISBN: 351839455X
Label: Suhrkamp
Hersteller: Suhrkamp
Anzahl Seiten: 205
Erscheinungsdatum: 2001-07
Herausgeber: Suhrkamp
Studio: Suhrkamp




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Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 1 out of 5 stars - Muss man nicht lesen...
...da es sehr kurz ist, kann man es natürlich lesen. Aber ehrlich gesagt macht es keinen Unterschied. Denn das Büchlein ist völlig nichtssagend. Max, der durch eine Erbschaft die Integration in die reiche Gesellschaft schafft, freundet sich mit dem homosexuellen Charlie an. Dessen bisexueller Liebhaber Tobey fängt eine Affäre mit Max' Frau an und stirbt am Ende an Aids. Ein Plot, der sicher interessant sein könnte, ist er aber bei Begley nicht. Ich habe mich jedenfalls die ganze Zeit gefragt, was mir der Autor mit dem Roman sagen will...ich habe bisher keine Antwort darauf gefunden. Nach "Lügen in Zeiten des Krieges", der einer meiner Lieblingsromane ist, eine echte Enttäuschung.



Bewertung: 5 out of 5 stars - Die Liebe ist ein seltsames Spiel
Die Sprengung ist mir nicht ins Gesicht geschlagen, da ich das Ende bereits kannte und mich schwach erinnerte. Das Wort AIDS wird übrigens nie erwähnt, Charlie spricht von Tobys besonderer Krankheit, doch man muss kein Mediziner sein, um eben diese Krankheit zu erkennen. Ich denke, die Vermeidung der Bezeichnung ist zeittypisch und zeigt die Ignoranz der Betroffenen und des Milieus.
Charlie, Rodney, Roland, Edna und die anderen sind die haute volée am Mittelmeer, in New York und in den Berkshires. Max, der eigentlich nicht dazu gehört und hineinpasst, wird durch die 'Freundschaft' mit Arthur, später durch das Votum von Charlie und durch eine gute Erbschaft 'integriert'. Aber er bleibt immer ein Außenstehender, der zeitweilig völlig aus der Gesellschaft heraus und in sein Professorenleben geht. Deshalb ist es die Geschichte as Max saw it, die jemand erzählt, der zwar dabei, doch nicht mittendrin ist, der teil nimmt wie ein Beobachter, doch nicht teil hat wie ein Betroffener. ... weiter



Bewertung: 1 out of 5 stars - Wie Max es sah - beschränkt
Max, Eliteprofessor, Intellektueller, und seine Freundschaft zu Charlie, einem Homosexuellen mit jungem Liebhaber. Mehr muss man nicht wissen, denn mehr passiert auch nicht in diesem Roman. Die Figuren bleiben oberflächlich und uninteressant gezeichnet. Bleibt noch die Frage wieso Begley als heterosexueller Auotr ausgerechnet ein Buch über Schwule schreiben musste - da wird kein noch so plattes Klischee ausgelassen, kein Stereotyp bleibt unerwähnt. Eigentlich schade, denn der Schreibstil des Autors lässt eigentlich auf mehr hoffen und vermuten, dass er kein Dummkopf ist, ob er etwas derart fragwürdiges wie diese Novelle nötig gehabt hätte bleibt zu bezweifeln.



Bewertung: 3 out of 5 stars - Schwer aber nett zu lesen
Ich habe mich anfangs schwer getan mit diesem Roman warm zu werden, habe es aber dann geschafft mich in die Hauptperson Max hineinzuversetzen. Natürlich fehlt diesem Buch ein Hauptteil, ich denke aber, dass dieses Buch etwas ganz anderes auszusagen hat. Also ich empfehle dieses Buch trotzdem weiter und bin froh es gelesen zu haben.



Bewertung: 1 out of 5 stars - Tagebuch
Ein spießbürgerliches Leben eines Juraprofessors, namens Max, der im Kreis anscheinend reicher akademischer Erfolgsmenschen verkehrt. Max ist ein zurückhaltender Mensch, der die Beobachterrolle einnimmt. Seine Ehen scheitern. Die Beziehung von Charlie und Toby endet tragisch durch den Tod von Toby, der an Aids erkrankte. Die Geschichte wirkt wie ein Bericht der in einzelnen Etappen tagebuchähnlich gegliedert ist. Wenig Emotionen. Statisch. Es gibt keinen Höhepunkt, von Spannung ganz zu schweigen.




 

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