Sub Terra
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Bindung: Taschenbuch
EAN: 9783548252926
ISBN: 3548252923
Label: Ullstein Tb
Hersteller: Ullstein Tb
Anzahl Seiten: 512
Erscheinungsdatum: 2002-04
Herausgeber: Ullstein Tb
Studio: Ullstein Tb
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Für mich ist Sub Terra bis jetzt der schlechteste Rollins. Nichtsdestotrotz gebe ich vier Sterne, weil der Roman gut zu lesen ist und auch unterhält. Im Vergleich zum Genesis-Projekt oder den Feuermönchen ist aber zwei Punkte Abzug notwendig. Die Story mit dem Geheimnis in der Artis und ein paar Monstern ist nicht neu und auch schon bei Matthew Reilly zu finden. Durch die Verknüpfung mit der Evolationsgeschichte aber ganz nett. Für zwischen durch ein schönes Taschenbuch das seinen Preis wert ist.
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wenn man allerdings die verschiedenen Rezensionen liest, kann bzw. muß man schon Zweifel anmelden. Wer es trotzdem wagt dieses Buch zu lesen, wird danach entweder begeistert oder grenzenlos enttäuscht sein, je nach Geisteszustand. Ich bin eindeutig letzteres: mein Gott - was für ein Schund ! Die ersten Seiten klingen noch plausibel und es kommt auch etwas Spannung auf (deshalb einen Stern), aber dann: so einen hirnverbrannten Unsinn habe ich lange nicht mehr gelesen !!! Auf die Story will ich hier gar nicht näher eingehen, nur so viel - Hände weg von diesem Buch. Dann kann man Geld und viel Zeit sparen und sich wesentlich sinnvolleren Beschäftigungen zuwenden, z. B. ein gutes Buch lesen. Leichtsinnigerweise habe ich auch schon "Operation Amazonas" gekauft, hoffentlich geht das gut.
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Ich habe das Buch soeben verschenkt, nachdem ich bis Seite 344 gekommen bin. Mag die erste Häfte noch einigermaßen spannend sein, so bietet die zweite scheinbar nicht mehr als banal aneinander gereihte Action-Szenen in einem immer lächerlicher werdenden Szenario.
Ich konnte mich nicht mit den stereotypen Protagonisten identifizieren, schmunzelte nicht über den "Witz", verspürte keinerlei "Thrill" und die obligatorische eingebettete "Romanze" ließ mich auch kalt.
Wer Spannung sucht, ist besser mit Preston & Child ["Das Relikt" / "Attic"], Darnton ["Neandertal"], Kerr ["Esau"], Crichton ["Jurassic Park" / "Vergessene Welt"], Cussler ["Inka-Gold"] oder Reilly ["Ice Station"] bedient.
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"Descent" von Jeff Long ist ein richtig guter Höhlen-Roman (deutscher Titel: Im Abrund) und hat mich neugierig gemacht auf "Sub Terra", das vom Plot zumindest vergleichbar schien. Welten liegen zwischen beiden Büchern. Kurz gefasst: Expedition mit Indiana Jones & Lara Croft-Verschnitt (+ unerkanntem arabischem Terroristen) trifft in einer Höhlenwelt auf grausige Monster und eierlegende Aborigines (kein Witz). Ich bin froh, das ich noch einen Dummen gefunden habe, der mir das Buch für 3,- ¬ wieder abgekauft hat. Nicht mal als Sommerlektüre bei abgeschaltetem Gehirn zumutbar.
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Tja, so unterschiedlich können die Ansichten sein. Mir hat das Buch zum Beispiel erstaunlich gut gefallen.
Rollins hat in vielen anderen seiner Bücher eine unangenehme Eigenschaft an den Tag gelegt. Es wird irgendein mythisches Völkchen aus dem Hut gezaubert, ihm mal eben fast magische Fähigkeiten untergeschoben und am Ende wird ihm dann gnadenlos der Garaus gemacht. Eine Marotte, die er u. a. in Operation Amazonas, Wüstensturm und Das Blut des Teufels an den Tag gelegt und die einen unangenehmen Beigeschmack bei mir hinterlassen hat. Ohne die Spannung vorwegzunehmen ist es im vorliegenden Band dem Volk der Mimi'swee zum Glück anders ergangen.
Bei den Charakteren schwächelt Rollins jedoch wieder. Zu viele Stereotype sind vorhanden. Die schöne(n) Wissenschaftlerin(nen), der Terrorist aus dem Nahen Osten der sich ins Team schmuggelt, die zackigen Navy SEALS und natürlich der gutaussehende und immer einen Ausweg wissende "liebe Kerl von nebenan". Fast unumgänglich ...
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