Die Traumjägerin
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Bindung: Broschiert
EAN: 9783548267951
ISBN: 3548267955
Label: Ullstein Tb
Hersteller: Ullstein Tb
Anzahl Seiten: 411
Erscheinungsdatum: 2008-01
Herausgeber: Ullstein Tb
Studio: Ullstein Tb
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Trotz der einen oder anderen Länge im Buch und der rasch springenden Handlung zwischen der Vergangenheit der indianischen Völker Nordamerikas und der Gegenwart der beiden Hauptakteure, ist der Roman packend geschrieben. Wirklichkeit und Fantasie vermischen sich gekonnt und erscheinen nur sehr selten unrealistisch. Die etwas zu ausführlichen Beschreibungen der sexuellen Treffen im zweiten Teil des Buches sind gelungen, aber für die Handlung im Buch eigentlich überflüssig und machen es nicht ganz jugendfrei.
Wer sich für indianische Geschichte und Fantasie interessiert ist hier bestens aufgehoben.
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Dieses buch ist wunderbar mystisch und zauberhaft. da 2 geschichten sowohl räumlich als auch zeitlich miteinander vermischt werden und immer wieder zwischen ihnen gesprungen wird, ist es anfänglich nicht einfach den überblick zu behalten, doch lässt man sich einfach darauf ein, ist man erstaunt wie sich am ende alles zusammenfügt. "die traumjägerin" ist ein buch für romantiker und träumer, die sich gern in büchern verlieren und sich von ihnen verzaubern lassen. Und wie für federica de cesco typisch, steckt hinter der Geschichte ein starker frauencharakter und eine unbeschreiblich leidenschaftliche liebesgeschichte. Ein wunderbares buch für lange abende bei kerzenlicht.
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Es ist die Geschichte von Uma und Night und zugleich die Geschichte von den indianischen Vorfahren der beiden.
Auf den Spuren ihrer Vorfahren reist Uma nach dem Tod ihrer Großmutter Elinor, die eine berühmte Künstlerin gewesen war, in die USA. Dort trifft sie auf den Tänzer Night, der ebenfalls indianisch Vorfahren hat. Die beiden erleben die große Liebe.
In dem Buch wird in Rückblenden auch immer von den Indianern erzählt und der Geschichte von Tashunka Witko, besser bekann als Crazy Horse.
In diesem Buch geht es auch um Wiedergeburt und so schließt sich am Schluß der Kreis von Crazy Horse zu Uma und Night.
Das Buch ist gut zu lesen, aber manchmal fällt es schwer beide Geschichten wirklich nebeneinander zu verstehen.
Ich mag Federica DeCescos Bücher sehr gerne, allerdings hat sie schon viel bessere geschrieben als dieses (z.B. "Die Silbermuschel" oder "Feuerfrau"). Es ist für meinen Geschmack zu mystisch.
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Dieses Buch hat es absolut nicht verdient gekauft und gelesen zu werden, ich lese sehr viel und so gut wie alles, aber dies ist das erste Buch das ich nicht zu ende gelesen habe. Die Geschichte ist erst verwirrend und wenn man dann endlich verstanden hat um was es eigentlich geht wird es schnell vorhersehbar. Leider gab es zu keiner Zeit spannung oder echtes Gefühl, selbst die Liebeszenen empand ich als anstrengend und übersprang sie teilweise einfach.
Dazu muss ich sagen das es mein erstes Buch von DeCesco war und ich nicht weis ob Sie immer in diesem Stiel schreibt, aber ich werde sicherlich keine weiteren Bücher von Ihr kaufen.
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Okay, dass Frederica de Cesco schöne Bücher schreibt, können wir von einer so routinierten Autorin erwarten, aber warum sie sich ausgerechnet an den ohnehin schon gebeutelten Lakota vergreift, ist mir ein Rätsel.
Die Story von Traumjägerin ist ähnlich gestrickt wie in Wüstenmond, fällt in die hierzulande so gern strapazierte Esoterikwelle, in der Mann/Frau Reinkarnation eines früheren Lebens ist. Schön! Aber sich hierfür ausgerechnet die Persönlichkeit von Crazy Horse auszusuchen, der schon von seinem eigenen Volk in seiner herausragenden Spiritualität kaum verstanden wurde, grenzt fast an Blasphemie. Ohne wirklich den Menschen, die Religion oder Kultur verstanden zu haben nimmt die Autorin den Namen Crazy Horse als billige Marketing Strategie. Nee! Jeder andere Name wäre vermutlich okay gewesen, aber Touristen, die meinen, dass sie die Reinkarnation von Crazy Horse sind, laufen auf der Rez schon genug herum.