Basic cooking: Alles, was man braucht, um schnell gut zu kochen
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Bindung: Taschenbuch
Marke: Gräfe & Unzer
EAN: 9783774211421
Ausgabe: 19., Aufl.
ISBN: 3774211426
Artikel Abmessungen: 000
Label: Gräfe & Unzer
Hersteller: Gräfe & Unzer
Anzahl Seiten: 168
Erscheinungsdatum: 1999-01
Herausgeber: Gräfe & Unzer
Studio: Gräfe & Unzer
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Produktbeschreibung:Product Description:Wo Basic drauf steht, sind auch Basics drin. Know-how von Einkauf bis Kochen. Über 100 Lieblingsessen, von Bratkartoffeln bis Crostini. Für alle, die mehr wollen als nur satt zu werden.
Das neue Allroundkochbuch bietet Basic Know-how zu Einkauf, Vorrat, Garmethoden und Küchengeräten, dazu Lieblingsrezepte von Großmutters Klassiker bis zum In-Snack und von der Suppe bis zum Dessert - mit pannensicheren Anleitungen und Tipps & Tricks von zwei Profis in punkto Koch- und Esskunst. Für den erhöhten Funfaktor sorgt die trendige Gestaltung und eine Schreibe, die Lust aufs Kochen, Essen und Genießen macht.
Seiten: 168 Broschiert
Autoren: Sebastian Dickhaut und Sabine Sälzer
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Dieses Kochbuch sollte eigentlich jeder, der gerne nach Rezept kocht, daheim haben. Ich finde, hier sind soviele tolle Rezepte drin, da fällt das aufzählen schon recht schwer, aber der geneigte Koch sollte sich mal an folgenden Rezepten versuchen (alle selbst getestet und für extrem gut befunden):
Ofenbaguette, Risotto, Rucola-Salat, der schnelle Lachs, Rote Grütze
Geht alles super einfach nachzumachen und schmeckt echt sensationell!
Bewertung:

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das buch ist genau das, was kochanfänger brauchen, deren eigene eltern kein wirkliches intresse am kochen haben (und daher auch nicht mit guten tipps zur seite stehen). manche infos sind so einfach, dass man sich fragen könnte wofür, andererseits find ich persönlich es gut, wenn für einen anfänger eben gar kein mindestwissen vorrausgesetzt ist.
die aufbereitung ist sehr trendy, trotzdem bleiben die rezepte meist bodenständig. die sprache ist nicht so verstaubt wie in den alten kochbüchern, dennoch findet man im anhang ein kleines kochvokabular zum verstehen eben dieser.
alles in allem sehr empfehlenswert und spaßig zu lesen.
Bewertung:

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Ich koche zwar regelmäßig und daher stört es mich nicht, dass es keine absoluten Anfänger Rezepte sind. Aber ich hatte eigentlich ein Buch gesucht, dass mir einfache, für die Studentenküche geeignete Alltagsrezepte liefert.
Beispiel Nasi Goreng: Man braucht Chinakohl, frische Sojabohnenkeimlinge, frischen Ingwer und am besten noch indonesische Kecap manis (sowas wie Sojasoße)... das bekomme ich nicht im Supermarkt um die Ecke und habe es auch nicht (im Alltag) in der Küche stehen.
Prinzipiell nicht schlimm, aber eben nicht Basic.
Es gibt auch richtige Basic-Rezepte wie z.B.: Pellkartoffeln, Ofenkartoffeln, Bratkartoffeln... aber dafür brauch ich kein Kochbuch!
Außerdem sind viele total überflüssige Infos enthalten!!!
Zu dem Preis gibt es bessere Alternativen!
Bewertung:

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auch diese buch aus der serie "basic" ist absolut empfehlenswert. es werden grundsachen erklärt, und ist es auch für geübte köche ein gutes nachschlagewerk. grundrezepte sind einfach und gut erklärt. es ist auch ein super nachschlagewerk.
und ganz toll finde ich die modern und gelungen aufmachung.
ich greife immer wieder gerne auf dieses buch zurück und das bei einer nicht allzu kleinen auswahl an kochbüchern.
GU zählt meiner meinung nach zu den besten verlagen bei kochbüchern.
Bewertung:

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Das Kochbuch habe ich seit meiner Studentenzeit, und ich benutze es nach wie vor. Es enthält keine sehr originellen Rezepte, dafür einen Grundstock an Klassikern (Rouladen, gefüllte Paprikaschoten, Gulasch, Rinderbraten, Kartoffelbrei, Käsespätzle, Nudelsuppe, Pudding), die wirklich sehr gut und einfach erklärt sind. Ein Grundkochbuch eben.
Was leider unglaublich nervt ist die "coole" Sprache,mit vielen eingestreuten (und dann auch noch teilweise falsch geschriebenen!) Anglizismen, die sich penetrant durch das gesamte Buch zieht. Das ist kindisch, lächerlich und nutzlos.
Trotzdem vier Sterne, für den Versuch, mit Fast-Food groß gewordene junge Leute zu animieren, zum Kochlöffel zu greifen.