Denk ich an Bhutan
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Bindung: Gebundene Ausgabe
EAN: 9783776624397
Ausgabe: 1
ISBN: 3776624396
Label: Herbig
Hersteller: Herbig
Anzahl Seiten: 238
Erscheinungsdatum: 2005-06
Herausgeber: Herbig
Studio: Herbig
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Der Bildband ist einfachein Muss für jeden, den der vom Land Bhutan fasziniert ist. Dass Harrer mit Tibet verbunden ist, ist seit "Sieben Jahre in Tibet" hinlänglich bekannt. Jeder, der sich mit Bhutan schon mal beschäftigt hat, wird Harrers Faszination für das Land verstehen. Während Tibet immer wieder in den Medien thematisiert wird, fristet der kleine Bruder Bhutan ein scheinbar harmonisches Dasein im Einklang von Mensch und Natur. Ich denke Harrer bringt Bhutan mit folgenden Worten auf den Punkt.
Zitat: Das große Tibet, das Shangrila, ...., übte schon immer eine mystische Anziehungskraft aus. Mit der Besetzung Tibets durch die Chinesen und der damit einhergehenden Zerstörung tibetischer Tradition übertrug sich diese Faszination auf das kleinere benachbarte Königreich Bhutan. Bhutan ist die letzte Zufluchstätte lamaistischer Kultur und es ist ein Vermächtnis, dieses kostbare Erbe zu hüten. Dazu müssen nicht nur die Bhutaner, sondern auch die Besucher beitragen. ...
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Und Menschen schauten aus den seitlichen Luken heraus in eine fremde und abenteuerliche Welt. So erscheinen die ersten Bilder dieses herrlichen Bandes von Heinrich Harrer über das Königreich Bhutan.
Und allein schon der Titel "Denk ich an Buthan", sorgsam gewählt, fast poetisch, so auch der gesamte Eindruck, den dieses Werk hinterläßt.
Heinrich Harrer ist von uns gegangen, man hört, in innerlicher Ruhe und das erstaunt nicht.
Wir feiern heuer das Gedenken Mozarts und in dessen einem Briefe an seinen Vater Leopold kommt irgendwo zum Ausdruck, daß er den Tod als Bruder erwartet. So auch hier, wie mir scheint.
Nun zum Buch selbst.
Von ausgesuchter Schönheit Aufmachung und Inhaltsgestaltung. Vorneweg gleich einmal gewaltiges Bergmassiv und dann die suchend blickenden Gesichter, wie eingangs erwähnt, dann ein vielfarbiges Gebilde, das an exotisches Naschgebäck erinnert, wieder ein Blick in ein tempelähnliches ...
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