Die Bilder der Ahnen. Gruselkabinett (23)
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Bindung: Audio CD
EAN: 9783785733516
Ausgabe: 1. Aufl.
ISBN: 3785733518
Label: Lübbe Audio / Titania Medien
Hersteller: Lübbe Audio / Titania Medien
Erscheinungsdatum: November 13, 2007
Herausgeber: Lübbe Audio / Titania Medien
Studio: Lübbe Audio / Titania Medien
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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...da es sich hier wirklich um eine Gruselgeschichte handelt.
Ferdinand von Panner haelt waehrend einer Reise Einkehr im Haus eines Pfarrers und was zunaechst als ein Abend der Gruselerzaehlungen zwischen den dort Anwesenden erscheint, wird schnell zu einem verzwickten, sippenumspannenden Drama um Liebe, Eifersucht, Hass, Rache, Trauer und Bestrafung. Man muss sehr genau zuhoeren, doch finde ich, dass dies nicht zu schwer faellt. Was am Anfang wie eine normale Gespenstergeschichte anfaengt, verwirrt nach kurzer Zeit, um im Laufe des Hoerspiels seine tragische Aufloesung zu finden. Irgendwann faengt man an, seine eigenen Schluesse zu ziehen und wird immer wieder neu ueberrascht.
Ich empfinde, im Gegensatz zu vielen anderen Rezensenten, Bilder der Ahnen als eines der besten Hoerspiele von Titania Medien.
Bewertung:

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Ich war sehr enttäuscht beim Anhören dieses Stückes. Nachdem mir "Der Freischütz" von Johann August Apel so wahnsinnig gut gefallen hat, hatte ich einfach zu grosse Erwartungen in dieses Hörspiel gesetzt.
Die Sprecher - keine Frage leisten wie immer bei diesem Label hervorragende Arbeit. Jedoch von Grusel oder Schauer ist in diesem Stück leider nichts zu spüren. Nicht einmal eine richtige Spannung kommt auf.
Bewertung:

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Ein junger Mann kommt nach Jahren des Umherreisens zurück nach Hause, da sein Vater und seine Schwester vor Kurzem verstorben sind. Seine Mutter hat seinem Vater auf dem Sterbebett versprochen, dass ihr Sohn eine bestimmte jungen Frau heiratet. Trotz einigen Murrens, zieht der junge Mann am nächsten Tag los, um um die Hand eben dieser anzuhalten. Auf dem Weg zum Schloss der Familie der jungen Frau gerät er in eine Teegesellschaft, die sich mit Gespenstergeschichten die Zeit vertreibt. Seltsamerweise erzählt eine der dort anwesenden jungen Damen die Ereignisse des Todes seiner eigenen Schwester. Nun wird der junge Mann angehalten, ebenfalls eine Geistergeschichte zum Besten zu geben, daher erzählt er von den unheimlichen Vorgängen im Hause seines besten Freundes, in denen ein geheimnisvolles Bild Ursache des Spukes ist, der schon seit Jahrhunderten diese Familie heimsucht. Der Ursprung dafür ist die Tat eines unglücklichen Urahnen dessen Vergehen die Geschichte beider Familien miteinander ...
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Bewertung:

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Neben "Die Familie des Vampirs", "Das Phantom der Oper", "Das verfluchte Haus" und "Die Totenbraut" ist dieses Hörspiel mein Favorit im Gruselkabinett.
Die komplexe Geschichte und - im Gegensatz zu "Der Freischütz" und "Der Werwolf" - intelligentes Verhalten der verliebten Protagonisten heben diese Geschichte aus der Reihe hervor.
Über die Geschichte brauche ich wohl nichts mehr anzufügen. Die Musik ist grösstenteils hervorragend eingesetzt, nur hin und wieder wirkt die Wahl nicht ganz treffend (Sprengung des Turms wirkt plötzlich wie ein Actionfilm). Lebendige Musik ist am Anfang, am Ende und zwischen den Texten am besten eingesetzt; während der vorgetragenen Texte sollte sie in der Melodie zurückhaltend sein, da sonst die Musik der Sprache etwas verloren geht. Aber dies nur Kritik am Rande (war in anderen Gruselkabinetten teilweise schlimmer).
Jeden Cent ist diese CD wert. Klare Kaufempfehlung.
Bewertung:

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Auch wenn's langsam etwas eintönig wird, aber auch hier kann man nur sagen, was man nahezu zu jeder Folge dieser Reihe sagen kann: Großartig!
Nach dem dem grandiosen "Freischütz" setzt man nun eine weitere Geschichte von Johann August Apel um. In "Die Bilder der Ahnen" geht es um Flüche, die zwei Familien auch nach Jahrhunderten noch belasten. Obwohl die Konstruktion einfach ist, benötigt die Geschichte viel Raum, um den Hörer an die Erkenntnis zu führen. Einige Zusammenhänge erkennt man zwar recht schnell, das Gesamtbild bekommt man allerdings tatsächlich erst am Ende.
Leider kann man hier aufgrund der wenig spektakulären Handlungsorte, das Potential an Möglichkeiten, Atmosphäre zu schaffen, hier nicht voll ausspielen. So beschränkt sich vieles auf die musikalische Untermalung, an der es dann auch nichts auszusetzen gibt.
Die Sprecherliste verspricht wieder Großartiges - und alle halten sich dran. Solche Qualität was sowohl Auswahl, als auch ...
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