Lonely Planet Argentinien
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Bindung: Broschiert
EAN: 9783829715508
Ausgabe: 1
ISBN: 3829715501
Label: Lonely Planet Deutschland
Hersteller: Lonely Planet Deutschland
Anzahl Seiten: 588
Erscheinungsdatum: 2006-05
Herausgeber: Lonely Planet Deutschland
Studio: Lonely Planet Deutschland
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Ich kann diesen Reiseführer nur empfehlen, man bekommt alle notwendigen Informationen (Landesinfos, Sehenswertes, Ausflugtipps, Verkehrsverbindungen, Abstecher in Nachbarländer, Schlaf- und Essmöglichkeiten, Ausgehtipps, ...) um unkompliziert und günstig durch Argentinien zu reisen.
Einziges Manko: ein paar Informationen sind nicht mehr aktuell, was jedoch verständlich ist, weil sich vieles mit der Zeit ändern kann - deshalb nur 4 Sterne.
In meinen Augen ist es auch eine Wertungsfrage, ob jemandem eine Stadt gefällt oder nicht, als Ex-Cordobesin kann ich einen Besuch Cordobas nur empfehlen, wer allerdings unter Zeitdruck steht, sollte sich lieber auf die Highlights wie z.B. Buenos Aires, Iguazu, ... konzentrieren - aber deshalb würde ich den Reiseführer keinesfalls als schlecht bezeichnen!
Bewertung:

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Die negativen Rezensionen zu diesem Führer kann ich nicht nachvollziehen. Ich war vor kurzer Zeit in Argentinien und habe dort von Cordoba-Salta-Jujuy-Iguazu bis Buenos Aires viele verschiedene Orte bereist. Dabei war dieser Führer eine große Hilfe. Er listet sehr übersichtlich zu jeder Stadt fast alle nötigen Infos wie Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Geldautomaten, Busverbindungen usw auf und bietet für praktisch jede Stadt auch noch eine übersichtliche Karte. Zwar ist Cordoba vielleicht wirklich nicht das Juwel als das es im Führer beschrieben wird, aber welcher Reiseführer liegt schon immer zu 100% mit dem Leser auf einer Meinung?
Alleine schon die vielen praktischen Informationen machen diesen Führer zu einem guten Begleiter in Argentinien.
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Den anderen Kommentaren kann ich mich so überhaupt nicht anschließen. Ich war zwei Monate zwischen November 2006 und Januar 2007 in Argentinien unterwegs und wäre ohne diesen Reiseführer hilflos gewesen. Insbesondere die praktischen Tipps sind wertvoll (Busverbindungen, Hostels etc.) und auch relativ aktuell - dass sich in diesem Bereich ständig etwas ändert, ist einem Reiseführer nicht vorzuwerfen - egal wie aktuell er ist.
Die wertenden Kommentare fand ich eher hilfreich, zum Teil wären mir mehr davon sogar lieber gewesen, da ich auch an Orten war, die eher unspannend waren, im Führer aber neutral beschrieben wurden.
In Chile hatte ich den miesen Reise-Know-How, so dass ich wirklich einen Vergleich hatte zwischen brauchbarem und unbrauchbarem Reiseführer besaß.
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Noch habe ich Argentinien noch nicht bereits. Kommt aber noch, diesen Sommer. Aber der Lonely Planet, gepaart mit diversen Dokus im öffentlich-rechtlichen Fernsehen macht mir schon sehr Lust auf das Land. Klar, die Übersetzung ist zuweil etwas holprig und ausweislich einiger Leute, die schon in Argentinien waren, ist die Kritik an einigen Empfehlungen (siehe Cordoba) auch verständlich. Aber welcher Reiseführer listet detaillierter günstige Hostels für Backpacker auf? Welcher Reiseführer glänzt mit der Übersicht? Die Etablierten wie Baedeker, Marco Polo oder, ganz schlimm, die von Dorling Kindersley fallen dagegen meilenweit zurück.
Deswegen, unter Vorbehalt, drei Sterne von mir, mit der Möglichkeit, fünf zu bekommen.
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... dem sei der Lonely-Planet-Führer Argentinien empfohlen. Dieses wirklich lausige Reisehandbuch wird seit 2006 aus was für Gründen auch immer auch in deutscher Übersetzung aufgelegt.
Schon bei kritischer Durchsicht des einführenden Teils fühlt man sich an mancher Stelle zu einem diskreten Hochziehen der Augenbraue veranlasst. Regelrecht ärgerlich wird es allerdings in dem Moment, wo beispielweise unter Malariaschutz die Pferde scheuer als nötig gemacht werden. Vor Ort muss man sich dann fragen, weshalb der Führer beispielsweise Orte wie Cordoba für ein architektonisches Juwel - man sollte also auf jeden Fall ein paar Tage für die Stadt einplanen hält, bloss weil dort eine Handvoll (teilweise schlecht restaurierter) Gebäude der sogenannten Kolonialarchitektur herumsteht, während es sich meiner Beobachtung nach ansonsten um eine dreckige, anstrengende und kaum irgendwie bemerkenswerte Großstadt handelt, deren Besuch - wenn man nicht gerade ein halbes Jahr im Lande ...
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