Erfreuliche Drucksachen durch gute Typografie: Eine Fibel für jedermann
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Bindung: Taschenbuch
EAN: 9783875124132
ISBN: 3875124138
Label: Maro-Verlag
Hersteller: Maro-Verlag
Anzahl Seiten: 128
Erscheinungsdatum: 2001-08
Herausgeber: Maro-Verlag
Studio: Maro-Verlag
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Wir haben sie alle schon gesehen, die schreiend hässlichen Inserate, Werbeflyer und Plakate, und allein diese Tatsache zeigt, dass die Heerscharen selbsternannter Designer dieses Buch heute immer noch genau so nötig haben wie damals, als dieses Buch erstmals erschien.
Zugegeben, der "alte" Tschichold ist für seine rigide Auslegung typographischer Regeln ebenso bekannt wie der "junge" Tschichold für seine Experimente, und man muss nicht jedes seiner Worte gewissenhaft bis ins Letzte verinnerlichen. Tschicholds Verdienste um die quasi wissenschaftliche Dokumentation der Technik für gewissenhaften und für das Auge angenehmen Satz von Druckstücken sind jedoch zumindest unter Typographen Legende, und dieses Buch ist der gelungene Versuch, dieses Wissen für jedermann aufzubereiten.
Alles in Allem ist dieses Buch eine lohnenswerte Anschaffung für jedermann, der erste Einblicke in die Welt sauberen Satzes werfen möchte - und wem Tschicholds Anschauungen in diesem ...
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Bewertung:

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Das Buch ist mit 45 Jahren hoffnungslos veraltet. Warum es heute noch als Standardwerk angesehen wird, ist mir rätselhaft.
Es sind keine 10 Empfehlungen enthalten, die man heute noch verwendet.
Das Buch ist eher eine persönliche Angriffsschrift des Autors auf alle möglichen Dinge, die ihm nicht gefallen. Das A4-Format ist nunmal Standard - ob es ihm gefällt oder nicht.
Die Beispiele sind allesamt gänzlich unbrauchbar, da völlig veraltet.
Störend ist die Tatsache, dass dieses Buch nicht wie von Herrn Tschichold gefordert gesetzt ist. Es ist ein "Reprint" mit sehr unregelmäßigem Schriftbild.
Bewertung:

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Jan Tschichold ist ein Mann der alten Schule. Er spricht über "gute Manieren bei der Farbauswahl" und grämt sich über das sehr helle künstliche Licht der modernen Beleuchtung (gemeint ist die Glühbirne) und die Konsequenzen bei falscher Papierwahl. Ich habe dieses Buch mit kritischen Genuss gelesen und kann es weiter empfehlen, auch wenn er mitunter etwas altbacken daher kommt. Ja, es kann mitunter nötig sein vom richtigen "typografischen Weg" abzuweichen und aus der Form zu fallen, man sollte aber zumindest wissen, welchen Weg man gerade verlassen hat. Und da leistet dieses Buch sehr gute Dienste.
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Es ist schon OK diese genzen Sachen zu wissen was er da schreibt, doch meiner Meinung nach ist der Typ zu festgefahren.
Wundert mich aber nicht denn das Buch ziemlich alt.
Wenns nach ihm ginge dann müsste alles gleich aussehen und bloos nicht auffallen...
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Das Buch gilt zwar als das Standardwerk schlechthin.
Mir fällt dabei auf: es ist hoffnungslos veraltet (1960). Der Autor lässt auf den ersten 10 Seiten nur Schimpftiraden "Orgien wildgewordener Buchstaben", "häßliche Namenszüge", "häßliche Tageszeitungen" usw.
Was das Buch indiskutabel macht: es ist extrem schlecht gedruckt , sehr unregelmäßiges Schriftbild - Drucktechnik 1960, obwohl es 2001 neu aufgelegt wurde.
Die Beispiele sind gut gemeint, aber nicht zu gebrauchen, da sie den Stand von 1960 repräsentieren.
Zu teuer.
Wenn man das Buch (die Idee) neu bearbeiten würde, wäre das sicher ein tolles Buch.