Sierra, Bd.31, Eishölle am Everest
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Bindung: Broschiert
EAN: 9783894050313
ISBN: 3894050314
Label: Sierra Taschenbuch
Hersteller: Sierra Taschenbuch
Anzahl Seiten: 256
Erscheinungsdatum: 2001
Herausgeber: Sierra Taschenbuch
Studio: Sierra Taschenbuch
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Produktbeschreibung:Aus der Amazon.de-Redaktion: Der Mount Everest besitzt auch knapp 50 Jahre nach seiner Erstbesteigung eine unbeschreibliche Anziehungskraft, der sich nur wenige Bergsteiger entziehen können. Der höchste Berg der Welt kann auf eine lange Geschichte und unzählige Versuche von Bergsteigern zurückblicken, die Grenzen des Menschenmöglichen auszureizen. So machte sich im Winter 1980/1981 ein achtköpfiges Team auf, den größten Riesen des Himalaja über die härteste Route, den berüchtigten Westgrad, zu bezwingen. Und dies zur schlechtesten Jahreszeit und ohne Sauerstoff -- ein mehr als wagemutiges Unternehmen.
Joe Tasker hat in dem knapp 250 Seiten starken Bericht
Eishölle am Everest offen und sehr persönlich seine Erfahrungen während dieser Expedition festgehalten. Deutlich stellt er die zwischenmenschlichen Schwierigkeiten innerhalb der Expeditionsgruppe heraus, schildert Mühen und Entbehrungen, Krankheiten und Verletzungen. Kurz vor dem Ziel muss die Gruppe eine schwere und schmerzhafte Entscheidung treffen, die der Leser hautnah mitzuerleben glaubt.
Eishölle am Everest ist ein spannender Erlebnisbericht für alle Bergsteiger und Mount-Everest-Fans sowie eine Reise in die Vergangenheit, denn der angesehene englische Bergsteiger Joe Tacker verunglückte bereits 1982 während einer Expedition tödlich. Der in überarbeiteter Form erschienene Erlebnisbericht bringt uns sein Schicksal in Erinnerung.
--Katja Klenk
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ich möchte zunächst sagen, daß ich selbst kein bergsteigerfan bin und beim lesen des buches (ein geschenk) versucht habe, mich in die gedanken und gründe dieser "sportler" hineinzuversetzen, zu erfahren, warum sich einer immer wieder solchen strapazen aussetzt und sogar sein leben riskiert, um einmal auf einem sehr hohen gipfel stehen zu können.
erzählt wird von einer der vielen besteigungen der himalaya-gipfel. zunächst wird erläutert, welche ständigen (noch sinnvollen?) steigerungsmöglichkeiten es bei der gipfelbezwingung immer wieder gibt: erstbesteigung, erste winterbesteigung, erste winterbesteigung auf der schwierigsten route, usw.. das ganze ist mit einigen zahlen und fakten unterfüttert und liest sich ganz gut.
dann geht die eigentliche tour los - in diesem fall die winterbesteigung über die westschulter, die lt aussage des autors, die schwierigste route sein soll. es ist interessant, die vielen vorbereitungen und probleme, die es durchaus auch gibt, "mitzuerleben". ...
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