Gottesfurcht
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Bindung: Broschiert
EAN: 9783897054042
Ausgabe: 1
ISBN: 3897054043
Label: Emons
Hersteller: Emons
Anzahl Seiten: 220
Erscheinungsdatum: 2005-10
Herausgeber: Emons
Studio: Emons
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Ich habe "Gottesfurcht" genossen! Ehrlich gesagt nicht unbedingt wegen der Handlung, sondern weil sie in meiner Heimat spielt. Noch dazu ist das "Schicksalsjahr" 1957 mein Geburtsjahr.
Das Buch war ein Spaziergang durch meine Heimat. Alles stimmt! Der Eibenwald, Peißenberg (Bergbau und Boxen)und die Schutthalde (wo Raumschiff Orion gedreht wurde), das Müttergenesungsheim bei Huglfing, Maxlried. Man findet Sprüche, die schon Generationen gesagt haben, z. B. "Weilheim liegt auf der Hölle". Man kann sogar das Wetter spüren, z. B. ein schöner Wintertag am Staffelsee oder wenn der Schnee auf den Feldern schmilzt.
In dieser schönen Gegend findet die spannende Handlung statt. Mit einem haarsträubenden Ende.
Warum ziehe ich einen Stern ab? Es sind einige logische Fehler in der Geschichte und ich hätte mir in der wörtlichen Rede eine bayerischere Sprache gewünscht.
Bewertung:

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Meine Rezension stellt keine Inhaltsangabe dar, sondern gibt meine persönliche Meinung wieder, die ich zu dem Buch habe und ja auch Sinn und Zweck einer Rezension ist.
Zu Nicola Förg kam ich aufgrund der Kaltenberger Ritterturniere.
Hatte dort 2006 "Dienst" und erfuhr von einem "Kollegen", daß es auch einen Krimi gibt, der beim Ritterturnier spielt.
Also nix wie ran.
Doch ich bin Jemand, der gerne bei dem ersten Buch einer Reihe beginnt, in denen die Hauptakteure in jedem Buch auftauchen, und so habe ich mit Schußfahrt begonnen, mit Funkensonntag und Kuhhandel weitergemacht und natürlich dann auch Gottesfurcht gelesen... und habe es nicht bereut, alle fünf bisher veröffentlichten Krimis von Nicola Förg "zusammenzuhamstern" bzw. zu kaufen.
Schon die Beschreibung auf der Rückseite und die Textpassagen-Auszüge fand ich sehr ansprechend und machte mich neugierig, zumal festzustellen war, daß der Schauplatz aus dem Allgäu nach Oberbayern gewandert ...
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Bewertung:

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Irgendwie hat mich Gottesfurcht an einen Low-Budget-Film erinnert. (Nicht das diese per se immer schlecht sind!)
Aber diesem Krimi merkt man doch an, dass er, naja gelinde gesagt Massenware ist. Nicht besonders schlecht, aber eben auch nicht besonders gut.
Hinzu kommt, dass das Cover ziemlich schrill ist und ein bisschen billig wirkt.
Fazit: Man kann Gottesfurcht schon lesen, aber einen richtig guten Krimi darf man nicht erwarten.
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Der nun vorliegende vierte Krimi von Nicola Förg hat mir bisher am besten gefallen. Die Handlung ist spannend und flüssig erzählt, und auch diesmal gelingt es ihr, einem die Schönheit der Landschaft und die Eigenarten der Einheimischen auf eine sehr liebenswürdige Art zu vermitteln.
Ich freue mich schon auf den 5. Band.
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Ein "dankeschön" an die Autorin für dieses schöne Buch. Es ist eigentlich der vierte Band einer Reihe von "Allgäu-Krimis", die Geschichte spielt aber diesmal in Weilheim. Ermittler Gerhard verlässt seine Heimat und seine Freundin Jo, um neue Herausforderungen zu suchen. Die findet er sofort in einer Serie von Morden an Männern, die eine gemeinsame Jugend und ein gemeinsames Interesse an der Schnitzkunst haben. Es beginnt eine aufregende Suche nach dem Mann, der auch dazugehört hat.. oder doch nicht? Gerhard stochert in der Vergangenheit, und wie üblich überrascht Nicola Förg den Leser mit einem unerwarteten Ende. "Gottesfurcht" ist spannend, nachdenklich, witzig - absolut lesenswert!