Paul Temple und der Fall Jonathan. 4 CDs
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Bindung: Audio CD
EAN: 9783898133272
Ausgabe: 1
Format: Audiobook
ISBN: 3898133273
Label: Der Audio Verlag, Dav
Hersteller: Der Audio Verlag, Dav
Anzahl Artikel: 4
Erscheinungsdatum: 2005-06
Herausgeber: Der Audio Verlag, Dav
Laufzeit: 258 Minuten
Studio: Der Audio Verlag, Dav
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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"Paul Temple und der Fall Jonathan" ist einer der besseren deutschen Paul Temple. René Deltgen und Annemarie Cordes waren für mich immer die beste Konstellation als Paul und Steve. Auch die anderen Sprecher machen ihre Arbeit gut. Das Ganze ist spannend und unterhaltsam gestaltet und hat diesen gewissen Charme, den nur diese alten Hörspiele haben.
Wer der englischen Sprache mächtig ist, dem sei auch die englische Version dieser Folge empfohlen Paul Temple and the Jonathan Mystery. Wer allgemein alte Hörspiele mag, dem möchte ich auch Gestatten, mein Name ist Cox: Heißen Dank fürs kalte Büffet! ans Herz legen.
Bewertung:

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Paul Temple ermittelt wieder. Wie üblich beginnt es sehr beschaulich. Temple und seine Frau kommen von einer Reise wieder und lernen im Flugzeug das Ehepaar Fergusson kennen. Direkt am Flughafen erwartet Inspektor Gerrard die Fergussons, denn ihr Sohn wurde ermordet. Und für den Ermordeten kam eine Ansichtskarte mit dem Autogramm Jonathan...
Es kommen die üblichen Temple-Darsteller zum Zug wie René Deltgen, zum zweitenmal Annemarie Cordes als dessen Frau Steve, Kurt Lieck und erstmalig auch Heinz Schimmelpfennig. Die Besetzung ist wie immer stark und man nimmt den Sprechern ihre Rollen ab. Die Musik bringt ein nostalgisches Gefühl ein. Die Handlung ist genau aufgebaut und die Lösung des Falles und die anschließenden Erklärungen zur Aufklärung sind bis auf einen Punkt schlüssig. Deswegen würde ich den englischkundigen Hörern auch die englische Version empfehlen. Denn dort wird auch der einzige Fehler der deutschen Version (vielleicht ein Fehler der damaligen Übersetzung) ...
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Bewertung:

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Es ist dem Audio-Verlag hoch anzurechnen, dass er die WDR-Produktion aus dem Jahre 1954 in dieser Qualität wiederveröffentlicht hat. Obwohl "nur" Mono, zieht einen dies Hörspiel sofort in seinen Bann. Der Urvater aller Hörfunk- Fernseh- und Kinodetektive ermittelt mit Scharfsinn, einer guten Portion britischem Humor und ausgesprochen guten Manieren.
Faszinierend die Stimmen von René Deltgen als Paul Temple, Kurt Liek als Sir Graham und Franz Schaffheitlin als Robert Ferguson. Allein dies Trio macht neben Annemarie Cordes als Temples Frau Steve die 258 min Hörspiel zu einem charmanten Erlebnis
Bewertung:

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Perfekte Inszenierung eines spannenden Hörspiels. Die Stimmen sind sehr gut ausgewählt, die Personen wirken plastisch und lebendig. Insbesondere beeindrucken hier Rene Deltgen, Annemarie Cordes und Edith Lechtape. Kaum vorstellbar, daß man Mitte der 50er-Jahre so eine Qualität produzieren konnte. Die Handlung ist diesmal schlüssig und ergibt ein runde Story ohne unplausible Lücken. Leider werden aber auch beim Fall Jonathan viele Fragen erst ganz am Ende in einer zügigen Erklärung von Paul Temple beantwortet, wobei nicht alle Fragen durch eigenes Kombinieren selbst zu lösen gewesen wären. Der Fall Jonathan gehört sicherlich zu den besseren Hörspielen aus der Temple-Reihe.
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Kennt man einen, kennt man alle - Paul Temple. Hat man vier oder fünf Krimihörspiel genossen, gehört man irgendwie mit zur Familie. Herrlich nostalgisches aber durchaus zeitloses Krimihörspiel aus dem Jahre 1954 (merkt man nicht), produziert beim WDR in Köln. Dramaturgisch und Aufnahmetechnisch perfekt inszeniert.
Auch hier wird Gift in Getränke gemischt, Sherry getrunken, brennende Autos gelöscht (klingt wie eine Dose Rasierschaum vors Mikrofon gehalten. Und zum Schluss lädt Paul alle Verdächtigen zum Tee ein, wo er den Täter mit großer Logik überführt.
Dieses Mal geht es um eine Autoschieberbande und wie immer ist die Geschichte bei Durbridge so, dass man bis zum Schluss nicht sicher sein kann, wer hinter allem steckt.
Paul Temple und seine Frau Steve lösen den Fall auch dieses Mal wieder mit Bravour. Sehr nett gemacht, sehr fröhlich inszeniert. Wer so etwas grundsätzlich mag, ist bestens bedient.