Requirements Engineering: Grundlagen, Prinzipien,Techniken
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Bindung: Gebundene Ausgabe
EAN: 9783898645508
Ausgabe: 2., korrigierte Auflage.
ISBN: 3898645509
Label: dpunkt.Verlag GmbH
Hersteller: dpunkt.Verlag GmbH
Anzahl Seiten: 764
Erscheinungsdatum: 2008-06
Herausgeber: dpunkt.Verlag GmbH
Studio: dpunkt.Verlag GmbH
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Produktbeschreibung:Aus der Amazon.de-Redaktion: Ein Lehrbuch, das auch als Nachschlagewerk zum Thema Requirements Engineering dienen kann, ist ein gewagtes Unterfangen, denn der Sachverhalt rund um softwareintensive Systeme ist komplex: Klaus Pohl hat es mit
Requirements Engineering. Grundlagen, Prinzipien, Techniken geschafft, das Requirements Engineering als Kernpunkt zur erfolgreichen Entwicklung von Software und softwareintensiven Systemen zu fassen und für den Leser umfassend und verständlich aufzubereiten.
Pohl bewegt sich zwischen den beiden Schwerpunkten Forschung und Praxis: einerseits liefert er die Grundlagen, Prinzipien und Techniken, andererseits auch konkrete Beispiele, Checklisten und Handlungsanweisungen -- damit bieten sich die fast 800 Seiten sowohl als Lehrbuch als auch als Nachschlagewerk an. Pohl wendet sich dabei an Praktiker und Lehrende/Studierende gleichermaßen und stellt hierfür auch Empfehlungen für Lehrveranstaltungen auf seiner Website zum Buch bereit.
Mit
Requirements Engineering. Grundlagen, Prinzipien, Techniken legt Klaus Pohl ein umfassendes Lehr- und Nachschlagewerk zur Theorie und Praxis des Requirements Engineering vor -- so weit ist vor ihm noch keiner gegangen -- vor allem nicht so erfolgreich.
--Wolfgang Treß
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Beim Lesen des Buches fallen häufig unpräzise Formulierungen auf. Es scheint so als versuche der Autor hierdurch und durch die Nennung von Trivialitäten die Länge des Buches künstlich zu vergrößern. Beispiel: "Die zu untersuchenden Artefakte werden als Vorbereitung vor dem Review an die Reviewer verteilt." (Seite 450, Validierungstechniken). Welchen Sinn würde es machen Arbeitsmaterial nach der eigentlichen Aktivität auszuteilen?
Ich habe das Buch nicht vollständig gelesen, jedoch tauchen die genannten unpräzisen Formulierungen und Trivialitäten bereits so stark auf, dass es keine Freude ist, dieses Buch zu lesen.
IT'lern die bereits Erfahrung im Bereich von Software Engineering und damit auch Grundzüge der Anforderungsermittlung kennen, rate ich von diesem Buch eher ab. Personen die ohnhin nur ein grober Überblick interessiert, können hier zwar fündig werden, jedoch lässt sich das Ganze dann kompakter darstellen. Also auch hier eher auf andere ...
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Mir gefällt die didaktische Aufbereitung hervorragend: Hinführung zum Thema, klare Definition, anschauliche Grafiken, konkrete Beispiele und wertvolle Hinweise. Eine grosse Hilfe, sowohl für Studenten wie auch für Praktiker. Super!
Das ewige" Thema sollen, müssen Anforderungen Lösungsneutral" erläutert Prof. Dr. Pohl ebenfalls sehr einleuchtend und leicht verständlich.
Sehr gut und ausführlich wird auch der Aspekt System und Kontext" behandelt. Für uns in der Praxis von zunehmender Bedeutung, da wir kaum mehr auf der grünen Wiese" anfangen, sondern immer mehr mit Integration und Schnittstellen zu kämpfen haben.
Auch dass das Thema der Zielformulierung in diesem Buch behandelt wird, ist sehr lobenswert. Ebenso hilfreich für die Praxis - wenn es bei Besprechungen mit Auftraggeber und Projektmanager darum geht , die Anforderungen zwischen dem Warum" und Wie" einzuordnen.
Anschaulich erläutert wird auch die Detaillierung von ...
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Endlich gibt's auf dem deutschen Büchermarkt ein Pendant zum (ebenfalls hervorragenden) RE-Buch der Sophisten: Klaus Pohl, renommierter Professor der Uni Duisburg-Essen sowie wissenschaftlicher Direktor des Software-Engineering Research Center (Lero) Irland, hat sein fundiertes (und praxiserprobtes!) Wissen als Buch herausgebracht: stolze 740 Seiten geballte "RE-Kraft".
Mir gefällt der hohe Stellenwert, den sowohl "Ziele" wie auch "Szenarien" in seinem Werk erhalten - beide für meine (ausschliesslich praxisgeprägte) Sicht extrem wichtig.
Die drei "Kernaktivitäten" (Dokumentation, Gewinnung, Übereinstimmung) treffen den Kern der Sache - leider sind alle drei mit erheblichen "sozialen und kommunikativen" Aufwänden verbunden, die der "durchschnittliche" Informatiker kaum zu leisten im Stande ist (in dieser Hinsicht finde ich das Sophisten-Buch geeigneter...).
Meiner Meinung nach sollte das Kapitel "Assistenztechniken zur Gewinnung", in dem Hr Pohl ...
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Klaus Pohl schrieb im Vorwort: "Eine Analyse der deutsch- und englischsprachigen RE-Bücher ergab, dass viele Bücher sehr gute Beiträge zum RE aus unterschiedlichen Blickwinkeln liefern. Ein umfassendes, gut strukturiertes und leicht verständliches Lehrbuch oder ein umfassendes Nachschlagewerk zum RE habe ich dabei nicht gefunden."
Tja, zuerst die schlechte Nachricht - auch Ihnen Prof. Dr. Pohl ist es nicht gelungen DAS Nachschlagewerk zum RE zu schreiben. Und jetzt die gute Nachricht - Sie sind aber bis heute von allen Autoren am Nächsten dran!
Noch nie habe ich eine derartige gut gegliederte Low-Level-Beschreibung zu RE in einen Buch gelesen. Zielorientierung, Konzeptentwicklung, Traceability, Modellierung, sogar eine MOF Betrachtung ist enthalten. Dieses Buch hat mehr einen klaren technischen Fokus. Praxisorientiertes RE ist leider aber noch viel mehr.
Ich würde zwar sagen, es fehlt immer noch die Hälfte. Mit einigen Sichtweisen des Autors und ...
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