Berge meines Lebens
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Bindung: Sondereinband
EAN: 9783905111538
ISBN: 3905111535
Label: AS Verlag
Hersteller: AS Verlag
Anzahl Seiten: 348
Erscheinungsdatum: 2000-12
Herausgeber: AS Verlag
Studio: AS Verlag
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Produktbeschreibung:Aus der Amazon.de-Redaktion: Bergsteiger wie Anderl Heckmair (
Eigernordwand, Grandes Jorasses und andere Abenteuer ebenfalls in der AS-Reihe
Bergabenteuer erschienen), Heinrich Harrer und Walter Bonatti haben bewiesen, dass schon in der Frühzeit des Extrem-Alpinismus um die Mitte des 20. Jahrhunderts herausragende Leistungen am Berg möglich waren. Gerade der Italiener Bonatti (geb. 1930) wurde immer wieder gern als der begabteste Bergsteiger aller Zeiten bezeichnet, und das wohl nicht zu Unrecht, wie die erkleckliche Anzahl seiner schwierigsten Erstbegehungen (etwa am Mont Blanc) zeigt. Er blieb dabei stets seinen Prinzipien treu und kletterte ohne moderne Hilfsmittel. Dem Star-Rummel, der auch damals schon um Alpinisten gemacht wurde, blieb er fern. 1965 hat er sich dann, auf dem Zenit seiner Schaffenskraft, mit einer Winter-Erstbegehung der Matterhorn-Nordwand freiwillig vom aktiven Bergsteigen verabschiedet, was ihn nur noch sympathischer gemacht hat.
Bonatti's
Berge meines Lebens, das nun auch in deutscher Übersetzung vorliegt, ist nicht nur eine Autobiografie, es ist zugleich auch ein glühendes Plädoyer für das klassische Bergsteigen -- ohne großen Aufwand und immer mit dem nötigen Respekt vor den Bergen im Gepäck!
--Bodo Naser
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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In diesem Buch erzählt Walter Bonatti sehr spannend und anschaulich von verschiedenen Bergabenteuern, von seinen ersten Kletterversuchen in den heimatlichen Bergen, über große Alpenwände bis zum Himalaya. Er beschränkt sich jedoch auch wirklich auf diese Episoden und man erfährt nichts über sein sonstiges alltägliches Leben, oder wie er sich in den frühen Jahren finanziell über Wasser gehalten hat, das ist schade. Doch schreibt Bonatti nicht nur alpine Tatsachenberichte. Er gibt immer wieder Aspekte seiner selbst preis und philosophiert oft über das Leben und das Bergsteigen, wobei seine existentialistische Grundhaltung durchkommt Das Leben der meisten Menschen "unten in den Ebenen" stößt ihn ab, für ihn ist es hoffnungslos und leblos, ein ständiger, kaputtmachender Kampf um nichts. Bonatti lebt auf dem Berg auf, er hat eine sehr enge Beziehung zu ihnen, vor allem zu seinem "Vater" Mont Blanc. In den Bergen ist er in doppelter Hinsicht über dem normalen Leben. Für ihn ...
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Bewertung:

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Bonatti erzählt hier von den für ihn herausragenden Besteigungen vom Mont Blanc über den K2 bis hin zu Expeditionen nach Patagonien. Das Buch ist in einzelne abgeschlossene Berichte unterteilt, die sehr spannend geschrieben sind, sich jedoch wirklich nur auf das Bergsteigen beziehen und das restliche Leben des Walter Bonatti aussen vor lassen. Nach dem Lesen des Buches fragt man sich, wie jemand, der mit 35 Jahren das Bergsteigen an den Nagel gehängt hat, so viel erleben und vor allem überleben konnte.