Ich hatte sie alle: Satirische Erzählungen
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Bindung: Broschiert
EAN: 9783936819212
Ausgabe: 5. Auflage
ISBN: 3936819211
Label: Muschel Verlag
Hersteller: Muschel Verlag
Anzahl Seiten: 150
Erscheinungsdatum: Juli 18, 2008
Herausgeber: Muschel Verlag
Studio: Muschel Verlag
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Anfangs überzeugt der spritzige Schreibstil und die Aussagen lassen einen doch recht schmunzeln. Leider verliert sich im Laufe des Buches die Lebendigkeit und führte sogar dazu einige Seiten zu überlesen.
Satire ? Keine Spur.
Aber ganz gebe ich die Hoffnung bei der Autorin nicht auf ... ich bin überzeugt davon daß das nächste Buch besser wird. Betrachten wir dieses Werk daher großzügig als "Übungsbuch".
Bewertung:

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... mit allen Irrungen und Wirrungen, wie sie irrer und wirrer wohl kaum sein könnten. Eine atemlose Reise um die Welt - von Downtown Los Angeles bis nach Münster-Gievenbeck. Wer die Autorin live auf der Bühne erlebt hat, kauft sich das Buch zum Nachlesen und entdeckt so zwischen den vielen schrillen auch ein paar leisere Töne (wie in meiner Lieblingsgeschichte "Die Erdnußflipsstange"). Wer Katinka noch nicht live gesehen hat, ist selber schuld.
Vorsicht beim Verschenken dieses Buches: Beschenkte sollten über ein gewisses Maß an Lockerheit und Nervenstärke verfügen!
Bewertung:

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Zugegeben, meine Erwartungen waren nach gründlichem studieren der Rezensionen ziemlich hoch. Der Titel des Buches versprach eine gute Protion Satire in mehrere Kurzgeschickten verpackt.
Nach den ersten Geschichten huschte mir ab und an ein Schmunzeln übers Gesicht. Gund dafür war allerdings nicht der angekündigte Sarkasmus sondern eher die saloppe Umgangsprache, in der die Kurzgeschichten abgefasst waren. Eben der Sprachschatz von Menschen zwischen 20 und 30. Aber eben genau dieser ist es, der den Geschichten irgendwann den Spannungsmoment nimmt und mich veranlasste, dass Buch unfertig beiseite zu lesen.
Nett .. das wäre für mich die optimale Beschreibung.
Bewertung:

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Auch ich bin durch die Sendung mit Jürgen v. d. Lippe im WDR-Fernsehen auf das Buch aufmerksam geworden. Dort habe ich so manchen guten Tipp bekommen. Ich hatte mich auf ein unterhaltsames und lustiges Buch gefreut, wurde aber enttäuscht.
Nur an ganz wenigen Stellen konnte ich leicht schmunzeln, die meisten Erzählungen sind mir einfach zu schrill, ansonsten war Langeweile angesagt. Mir ist nicht klar geworden was es bei der Bewerbung bei BMG, der malenden Taschi oder der Gruppentherapie mit den roten Stinker zu Lachen gibt. Muss wohl eine Art Humor sein, die mich eher aufregt als entspannt. Mein Exemplar wird demnächst gebraucht zu kaufen sein.
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Nicht wirklich Fr. Buddenkotte. Ich habe mich leider blenden lassen von dem Vermerk "Satirische Erzählungen". Auszug aus Wikipedia: Die Satire bedient sich häufig der Übertreibung (Hyperbel), kontrastiert Widersprüche und Wertvorstellungen in übertriebener Weise (Bathos), verzerrt Sachverhalte, vergleicht sie spöttisch mit einem Idealzustand (Antiphrasis) und gibt ihren Gegenstand der Lächerlichkeit preis. Einiges trifft dabei auch auf dieses Buch zu. Nur gehört zur Satire etwas mehr, als sich in an den Haaren herbeigezogenen Geschichten selbst durch den Kakao zuziehen. Wer gefallen daran findet das jemand, mit Marshmallows vollgestopft, versucht zu sprechen und dabei einen Fernsehmoderator vollsabbert der kann sich das Buch gerne kaufen. Ich persönlich habe über so etwas das letzte Mal vor knapp 20 Jahren auf einem Kindergeburtstag geschmunzelt. Und was ist so witzig daran in der Nase zu popeln, auf der Couch zu liegen und zu gammeln? Ist das Satire? Anleitungen zu schreiben ...
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