Did Not Finish: Der Radsport und seine Opfer. 20 Himmelsstürmer im Porträt
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Bindung: Gebundene Ausgabe
EAN: 9783936973174
Ausgabe: 2., Aufl.
ISBN: 3936973172
Label: Covadonga
Hersteller: Covadonga
Anzahl Seiten: 302
Erscheinungsdatum: 2005-10
Herausgeber: Covadonga
Studio: Covadonga
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Das Buch besteht aus zwei Teilen - im ersten Teil wird dem Leser in verschiedenen Essays viel Wissenswertes über den Radsport im Allgemeinen und die Tour de France im Speziellen nähergebracht. Aus der Insider-Perspektive wird gerade das Thema Doping vertieft. Auch im zweiten Teil, den Portraits, werden neben dem Lebenswerk der Athleten auch die teils mysteriösen Todesumstände beleuchtet, allerdings holt der Autor manchmal zu weit aus und erzählt seitenlang von unbekannten Rennen oder Bergen.
Bewertung:

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Ein überfälliges und bis auf ein paar verzeihliche Lücken auch sehr lesenswertes Buch. Im ersten Teil legt der Autor den Finger in die Wunden und thematisiert die Gefahren des Radsports: das Sturzrisiko, Gefahren für das Herz, Doping, die Anfälligkeit von Sportstars für Depressionen und Drogensucht etc. Dabei gelingt Beune der Spagat, den Radsport einerseits nicht zu dämonisieren, sich andererseits aber auch nicht an der übertriebenen Heroisierung von Radprofis zu beteiligen. Im zweiten Teil erzählt er dann 20 ganz unterschiedliche Radsportkarrieren, die jäh zu Ende gegangen sind. Schön finde ich, dass er sich dabei nicht auf die Stars konzentriert, sondern auch vielen hierzulande "Namenlosen" wie Manuel Sanroma oder Nicole Reinhard seine Aufmerksamkeit schenkt.
Fazit: Die Intention, den Leser zum ernsthaften Nachdenken über die Probleme des Radsports anzuregen, hat "Did not finish" in meinem Fall (aktiver Freizeitradler und passiver Fan des Profiradsports) voll und ganz ...
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Bewertung:

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Mit freuede habe ich schon auf dieses Buch gewartet, nun habe ich es und muss sagen, ich bin enttäuscht.
Wenn ein Buch schon 20 leider allzufrühe verstorbenen Rennfahher Portraitiert, slollte es auch bei ihnen bleiben.
Klar, ist das Schicksal der Ochoa Zwillinge sehr tragisch, aber ein, zwei Sätze über über den ehemaligen Tour de France Etappensieg hätte längst gereicht.
Ich freue mich sehr für Javier, dass er in Teplice, Athen und zuletzt, im August in Alkmaar Erfolge feiern konnte,wäre es besser gewesen, wenn seinem verstorbenen Bruder mehr Zeilen gewidmet wären.
Naja, es ist auch schade, dass von Ochoa und auch von Fabio Casartelli kein Bild zufinden ist, nur die Denkmäler.
Ich würde es nicht mehr kaufen.