Madonnen
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Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
Bindung: DVD
Marke: FILMGALERIE 451
EAN: 9783937045849
Feature: FSK 6
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
ISBN: 3937045848
Label: Filmgalerie 451
Sprachen: EnglischSubtitledFranzösischSubtitledDeutschOriginal LanguageDolby Digital 2.0
Hersteller: Filmgalerie 451
MPN: 9704584
Herausgeber: Filmgalerie 451
Erscheinungsdatum: Juli 04, 2008
Laufzeit: 115 Minuten
Studio: Filmgalerie 451
Kino-Start: 2007
Features:
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Produktbeschreibung:Product Description:Filmgalerie 451 Madonnen, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 20.06.08
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

-
... kann diesen Film nur bedingt tragen.
Doch zuerst zum Inhalt:
Das Porträt der eigenwilligen Rita, die behauptet, dass ihre Mutter nie eine Mutter für sie war. Rita hat selbst fünf Kinder und kümmert sich nicht sonderlich um sie. Zwischen Disko, Liebhabern, Flucht vor der Polizei und Fertigpizza scheint sie noch ihren eigenen Platz im Leben zu suchen.
Zum Film:
Wie gesagt: auch in ihrem zweiten Film spielt Sandra Hüller (nach dem bewegenden Exorzismus-Drama "Requiem") selbst eine Susanne Lothar (Filmmutter) mühelos an die Wand. Die Rolle der flüchtenden, überforderten fünffach-Mutter Rita nimmt man ihr im Laufe des Films mehr und mehr ab.
Auch die süßen Kinder können spielerisch überzeugen und verleihen dem Werk eine authentische Atmosphäre.
Regisseurin und Drehbuchautorin Speth hingegen schafft es nicht durchgehend eine (für den Zuschauer) nachvollziehbare und fesselnde Erzählweise zu finden. Somit weist der Film Längen auf, die aber ...
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Bewertung:

-
Es ist schon allerhand, was uns Regisseurin Maria Speth da auftischt. Eine nüchtern beobachtete, äußerst bedrückende Studie über Bindungsunfähigkeit und die fehlende Liebe zur eigenen Familie. Die Figuren in diesem Film handeln oftmals auf für den Zuschauer nicht nachvollziehbare Weise. Hauptfigur Rita sehnt sich auf der einen Seite nach Nähe, kann sie aber gleichzeitig nicht zulassen. Unvermittelt schlägt sie in plötzlichen Wutanfällen auf Telefonzellen oder auch ihre Mitmenschen ein, schreit ihre Kinder an: "Ich bin die Mutter, du bist das Kind, begreif das doch mal!"
Aber das ist wahrlich nicht so einfach zu begreifen, denn Rita mangelt es an allem, was eine Mutter gemeinhin auszeichnen sollte und was die meisten wohl für selbstverständlich halten: Wärme, Nähe, Interesse, Fürsorglichkeit - Fehlanzeige!
Woher jene beklemmende Lieblosigkeit in diesem Film kommt, das ist die große Frage, für die es aber keine Antworten gibt. Ritas Mutter, Rita selbst und ihre ...
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