Philadelphia
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Publikumsbewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
Bindung: Videokassette
EAN: 4011039198824
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Widescreen
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Sprachen: DeutschOriginal LanguageAnalog
Hersteller: Sony Pictures Home Entertainment
Herausgeber: Sony Pictures Home Entertainment
Erscheinungsdatum: März 01, 1995
Laufzeit: 120 Minuten
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Kino-Start: Dezember 23, 1993
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Produktbeschreibung:Aus der Amazon.de-Redaktion: Philadelphia war nicht der erste Film über AIDS (er folgte auf so gute Independent-Filme wie
Abschiedsblicke und
Longtime Companion), aber er war der erste Film aus der Fabrik Hollywoods, der dieses Thema in den Mittelpunkt stellte. In diesem Sinn ist
Philadelphia ein historisch bedeutender Film. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Jonathan Demme (
Melvin und Howard,
Das Schweigen der Lämmer) nicht daran interessiert war, einen Film für ein informiertes Publikum zu drehen; er arbeitete vielmehr daran, einen Film zu drehen, der die Allgemeinheit mit diesem Thema in Berührung bringen sollte. Und er hatte Erfolg.
Philadelphia war nicht nur ein großer Erfolg, sondern gewann auch Oscars für Bruce Springsteens bedrückendes "The Streets of Philadelphia" und für Tom Hanks als den schwulen Rechtsanwalt Andrew Beckett, dem ungerechtfertigterweise gekündigt wird, weil er AIDS hat. Denzel Washington spielt ebenfalls einen Rechtsanwalt (stellvertretend für die Zuschauer), der sich zunächst zögernd des Falls von Beckett annimmt und dabei lernt, seine falsche Auffassung über diese Krankheit, über diejenigen, die sie bekommen und über Homosexuelle im Allgemeinen zu korrigieren. Ohne die Kombination von Wärme und Menschlichkeit von Hanks und Demme wäre der Film nie zu einem so großen Erfolg geworden. Auf der Liste der mitwirkenden Schauspieler stehen ebenfalls Jason Robards, Antonio Banderas (als Becketts Liebhaber), Joanne Woodward und Robert Ridgely und natürlich die Stammschauspieler Demmes, Charles Napier, Tracey Walter und Roger Corman.
--Jim Emerson
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Tom Hanks und Denzel Washington sind in dem Film überdurchschnittlich gut.
Durch Tom Hanks authentische Art eine Rolle nicht zur zu spielen sondern regelrecht zu Vekörpern macht ihn so außergewöhnlich gut.
Egal ob im Soldat James Ryan, Forrest Gump" oder Philadelhpia" was Tom Hanks anpackt wird einfach ein Meisterwerk das seines gleichen sucht.
Wenn ich noch 2 Punkte mehr geben könnte wäre ich echt froh.
Bewertung:

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Tom Hanks und Denzel Washington sind klasse in diesem Film. Kannte Tom Hanks vor "Philadelphia" nur als Komödianten und war / bin beeindruckt, dass er mehr kann!
Denzel Washington spielt Joe Miller, den rechtsverdrehenden Winkeladvokaten, der die unmöglichsten Fälle annimmt - aber ausgerechnet Andrews lehnt er zunächst ab, bis ihm die Ungerechtigkeit des Ganzen dämmert. Das geschieht in einer Bibliothek, in der Joe Miller als Schwarzer verächtliche Blicke erntet.
Habe erst im Film begriffen, wieso er ausgerechnet "Philadelphia" heisst - weil in dieser Stadt die amerikanische Verfassung unterzeichnet wurde!
Alle Schauspieler sind gut, auch und gerade Mary Steenburgen als zickige Gegnerin! Trotzdem ist sie kein Unmensch, es wird gezeigt, dass es ihr keine Freude macht, einem Todkranken zuzuzsetzen.
Der Film macht es dem Zuschauer nicht leicht: Andrew hat seinen Arbeitgebern seine Krankheit verschwiegen, also sie nicht darauf hingewiesen, ...
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Bewertung:

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Philadelphia ist wohl zweifellos zu den wichtigsten Filmen seiner Zeit zu zählen. Jonathan Demme verstand es ein kontroverses und sensibles Thema sehr wirkungsvoll und berührend auf die Leinwand zu bringen, und somit die öffentliche Meinung mitzuformen.
Seine Herangehensweise an die Thematik ist nie voreingenommen oder übermässig dramatisiert und auf forciert-theatralisch vorgetragene Moralappelle wird glücklicherweise weitgehend verzichtet. Stattdessen verlässt sich der Film vollständig auf die schauspielerischen Darbietungen der Akteure, im speziellen natürlich Tom Hanks, in einer seiner wohl besten Rollen.
Seine Darstellung ist lebensnah, feinfühlig und von unglaublicher Dramatik erfüllt, was vor allem in einzelnen Szenen, wie etwa der Musiksequenz, intensiv zum Ausdruck kommt.
Auch Denzel Washington spielt perfekt und überzeugt vollkommen in seinem Portrait des selbst nicht wenig voreingenommenen Anwalts. Stets wirken seine Handlungen nachvollziehbar und sein ...
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Bewertung:

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"This is the essence of discrimination: Formulating opinions about others not based on their individual merits, but rather on their membership in a group with assumed characteristics." (School Board of Nassau County v. Arline, 480 U.S. 273 (1987) (Brennan, J.), on remand, 692 F. Supp. 1286 (M.D. Fla. 1988)). This rule, reaffirmed by the landmark Supreme Court decision which, over the dissent of Chief Justice Rehnquist and Justice Scalia, first recognized the infection with a contagious disease (tuberculosis) as an actionable handicap under federal law, forms the initial bond between star litigator Andrew Beckett (Tom Hanks) and ambulance chaser Joe Miller (Denzel Washington), the unlikely team at the center of this movie. Because through these words, black attorney Miller begins to realize that his colleague Beckett faces a handicap which, in essence, is not so different from that confronted by many of his fellow African Americans. And because this is an incredibly effectively scripted Hollywood ...
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Bewertung:

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Philadelphia ist ein Film, der sich mit Klischees und Ängsten auseinandersetzt.
Ein Top-Anwalt wird nur aufgrund seiner AIDS-Erkrankung gefeuert und als er selbst einen Anwalt sucht, um seine frühere Kanzlei zu verklagen, will ihm erst niemand helfen.
Denzel Washington als Anwalt brillier hier ebenso, da er mit Klischees, Ängsten und Vorurteilen teils gnadenlos aufräumt.
Allerdings sollte gegen Ende immer eine Packung Tempo's bereit liegen - ich selbst habe sehr geweint über dieses tragische Ende.
Ein wunderschöner Film, den ich auch gern weiterempfehle.