Flirting With Disaster [UK IMPORT]
Bindung: Videokassette
EAN: 5014138284077
Format: Dolby, Import
Sprachen: EnglischOriginal Language
Erscheinungsdatum: August 06, 2001
Laufzeit: 88 Minuten
Kino-Start: Januar 24, 1997
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Anfangs war ich skeptisch.
Es spielt Benn Stiller mit, aber die Synchronstimme war mir völlig fremd. Hinzukam, das der Film wirklich eine miese Qualität hat. Das Seitenverhältnis stimmt nicht, was alle Figuren gedrungen erscheinen lässt. Zudem hat der Film eine schlechte Auflösungsqualität, die besonders bei Vollschwarz sehr deutlich wird.
Der Sound ist OK - wenn man davon ausgeht, dass es eine wortlastige Komödie ist. Es gibt also kaum wahrnehmbare Geräusche, die das Geschehen des Films auf irgendeine Art hervorheben soll.
Die Geschichte, die der Film erzählt, ist wirklich witzig - wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen. Es ist keine Schenkelklopferkomödie, wo jede zweite Minute ein fragwürdiger Witz um Lacher buhlt. Es dauert einige Zeit, bis sich die Darsteller warmgelaufen haben, aber dann gibt es wirklich einiges zu lachen.
Bewertung:

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Eine Sommerfilmkomödie. Mann auf der Suche nach seinen leiblichen Eltern. Gemeinsam mit Frau, Kind, dem noch kein Vorname zuteil werden konnte und einer promovierenden Psychologin quer durch Amerika. Ein "road movie", ein Liebesfilm, eine Verwechslungskomödie und eine nette Art, den Leuten zwei Stunden ihres Lebens zu stehlen, ohne daß es diesen sofort auffällt. Eine amerikanische und gleichwohl neudeutsche Filmkomödie. Ich habe mich unterhalten, teilweise sogar amüsiert und erst am Ende gedacht, daß der Film doch arg konstruiert ist. Egal, ein guter Film hat seine Zuschauer zu unterhalten, in diesem Sinne ist der Film ein guter.
Bewertung:

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Dieser Film bekommt nur 2 Sterne weil Tea Leoni mitspielt.
Story: Typ sucht seine Eltern und macht sich mit seiner Frau und seiner Adoptionsberaterin/Affäre auf den Weg zu seiner Mutter, diese ist aber nicht seine Mutter und so fahren sie zur nächsten Adresse und immer so weiter schließlich landen sie irgendwo in der Wüste bei seinen richtigen Eltern, die sind aber Drogendealer. Vorher haben sie noch 2 schwule Cops mitgenommen, weil die Frau vom Typ einen davon kennt.
Bild/Ton: grauenhaft, total grobkörniges Bild falsches Format und der Ton scheint Mono zu sein.
Es gibt auch kein Original Ton, was ich ansich nicht so schlimm finde, doch hier schon.
Extras: Produktionsnotizen.
Fazit: Dieser Film hat null Witz, eine Komödie ohne Witz echt Klasse, die Schauspieler labern nur ununterbrochen, ich glaube es gab keine Minute in der nicht irgendein Satz so schnell heruntergelabert wurde das ich tatsächlich mehrmals nachschaute ob ...
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Bewertung:

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Findet das wirklich jemand lustig? Ist mein Sinn für Humor so abartig, daß nur ich nichts mit diesem Film anfangen kann?
Ich habe mir diesen Film hauptsächlich deswegen ansehen wollen, weil die göttliche Lily Tomlin ("Solo für zwei", "Die unglaubliche Geschichte der Mrs. K.") und eine Jugendheldin (die Serie hieß damals "Oh, Mary"), mitspielen, und weil die angeblich "härteste Filmredaktion Europas" diesen Film gut bewertete. Aber was ich zu sehen bekam, schaffte es nicht ein einziges Mal, meine Miene auch nur leicht in Richtung Schmunzeln zu bewegen. Die Dialoge, die teils durcheinandergequatscht werden, haben mich nur genervt. Was normalerweise nie vorkommt, hat der Film geschafft: Trotz Lily Tomlin und Mary Tyler Moore habe ich ihn mir nicht zu Ende angesehen, und das ist sicher, ich werde es auch nie tun.
Bewertung:

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Aufmerksam bin ich auf diesen Film geworden als ich hörte, dass „Flirting with disaster" von „Three Kings"-Regisseur David O. Russell stammt. „Three Kings" ist schlichtweg ein Meisterwerk. Daher war ich neugierig, wie dieser Film - vor Russells „Durchbruch" in der Filmbranche - aussieht. Zumal außerdem noch Ben Stiller darin mitspielt.
Und der Film ist richtig gut. Ben Stiller passt perfekt in seine Rolle. Durch ihn kommt der fantastische Humor dieses Films voll zur Geltung. Eigentlich scheint die Story ja eher banal zu sein: Ein Adoptivkind steckt in einer Identitätskrise und sucht seine wahren Eltern. Doch die herrlich skurrilen Figuren machen aus dieser Story einen unvergesslichen Film mit fast schon Kultcharakter. Wie in „Three Kings" darf man sich auf einige Überraschungen gefasst machen.
Zur DVD:
Im Gegensatz zum Film an sich kann die DVD leider nicht überzeugen. So fehlt zum Beispiel die Original-Version und nach ...
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