Maybe Baby
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Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
Bindung: DVD
Marke: Concorde
EAN: 4010324020789
Feature: FSK 12
Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
Label: Concorde Video
Sprachen: DeutschOriginal LanguageDolby Digital 2.0
Hersteller: Concorde Video
MPN: 2078
Herausgeber: Concorde Video
Ländercode: 2
Erscheinungsdatum: Juli 03, 2002
Laufzeit: 104 Minuten
Studio: Concorde Video
Kino-Start: 2000
Features:
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Produktbeschreibung:Product Description:Concorde Maybe Baby, USK/FSK: 12+
Aus der Amazon.de-Redaktion: Der Wunsch, Kinder zu bekommen, kann sich ganz leicht in einen Albtraum verwandeln, wenn wie in Ben Eltons schwarzer Komödie
Maybe Baby jeder noch so ausgeklügelte Versuch, ihn zu verwirklichen, fehlschlägt. Für Lucy (Joely Richardson) und Sam Bell (Hugh Laurie) wird die Sehnsucht nach Nachwuchs zu einem geradezu existenziellen Prüfstein. Nicht nur ihre Ehe wird durch die wiederholten Fehlschläge infrage gestellt, auch ihre ganz persönlichen Vorstellungen vom Leben, der Treue und von Partnerschaft geraten mit der Zeit immer mehr ins Wanken. Was zunächst noch wie ein absurder Spaß wirkt, ihre Zeugungsversuche treiben einige recht seltsame und ziemlich amüsante Blüten. Es wächst zu einem ernsten Drama aus, als Sam ohne Lucys Zustimmung beginnt, ihre Situation für ein Drehbuch zu nutzen.
Ben Elton, der mit
Maybe Baby sein Debüt als Spielfilmregisseur gibt, kommt ursprünglich von der kleineren Form der Fernseh-Comedy. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Drehbücher für die Serie
Blackadder. Diesen Wurzeln ist er auch hier treu geblieben. So schiebt Elton in seine tragikomische Geschichte immer wieder kleine Episoden und Gastauftritte ein, die beinahe etwas von Sketchen haben. Emma Thompson tritt als New-Age-Mystikerin auf, die Lucy und Sam einige ziemlich aberwitzige Tipps gibt, und Rowan Atkinson setzt als enthusiastischer Frauenarzt ein paar Glanzmomente. Gerade in seinen Szenen offenbart sich hinter der hysterischen Komik des Films eine abgrundtiefe Schwärze.
Für die Strapazen von Lucy und Sam, die von Joely Richardson und Hugh Laurie als ein Yuppie-Ehepaar gespielt werden, das der eigenen, oberflächlichen Welt eher skeptisch gegenübersteht, kann Elton noch Mitgefühl aufbringen, da er selbst und seine Frau Sophie Gare Ähnliches erlebten. Doch für die Mediengesellschaft, zu der Lucy als Schauspieleragentin und Sam als Angestellter der BBC gehören, hat er nur Hohn übrig. Mit einer schon an Boshaftigkeit grenzenden Härte karikiert er das seelenlose Erfolgstreben und die verlogene Art dieser Branche. Über die Figur des schottischen Regisseurs und enfant terrible Ewan Proclaimer (Tom Holland) rechnet er mit allem ab, was in der englischen Filmszene in den letzten Jahren hip und cool war. Lucys und Sams Sehnsucht nach einem Kind ist auch eine Absage an die Leere und die Gier des Film- und Fernsehgeschäfts.
--Sascha Westphal
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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ich liebe britcom und hugh laurie. allerdings habe ich im laufe der zeit gelernt, das vieles (z.b vorrangegangene werke eines schauspielers)mit vorsicht zu genießen ist und auch (vermeintlich große) namen wenig aussagekräftig sind.
und bei diesem film bin ich richtig positiv überrascht worden.
Maybe baby ist eine nicht allzu ernst zu nehmende, herzerwärmende, frische komödie, die gerade durch einige ihrer übertreibungen viele, teilweise aus dem leben gegriffenen situationen auf nette art veranschaulicht.
Bewertung:

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Emma Thompson, Hugh Laurie und der beknackte Mr. Bean in einer Komödie, allein deswegen hätte ich den Film seinerzeit gern im Kino gesehen. Unerfüllter Kinderwunsch mit britischem Humor aufgearbeitet, eigentlich hätte ich nicht gedacht, dass dabei was schiefgehen kann. Aber bei manchen Filmen weiß man hinterher, warum sie kein Riesenkassenschlager geworden sind. Erstens kommt Emma Thompson nur einmal ganz kurz vor (dummer Fehler!), zweitens ist die weibliche Hauptdarstellerin ein wenig unsympathisch, und drittens reißen die (nicht wenigen!) sehr witzigen Szenen den Gesamteindruck nicht raus. Sehr schade, denn Hugh Laurie agiert wunderbar.
Bewertung:

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Von einem Ben Elton Film, der von Notting Hill Produzenten gemacht wurde und Hugh Laurie in der Hauptrolle hat, hätte ich mir viel mehr erwartet.
Die Dialoge sind sehr sehr schwach und anfangs wird das "Wir müssen unbedingt ein Baby haben" schon so ins Lächerliche gezogen, dass man sich schwer tut, im Laufe des Films zu glauben, dass es die Hauptparts ernst nehmen. Erst nach der zu erahnenden "Wende" wird der Film etwas gefühlvoller. Richardson souverän und natürlich, Laurie wirkt oft verklemmt, und so als würd er sich in der Rolle nicht wohl fühlen. Und wie bei "Notting Hill" etc. sind es die Nebenrollen, die den Film einigermaßen lustig machen (warum der Film als "Komödie" bezeichent wird, versteh ich jedoch nicht ganz!). Rowan Atkinson als Frauenarzt ist göttlich. Da wünscht man sich, seine Rolle wär größer. Tom Hollander als Möchtegern Regisseur ist komisch und James Purefoy als "Traummann" akzeptabel. Emma Thompson hat 2 Mini Auftritte und ist eigentlich nicht ...
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Bewertung:

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Dieser Film ist von Anfang bis zum Schluss sehr unterhaltsam und
mit viel Humor. Hugh Laurie und Joely Richardson spielen ihre Rolle
einfach genial und sehr witzig. Ein trauriges Thema lustig verfilmt.
Rowan Atkinson ist zwar wirklich zu albern als Gynäkologe, aber sonst
ist nichts negatives über den Film zu sagen. Für einen gemütlichen,
unterhaltsamen Abend genau das Richtige.
Bewertung:

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Sam und Lucy verhalten sich wie wahrscheinlich jedes Paar das sich nichts sehnlicher wünscht als ein Baby: sie haben Sex nach Plan, dabei geht die Lust aufeinander mehr und mehr verloren doch Lucy wird nicht schwanger.
Sie versuchen alles, gleichzeitig beginnen aber beide an der Beziehung zu zweifeln- Lucy flirtet mit Carl, Sam nimmt das Leben und die Schwierigkeiten der beiden als Vorlage für ein Drehbuch.
Ich wusste nicht ob ich weinen oder lachen sollte, deswegen habe ich meistens einfach beides gleichzeitig gemacht.
Dieser Film ist witzig, rührend und traurig zugleich.
Wenn man selbst betroffen ist könnte es passieren daß man nachher sehr traurig ist und wieder mehr über diese Situation nachdenkt in der man sich gerade befindet, trotzdem kann ich diesen Film nur empfehlen.
Das Ende ist geschmackssache- mir hat es gut gefallen, ich habe aber auch andere Meinungen gehört.
Familienplanung ist nicht immer so einfach wie es den Anschein ...
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