Der Mann, der Liberty Valance erschoss
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Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
Bindung: DVD
Marke: Paramount
EAN: 4010884523157
Feature: FSK 12
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
Label: Paramount Home Entertainment
Sprachen: EnglischOriginal LanguageDolby Digital 1.0EnglischUntertitel für HörgeschädigteDolby Digital 1.0DeutschSubtitledEnglischSubtitledArabischSubtitledBulgarischSubtitledDänischSubtitledFinnischSubtitledFranzösischSubtitledGriechischSubtitledHebräischSubtitledNiederländischSubtitledIsländischSubtitledItalienischSubtitledNorwegischSubtitledPolnischSubtitledPortugiesischSubtitledRumänischSubtitledSchwedischSubtitledSpanischSubtitledTschechischSubtitledTürkischSubtitled
Hersteller: Paramount Home Entertainment
MPN: P452315
Herausgeber: Paramount Home Entertainment
Ländercode: 2
Erscheinungsdatum: März 03, 2003
Laufzeit: 118 Minuten
Studio: Paramount Home Entertainment
Kino-Start: April 22, 1962
Features:
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Produktbeschreibung:Product Description:Paramount Der Mann, der Liberty Valance erschoss, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.01.02
Aus der Amazon.de-Redaktion: "Wenn aus einer Legende Wahrheit wird, drucke die Legende ab." Das ist nicht nur der Grundsatz des Zeitungsmanns in
Der Mann, der Liberty Valence erschoss, sondern auch das Arbeitsmotto von Regisseur John Ford, dem am meisten geehrten amerikanischen Filmemacher. In diesem Spätwerk seiner langen Karriere zeigt Ford den Werdegang einer Stadt namens Shinbone im Wilden Westen, indem er einige der Siedler wehmütig zurückblicken lässt. In den Anfängen der Stadt streiten der hart gesottene Cowboy John Wayne und der leichtfüßige Neuling James Stewart um eine Frau (Vera Miles), schließen sich dann aber zusammen, um den berüchtigten Verbrecher Liberty Valance (Lee Marvin) zu bekämpfen.
Fords nostalgischer Rückblick lebt von seinem realistischen Ansatz, was für den sonst eher poetisch inszenierenden Regisseur von
Ringo und
Der Schwarze Falke recht ungewöhnlich ist. Die zwei Schwergewichte Wayne und Stewart ergänzen sich prima, wobei Wayne den unverfälschten Individualisten und Stewart den idealistischen Propheten der Zivilisation verkörpert, dem es schließlich gelingt, den Wilden Westen zu zähmen. Dies ist womöglich der traurigste Western, der je gedreht wurde; er erinnert eher an eine Elegie als an einen Actionfilm und ist genauso rein und schön wie das darin verwendete zentrale Symbol: die Kaktusblüte.
--Robert Horton
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

-
Es gibt Filme, die kann man sich immer wieder ansehen. Dieser Film gehört dazu. Nicht zuletzt wegen der, wie ich finde, zeitlosen Thematik: Jeder beschwert sich über das Unrecht, aber keiner wagt sich zu wehren. Dass die Anfangsszene erst richtig verstanden wird, wenn man den ganzen Film gesehen hat, das wurde schon einmal erwähnt. Aber Dialoge und Reaktionen der Schauspieler lassen einen immer wieder neu entdecken, wie viel Hintergrund die Story hat.
Bewertung:

-
Der Mann der Liberty Valance erschoss gehört ganz klar zu meinen Lieblingswestern, John Wayne wieder als der typische lonesome Cowboy, James Stewart als naives schrulliges Greenhorn der glaubt das ihm seine Anwaltsbücher im Kampf gegen den Verbrecher Liberty Valance (genial Lee Marvin) weiterhelfen. Selbst die Nebenrollen sind gut besetzt wie z.B. mit Lee van Cleef und Woody Strode als Pompey. Ich kriege immer noch eine Gänsehaut wenn sich zum Ende des Films Senator Ramson Stoddard (James Stewart) bei dem Schaffner für die bevorzugte Behandlung bedankt und dieser dann erwidert: Das habe ich gern getan für den Mann der Liberty Valance erschoss.
Bewertung:

-
John Wayne, Lee Marvin und James Stewart in den Hauptrollen!
Ein Top-Western im Widescreen Format! Bild- und Tonqualität sind dem Alter entsprechend überdurchschnittlich gut. Leider nur in schwarz weiss. Dafür liegt als Bonus ein A2 grosses Poster des Films bei, wie es wohl seinerzeit vor den grossen Kinos im Schaufenster angebracht wurde um Kundschaft in die Vorführung zu locken. Nur schon dieses geniale Poster ist den Preis wert!
Bewertung:

-
John Ford hat noch einmal ein Meisterwerk und einen Meilenstein des Western Genres abgeliefert. Alle seine Filme die nacher kamen waren leider nur mehr schwach und passen so gar nicht zu den sonst glänzenden Filmen von Ford. Aufnahmen von Landschaften und reitenden Helden sind nicht mehr wichtig. Die Darsteller allen voran das Duo James Stewart und John Wayne machen den Film aus. Einer der ersten Spätwestern der den Wilden Westen nicht mehr romantisch oder als Heldenepos darstellt. James Stewart spielt einen Anwalt der Recht in ein Westernstädtchen bringen will. Dort herrscht aber ein anderer Ton, Liberty Vallance kongenial von Lee Marvin dargestellt, terrorisiert die Stadt. Auch John Wayne spielt so etwas wie eine typische Western Figur, doch sein Charakter sieht ein dass die alten Zeiten ohne Recht und Gesetz nun ein Ende haben. Langsam kommt die Zivilistation in den Wilden Westen. Doch so scheint es kann so ein Übergang nicht ohne Gewalt passieren. Nicht zu vergessen, dass auch wiederum ...
weiter
Bewertung:

-
Der Mann der Liberty Valance erschoss ist ein Western von 1961. Also
absolut kein Spätwestern! Spätwestern waren ca. ab etwa 1966.
Hier spielt auch Lee Van Cleef eine kleine Rolle, wie schon in 12 Uhr
Mittags! Die Auflösung des Filmes ist echt super, hätte ich so nie
im Leben gedacht! Hier im Film sieht man auch wieder deutlich wo sich ein
Sergio Leone was abgeguckt hat! Wer gedacht hat, lange Mäntel wären erst
seit Spiel mir das Lied vom Tod (1968) gekommen, täuscht sich gewaltig!
Denn hier gibt es am Anfang eine Szene, wo die Banditen mit langen
Mänteln auftauchen! Wer immer noch glaubt, Sergio Leone wäre ein Western
Gott, täuscht sich einfach! Er hat einfach nur gut von den US Western
zusammen geklaut! Der Mann der Liberty Valance erschoss ist jedenfalls
ein Film mit Hirn! Kann ich absolut empfehlen. Leider ist es aber ein S/W
Film geworden, beim Cover könnte man meinen es wäre ein Farbfilm.