Victor/Victoria (Broadway-Musicalfassung)
Preis: EUR 10,73
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Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Bindung: DVD
EAN: 0743218087196
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
Label: Sony BMG Music Entertainment GmbH
Sprachen: SpanischSubtitledFranzösischSubtitledDeutschSubtitledItalienischSubtitledDänischSubtitledPortugiesischSubtitledNiederländischSubtitledEnglischOriginal Language
Hersteller: Sony BMG Music Entertainment GmbH
Anzahl Artikel: 1
Herausgeber: Sony BMG Music Entertainment GmbH
Ländercode: 2
Erscheinungsdatum: Juni 02, 2003
Laufzeit: 145 Minuten
Studio: Sony BMG Music Entertainment GmbH
Kino-Start: 1995
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Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Schon klar: der Film ist besser und Robert Preston unersetzlich.
Wenn man das aber hinter sich läßt, lohnt sich das Anschauen sehr. Die Darsteller sind toll (auch Toddy, wenn man sich an ihn gewöhnt hat, und Norma ist richtig klasse) und es gibt viel Neues zu entdecken.
Großartig ist die "Cat and Mouse" Szene (King schleicht in Victorias Zimmer). Es gibt gute neue Songs, wenn auch manche etwas lang geraten sind. Es wird überhaupt viel gesungen. Julie Andrews Stimme hat etwas nachgelassen, aber mein Gott: die Frau war sechzig! Allein schon diese Tatsache läßt einem manchmal den Atem stocken, wenn man sie agieren sieht.
Die Verfilmung ist gut gelangen, aber es handelt sich natürlich um eine abgefilmte Bühnenshow, was halt immer so eine Sache ist.
Fazit: werde ich mir nicht zwanzigmal ansehen wie den Film, aber wer den Film mochte und etwas offen ist, wird seinen Spaß haben. Und es gibt sehr wohl deutsche Untertitel.
Bewertung:

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Als Ahnungslose in Sachen Musical war diese DVD für mich eine Offenbarung. Die Treffsicherheit und Professionalität, mit der hier Sachen auf die Bühne gebracht wurden, ist wirklich beeindruckend. Julie Andrews glänzt wie immer in einer "der" Rollen ihres Lebens. Das gibt auf jeden Fall einen sehr unterhaltsamen Fernsehabend.
Und trotzdem hab ich mir die DVD des Films auch noch gegönnt und sehe sie lieber als diese hier. Das liegt zum Teil daran, dass die Showeinlagen gesanglich im Film besser sind, zum anderen vielleicht daran, dass ich den Film als das Original kennengelernt habe und schon fast mitsprechen kann. Jedenfalls gefällt mir die Film-Version einfach besser, sie ist eben ein richtiger Film, kein mitgefilmtes Musical. Dafür wär es bestimmt sehr aufregend, das Musical mal live zu sehen, aber ob es das nochmal geben wird ...
Bewertung:

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The story is of circumstances that make it possible for a singer (Julie Andrews) to pretend to be a man pretending to be a woman. " ~ Oh, what a tangled web we weave, when first we practice to deceive ~ " Sir Walter Scott
Right off I must say I miss Robert Preston. Naturally this is a play and not the movie so there must be some allowances. Unfortunately the play mangles the story more than necessary. Also the actors have no charisma or pizzas. The vocal ranges including Julie's are pitiful. The characters and actors just do not mess. The original story was placed in Berlin (Viktor und Viktoria (1933.)) When Blake Edwards moved it to Paris he added his signature slapstick distraction. They had an opportunity to remove it for the play. Instead they just added more Keystone Cop type slapstick. The few new songs barely replace the classics from the movie.
You can still get a copy of "Viktor und Viktoria"(1933) from Amazon.de
Bewertung:

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Der muntere Geschlechter-Rollentausch spielt in einigen Hollywood Filmkomödien seit jeher eine wichtige Rolle. Männer in Frauenkleidern waren von "Manche mögen's heiß" über "Charlies Tante" bis "Mrs. Doubtfire" eigentlich immer ein Kassenschlager. Der umgekehrte Fall, wenn Frauen mal ihren Mann stehen, landet hingegen eher in der ernsten Kategorie, wie "Yentel" von Barbra Streisand. Blake Edwards sah das Thema jedoch 1982 von der humorvollen Seite und steckte seine Ehefrau Julie Andrews prompt in Frack und Zylinder. Der Film mit dem letzten Soundtrack von Mr. Pink Panther Henry Manchini (Texte: Leslie Bruicusse) wurde ein Erfolg und fand in seiner Musical-Adaption mit einigen neuen Songs vonn Jekyll&Hyde Komponist Frank Wildhorn 1995 ebenfalls unter der Regie von Blake Edwards an den Broadway: in der Hauptrolle erneut die musicalerprobte Julie Andrews (Mary Poppins, The Sound Of Music). Eine Aufzeichnung der Theaterproduktion für den japanischen Markt ist jetzt in digitaler Überarbeitung ...
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Bewertung:

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Hätte ich die Filmversion von'Victor/Victoria' nicht versehentlich überspielt hätte ich diese wunderbare Show wohl nie gesehen...und das würde ich wirklich bereuen!Denn dieses Musical ist einfach phantastisch!Julie Andrews verkörpert-wie auch bereits in der Filmversion von 1982-die Rolle der Victoria,die -um im Paris der dreißiger Jahre als Sängerin erfolgreich sein zu können-auf Anraten ihres homosexuellen Freundes Toddy die Rolle eines Mannes annimmt,der wiederum vorgibt eine Frau zu sein..das führt natürlich zu allerlei Verwicklungen,besonders als sich der Gangster King Marchand,in ihn/sie verliebt,ist das Chaos perfekt....Ich denke diese Show ist absolut sehenswert;die Charaktere sind so liebevoll gestaltet,die Schauspieler sind phantastisch und allen voran natürlich Julie Andrews,die mit einer unglaublichen Energie und ihrer einzigartigen Stimme die Show mit Leben füllt...und wie sie selbst in ihrer persönlichen Einleitung sagt:"Die Show beinhaltet das was das Leben ausmacht:Liebe,Toleranz ...
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