Das Wunder von Bern
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Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 6 Jahren
Bindung: DVD
Marke: Universal Studios
EAN: 5050582192957
Feature: FSK 6
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Label: Universal/DVD
Sprachen: DeutschOriginal LanguageDolby Digital 5.1EnglischOriginal LanguageDolby Digital 5.1EnglischUnknownDolby Digital 5.1FranzösischUnknownEnglischSubtitledFranzösischSubtitledSpanischSubtitledEnglischDubbedDolby Digital 5.1
Hersteller: Universal/DVD
MPN: 82192957
Herausgeber: Universal/DVD
Ländercode: 2
Erscheinungsdatum: April 29, 2004
Laufzeit: 112 Minuten
Studio: Universal/DVD
Kino-Start: 2003
Features:
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Produktbeschreibung:Product Description:Universal Das Wunder von Bern, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 27.04.04
Aus der Amazon.de-Redaktion: "Jetzt sind wir wieder wer", sprach Nationalmannschaftskapitän Fritz Walter nach dem 3:2-Finalsieg der deutschen Elf bei der Weltmeisterschaft 1954, und fasste damit die immense Bedeutung dieses Erfolges zusammen, die weit über das rein Sportliche hinaus ging. Für eine sich mühsam und eingeschüchtert aus den Trümmern des Zweiten Weltkriegs befreiende Nation war dieser kaum für möglich gehaltene Sieg gegen die angeblich unschlagbaren Ungarn das erste kollektive Hochgefühl, das Zeichen dafür, dass es ab jetzt wieder aufwärts ging.
Dass es bei diesem
Wunder von Bern um mehr als nur um Fußball ging, das zeigt auch Sönke Wortmann in seiner Kinoadaption dieses historischen Mythos, denn im Film spielt der Turnierverlauf für die deutsche Elf um Bundestrainer Sepp Herberger nur die zweite Geige, hinter der Geschichte der Essener Familie Lubanski. Die muss sich mit ihrem frisch aus russischer Kriegsgefangenschaft heimgekehrten Ehemann und Vater Richard erst einmal an die neue Situation in der Nachkriegsgesellschaft gewöhnen und darin ihren Weg finden, und steht so stellvertretend für die ganze Nation.
Gekonnt verquickt Wortmann soziale Realität, authentisches Zeitkolorit (Brieftauben bringen die aktuellen Fußballergebnisse), auflockernden Humor und den Weg zum mythischen Endspielerfolg, dessen detailgetreue Nachstellung dann geschickter Weise auch die einzigen richtigen Fußballszenen markiert. So gelingt etwas, das man hier zu Lande kaum für möglich gehalten hätte: Ein Sportfilm mit so viel ehrlichem, emotionalen Pathos, dass er sich hinter seinen offensichtlichen amerikanischen Vorbildern (wie
Eine Klasse für sich oder
Der Unbeugsame) nicht zu verstecken braucht. Mit solch überraschender und kluger Taktik wird auch der deutsche Film wieder wer.
--Frank-Michael Helmke
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Das Volk der Germanen erzählt sich in Vier- bzw. Zweijahreszyklen gerne eine Geschichte, die sich 1954 Jahre nach der Geburt des Herrn ereignet haben soll. Eine bibelhafte Geschichte über einen glorreichen Sieg über einen übermächtigen Gegner. Ein Sieg an den keiner mehr zu glauben wagte, der einem ganzen Volk Hoffnung und Selbstvertrauen gab. Es überrascht nicht, dass es "Wunder" genannt wird, dieses Spiel in Bern, dass mancher von ihnen es zur "wahren Geburtsstunde" ihrer Republik erklärt.
Nun, wie jede Geschichte, in der Wunder gewirkt wurden, hat auch diese so ihre Probleme mit der langweiligen Realität. Die unspektakuläre Wahrheit ist: Das "Wunder von Bern" ist ein Sieg für den sich seinerzeit nur ein kleiner Teil der dt. Bevölkerung überhaupt interessiert hat. Die Menschen damals hatten schlicht bedeutendere Probleme.
Kein dt. Politiker war im Berner Stadion anwesend, als Rahn das dritte Tor für die Deutschen erzielte. Konrad Adenauer schickte ...
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Bewertung:

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Ein Film, der Dokumentation,Nachdenkliches und Komödiantisches miteinander verbindet, ein Meisterstück des Regisseurs S. Wortmann.
Selbst heute ist jeder Einzelne von der Thematik und der damaligen Begeisterung ergriffen, die eine ganze Nation verspürte.
Immer wieder schön zu sehen, ein Highlight.
(a)
Ein DVD-Tipp von Lady`s Lit
Bewertung:

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War Kommentator Heribert Fassbender wirklich so eine affige Nervensäge, wie es dieser Film glauben lässt ? Ich weiß es nicht, denn ein Fußballfan bin ich überhaupt nicht. Trotzdem gefällt mir "Das Wunder von Bern", weil er zu über 50 % eine Familiengeschichte ist, in deren Mittelpunkt die Gefühlswelt eines schwächlichen Buben steht, dessen Beziehung zu seinem Kriegsheimkehrer-Papa, den er vorher nie gekannt hat, sich langsam aufbaut. Zwischendurch darf der Zuschauer teilhaben an der Vorbereitung der deutschen Elf auf das verregnete Finalspiel im Juli 1954. Wir wissen jetzt auch, warum Herr Rahn das 3:2 schießen konnte: weil sein kleiner Freund anwesend war, ohne den er nie ein großes Spiel gewinnen kann.
Eigentlich ist der Film eine Ecke zu sympathisch, um ihn nur einmal im Leben zu sehen. Also kaufen, wenn's geht.
Bewertung:

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Der Film ist irgendwie drollig. Man spürt in jeder zweiten Szene, wie versucht wird, Themen und Szenen aus Hollywood-Filmen nachzuahmen, aber es bleibt halt bei einer provinziellen Nachahmung, was nicht zuletzt an dem viel schlechteren Equipment liegt. Die Aufbauten, das Bild, das Licht, die Ausstattung - alles ist einen Tick zu schlecht für den Anspruch des Films, eine große Geschichte zu erzählen und große Emotionen darzustellen.
Das Storyboard ist etwas durcheinander, der Fokus der Geschichte ist nie klar und Versuch eines Heimkehrerdramas und Darstellung der Geschichte der Weltmeisterschaft bekommen nie ein echtes Ineinander. Die Dialoge und manche Geschichts-Ideen (wie die verspeisten Hasen) sind hart an der Grenze zum Klischeehaften.
Loben muss man frelich, dass der Film der Versuchung entgeht ständig Fußballspiele zu zeigen. Das bleibt zum Glück im Hintergrund, das es nun wirklich nicht sehr filmtauglich ist. Drei Sterne dafür, dass der Film in seiner ...
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Bewertung:

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Man möge mir diese "plumpe" Überschrift verzeihen, wenngleich sie genau das auf den Punkt bringt, was dieser Film zum Ausdruck bringt, wie ich finde.
Ruhrgebbiet 1954: Eine 4köpfige Familie (also eine typische Nachkriegsfamilie mit Mutter und drei Kindern) schlägt sich durch die Wirren der Nachkriegszeit, wobei allmählich schon wieder so etwas wie Wohlstand erreichbar scheint. Es ist auch die Zeit, zu der laufend Kriegsheimkehrerzüge in der Heimat (in diesem Falle Deutschland) eintreffen. Endlich ist eines Tages auch Herr Lubanski, der Vater der Familie, dabei. Nach 12 Jahren sowjetischer Kriegsgefangenschaft fällt es ihm aber alles andere als leicht, sich wieder im normalen Zivilleben einzugliedern. Darunter leidet schließlich auch die Familie, nicht zuletzt Herr Lubankis jüngster Sohn, Matthias, den er zuvor noch nie gesehen hat (eben aufgrund der Kriegsgefangenschaft). Im Grunde wird hier nichts Neues erzählt - eine mehr oder weniger typische Kriegsheimkehrergeschichte. ...
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