Stigmata
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Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
Bindung: DVD
Marke: FOX
EAN: 4045167004405
Feature: FSK 16
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Label: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Sprachen: DeutschOriginal LanguageDolby Digital 5.1EnglischOriginal LanguageDolby Digital 5.1SpanischOriginal LanguageDolby Digital 5.1FranzösischOriginal LanguageDolby Digital 5.1DeutschUntertitel für HörgeschädigteDolby Digital 5.1EnglischUntertitel für HörgeschädigteDolby Digital 5.1DeutschSubtitledEnglischSubtitledNiederländischSubtitledFranzösischSubtitledSpanischSubtitledPortugiesischSubtitledSchwedischSubtitledDänischSubtitledNorwegischSubtitledFinnischSubtitledPolnischSubtitledGriechischSubtitledUngarischSubtitled
Hersteller: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
MPN: 1576408
Herausgeber: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Ländercode: 2
Erscheinungsdatum: April 01, 2005
Laufzeit: 98 Minuten
Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Kino-Start: Juli 13, 2000
Features:
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Produktbeschreibung:Product Description:Frankie Page ist eine lebenslustige junge Frau, die nicht n Gott glaubt. Doch eines Tages verändert sich ihr Leben vollkommen, als sich an ihren Händen und Füssen gefährliche Wunden bilden - die Stigmata...
Aus der Amazon.de-Redaktion: Gabriel Byrne ist in diesem Thriller in der Rolle des Vater Kiernan zu sehen, einem Jesuitenpriester und Chemiker, der im Auftrag des Vatikans um die ganze Welt reist, um vermeintlich göttliche Erscheinungen zu untersuchen. Seine Ausbildung und Rationalität als Naturwissenschaftler prädestinieren ihn für diesen Job.
Während er in Brasilien einem Fall nachgeht, erlebt die Pittsburgherin Frankie (Patricia Arquette) eine Stigmatisierung. Auf unerklärliche Weise bilden sich an ihrem ganzen Körper Wunden -- den Wunden Jesu Christi nicht unähnlich. Ihre Geschichte bleibt dem Vatikan nicht verborgen. Um eine Antwort auf die Herkunft der Wunden an ihrem Körper zu erhalten, wird Kiernan in die USA geschickt. Dieser ist bezüglich ihrer Wundmale zunächst skeptisch, denn Frankie ist eine Atheistin, eine junge Frau, die lieber feiert und das Leben genießt, als in die Kirche zu gehen oder an Gott zu glauben. Stigmata sind aber nur von eifrigen Gläubigen bekannt. Die Male bleiben jedoch nicht die einzigen, unerklärbaren Wunden an Frankies Körper, die auf eine göttliche Botschaft hindeuten. Kiernan bleibt keine andere Wahl als seinen Kardinal (Jonathan Pryce) davon in Kenntnis zu setzen, dass dieser Fall mit naturwissenschaftlichen Methoden nicht zu klären ist. Damit setzt er einen tödlichen Mechanismus in Gang, denn Wunder dürfen in der Kirchenpolitik nur Menschen widerfahren, die ein heiliges Leben führen -- was man von Frankie nicht behaupten kann.
Stigmata zollt inhaltlich dem Klassiker
Der Exorzist seinen Tribut. Besessenheit, Austreibung, dies sind Themen, die schon 1973 das Kinopublikum fesselten. Zwischen all seinen Schnitten und wilden Kamerafahrten, die
Stigmata zu einem der bestfotografierten Filme der späten 90er-Jahre machen, fehlt dem Film jedoch die eiskalte, fröstelnde Spannung von
Der Exorzist. Und dies stürzt den Film in eine Identitätskrise: Ist er nun ein Horrorfilm oder ein intellektueller Thriller? Viele inhaltliche Elemente des Filmes beschäftigen sich mit grundlegenden Glaubensfragen des Katholizismus und hinterfragen sie kritisch. Die Kirchenpolitik, die nicht immer mit Fragen des Glaubens übereinstimmt, wird ungeschminkt dargestellt. Verbunden mit seiner mystischen Geschichte hätte
Stigmata ein exzellenter Thriller werden können, schließlich stehen mit Byrne und Arquette zwei brillante Hauptdarsteller im Mittelpunkt des Geschehens. Doch leider verliert sich der Film viel zu oft in seinen Bildern, als er die hohen Ansprüche, die er an seine Geschichte stellt, über die gesamte Filmlänge einhalten könnte.
P.S.:
Ally McBeal-Fans sollten die Augen aufhalten: In einer Nebenrolle ist Portia de Rossi, in
Ally McBeal die Darstellerin der Nell, zu sehen.
--Jerry Renshaw
Amazon.de DVD-Bewertung: Hinter den animierten Menüs, die sich in bester MGM-DVD-Tradition auf originelle Art dem Film anpassen, verbirgt sich eine Fülle an Bonusmaterialien. Sechs aus dem Film geschnittene Szenen -- darunter das alternative Ende -- mit einer Gesamtlaufzeit von 12 Minuten geben einen Einblick in die frühen Pläne der Macher. Eine 25-minütige Dokumentation "Divine Rites - The Story of Stigmata" wird ihrem doppelsinnigen Titel gerecht: in der ersten Hälfte wird auf das Phänomen der Wundmale Christi eingegangen, im Anschluss berichten Schauspieler und Regisseur zusammen mit Kameramann, Produktionsdesigner und Produzent über ihre Erfahrungen beim Dreh. Der anwählbare Off-Kommentar des Regisseurs ist ein unterhaltsames Erlebnis aus Fakten und Anekdoten, sympathisch und kurzweilig erzählt. Abgerundet wird das ganze mit dem Kinotrailer, sowie dem Musikvideo zu Natalie Imbruglias Filmsong "Identify". Ein Beiheft gibt weiterführende Textinformationen zu Film und Phänomen, darunter einige Internet-Adressen für Interessierte. Der englische, deutsche, französische und spanische Ton ist jeweils in Dolby Digital 5.1.
--Alexander Röder
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Patricia Arquette gehört zu meinen Lieblingsschauspielerinnen. Ich finde, sie hat sich bis dato in jede Rolle 100%ig hineinversetzt, was den ganzen Filmen noch das i-Tüpfelchen aufgesetzt hat. Bei Stigmata hat sie ihr Können wieder einmal bewiesen. Was mir bei diesem Film besonders gut gefallen hat: sie war nicht gläubig und trotzdem mit diesen Malen gekennzeichnet. Das habe ich bis dato auch noch in keinem anderen Film gesehen, der dieses Thema behandelt hat. Die Betroffenen waren immer tief gläubig. Und hier war das eben nicht so. Patricia ist im Film Friseurin und wird plötzlich von Albträumen geplagt und mit diesen Malen gekennzeichnet. Zuerst glauben die Ärzte, sie füge sich diese Schmerzen und Wunden selbst zu. Die Kirche wird aufmerksam und schickt einen Pater hin, um den Fall zu prüfen. Beim ersten Gespräch zwischen ihm und Patricia stellt sich aber heraus, dass Patricia keiner Konfession angehört und auch nicht an Gott glaubt. Der Pater bricht das Gespräch ab und sieht ...
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Bewertung:

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"Stigmata" hat mich sehr positiv überrascht und ist für mich einer der besten Filme seit "Der Exorzist" aus dem Jahr 1973, die das Thema Glauben und Satan in Verbindung mit ordentlich viel Grusel verarbeitet haben. Dabei gelingt es wunderbar die Stilelemente dieses Klassikers in die Neuzeit mit zu übertragen.
Patricia Arquette spielt Frankie, eine junge, partyverrückte Frau, die mit der Kirche so rein gar nichts am Hut hat. Um so verwunderlicher ist es, dass sie eines Tages mysteriöse Wundmale bekommt und das ist nicht das Einzige... Pater Kiernan (Gabriel Byrne) soll im Auftrag des Vatikans diese Vorkommnisse, diese "Stigmatas", untersuchen und stößt dabei sehr schnell an seine erdischen und himmlischen Grenzen...
Beide Schauspieler liefern für "Stigmata" eine ganz tolle Leistung ab. So entwickelt sich eine packende, schockierende Handlung, die bis zum Ende hin ungemein spannend bleibt - 5 Sterne.
Bewertung:

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STIGMATA gehört zu einem meiner lieblingsfilmen.Allein wo man doch weis,dass solche Wundmale des öfteren schon bei Menschen gesichtet wurden.Das gibt dem Film noch mehr glaubhaftigkeit.Die Darsteller haben sich weit aus dem Fenster gelegt u.sich noch übertroffen.Besonders Patricia Arquette.Ihre Rolle prägt den ganzen Film u.macht ihn zu einem kleinen Meisterwek.Auch das verhalten der Kirche wurde gut in Zenze gesetzt.Ein Film der nachdenklich macht.Mich hat er mit seiner Spannung u.Umsetzung komplett in seinen Bann gezogen.Diesen Film kann ich mir mehrere male Ansehen ohne in langweilig zu finden.eigentlich findet man jedes mal noch Inhalte die man vorher gar nicht bemerkt hat.Volle 5 Sterne.
Bewertung:

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Wobei wirklich solide Effekte eingebaut wurden, der Exorzist lässt grüßen ohne allerdings auf die Ekelszenen zurückzugreifen :-) Ich denke, der Film hat zu unrecht so viele negative Bewertungen bekommen. Das Problem an der Sache ist, das Stigmata in der Kategorie Horrorfilm steht (nicht nur bei Amazon), was allerdings einfach nicht das Genre trifft. Stimata gehört in die Schublade Mystic und als Film aus dieser Reihe ist er wirklich gut gelungen. Die Kameraführung ist super, die Schauspieler exzellent (besonders Gabriel Byrne brilliert im Film, ein herrlicher Schauspieler, der seine Rolle überzeugend spielt). Über den Inhalt des Films wurde ja schon zur genüge geschrieben, also lasst mich nur noch mal kurz etwas zu den Extras sagen, die recht üppig ausgefallen sind:
Sprache: Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch
Untertitel: Englisch, Deutsch, Niederländisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Polnisch, Griechisch, ...
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Bewertung:

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"Stigmata" ist ein solider Film mit der hübschen und flippigen Patricia Arquette, die als stigmatisierte Hauptdarstellerin einiges über sich ergehen lassen muss. Die Geschichte ist mystisch, unheilvoll und teilweise spannend. Im Finale wird dann die Angelegenheit zwischen Gut und Böse in alter Manier ausgetragen. "Stigmata" bietet außerdem fein choreographierte Bilder und einen stimmigen Score.
7 von 10