Höllentour - Die Tour der Helden
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Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Bindung: DVD
EAN: 5050582323467
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Label: Universal/DVD
Sprachen: DeutschSubtitledEnglischSubtitledFranzösischSubtitledDeutschOriginal LanguageDolby Digital 5.1
Hersteller: Universal/DVD
Herausgeber: Universal/DVD
Ländercode: 2
Erscheinungsdatum: Februar 03, 2005
Laufzeit: 124 Minuten
Studio: Universal/DVD
Kino-Start: 2004
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Produktbeschreibung:Product Description:Dokumentation der 100. TOUR DE FRANCE 2003 aus der Sicht des deutschen Rennteams. Die Hauptakteure Zabel und Aldag, aber auch andere Teamfahrer kommen zu Wort, äußern sich über die Leiden und Strapazen, aber auch über ihre Siegeshoffnungen und Motivationsantriebe. Die spektakulärsten Strecken, Abfahrten und Finishs werden aus Kamera-Perspektiven gezeigt, die im Fernsehen nicht zu sehen waren.
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

-
Als Radsportfan bin ich natürlich sehr enttäuscht darüber, dass Aldag und Zabel nicht frei von Doping waren, besonder bei Zabel war ich geschockt,fast so wie er selbst. Für ihn spricht aber, dass er als aktiver noch auspackt.Ich bin mal gespannt, was in anderen Ländern sich die Fahrer so reingepfiffen haben...
Lange Rede...Trotzdem finde ich "Höllentour" einen sehr gelungenen Film. Die Atmosphäre des Rennens, die Anstregnungen und (bis auf Doping, weil das ja im geheimen abläuft und sicherlich keinem Filmteam gezeigt wird..)ein interessanter Blick hinter die Kulissen.
Aber mal ehrlich...was würde man selbst unter solch immensem Druck machen ?? Wenn die Tour nicht so entschärft wird, dass man sie ohne Doping gut schaffen kann, wir das Ganze weitergehen, leider. Deshalb sollte man vorsichtig sein, wenn man jetzt mit aller Gewalt auf Zabel und Aldag und Co. draufschlägt, von den beiden und Bölts hätte man das ja nie gedacht, und wenn selbst die was genommen ...
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Bewertung:

-
Besonders erwähnenswert ist die großartige schauspielerische Leistung der Hauptdarsteller Rolf Aldag, Erik Zabel und Eule.
Bewertung:

-
Da meine erste Rezension von AMAZON zensiert wurde, schreibe ich nun eine massentaugliche:
Ich bewundere diese Athleten, wie sie ohne Hilfsmittel diese enormen körperlichen Leistungen vollbringen.
Sie sind ein Vorbild für die Jugend.
Alle, die behaupten, dass der Radsport dopingverseucht sei, haben unrecht. Nur weil es jeden Tag neue Dopingfälle gibt, kann man das nicht verallgemeinern.
Der Sieger ist auf jeden Fall ungedopt.
Bewertung:

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... was diese jungs auf ihren kisten für leistungen vollbringen. ungläubig hörte ich erik zabel zu, als dieser nach absolviertem einzelzeitfahren im wagen sitzt und sich mit seinem betreuer über die fahrt unterhält. ständig ist von 52 km/h und 48 km/h die rede. wir dachten, die reden von der maximal gefahrenen geschwindigkeit... nein, die redeten da vom gefahrenen schnitt!! alle achtung... ansonsten ist diese dokumentation gespickt mit tollen landschaftsaufnahmen und interessanten blicken hinter die kulissen. ein wirklich toller film und motivationsschub für alle freizeit-racer, die auch mal einen 52er schnitt fahren wollen.
Bewertung:

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Sicher erzählt Erich Zabel, sobald er gemütlich im Hotelzimmer sitzt, halte er es auch nicht für eine clevere Idee, auf schmalen Reifem mit über 90 Sachen in Serpentinen einen Berg herunter zu sausen und nie zu wissen, ob nicht hinter der nächsten Kurve ein Hindernis lauert. Wohl wahr. Er und Rolf Aldag müssen selbst ein bisschen über den selbstmörderischen Irrsinn schmunzeln, den sich die Radfahrer bei der "Tour de France" aussetzen. Der Regisseur Pepe Danquart hat den beiden Zimmergenossen und langjährigen Freunden im Dienste von Team Telekom bzw. jetzt T-Mobile ein filmisches Denkmal gesetzt.. Im wesentlichen verfolgt Danquart ihr Schicksal auf den 20 Etappen. In den Unterhaltungen, die während Massagesitzungen, im Mannschaftsbus, in Hotelzimmern und gar unter Dusche beim Rasieren der Beine aufgenommen wurden, funkelt jede Menge gesunder Mutterwitz, staubtrockener Humor und sehr viel Selbstironie auf. Man erfährt von ihren Hoffnungen, aber auch düstere Gedanken, wie Versagungsängste ...
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