Pitch Black - Planet der Finsternis
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Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
Bindung: DVD
EAN: 5050582326628
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Label: Universal/DVD
Sprachen: DeutschSubtitledEnglischSubtitledNiederländischSubtitledDeutschOriginal LanguageDolby Digital 5.1EnglischOriginal LanguageDolby Digital 5.1
Hersteller: Universal/DVD
Herausgeber: Universal/DVD
Ländercode: 2
Erscheinungsdatum: März 03, 2005
Laufzeit: 103 Minuten
Studio: Universal/DVD
Kino-Start: April 19, 2001
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Produktbeschreibung:Product Description:In einer nicht allzu fernen Zukunft ist die Pilotin Fry Radha Mitchell mit ihrem Raumschiff zur Notlandung auf einem entlegenen Planeten gezwungen. Bei der unsanften Landung kommt ihre Mannschaft ums Leben, einige der an Bord befindlichen Passagiere jedoch überleben mehr oder weniger unverletzt. Darunter auch der Polizist Johns Cole Hauser und sein Gefangener Riddick Vin Diesel, ein gefährlicher Killer, der ins Gefängnis überführt werden sollte. Abgesehen von diesen dreien besteht der Rest der Truppe aus einem bunt zusammen gewürfeltem Haufen von Siedlern, Pilgerreisenden und Geschäftsleuten - und keiner von ihnen hat eine Ahnung, wie sie auf einem glühend heißen Planeten ohne Wasser und Vorräte überleben sollen. Auf der Suche nach Wasser treffen die Gestrandeten auf eine verlassene Forschungsstation. Sie finden zwar eine fast funktionstüchtige Raumfähre und einen Brunnen, aber keine Spur der Bewohner oder einen Grund für das plötzliche Verschwinden derselben. Der wird jedoch nur allzu bald allen klar, denn als sich eine Sonnenfinsternis ankündigt, ist der leblose Planet plötzlich alles andere als verlassen. In der Dunkelheit kommen die eigentlichen Herrscher zum Vorschein fliegende Monster, die offensichtlich Frischfleisch bevorzugen! Die Schiffbrüchigen haben nur eine einzige Chance zum Überleben - sie müssen zusammenarbeiten, ob sie sich nun trauen oder nicht...
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

-
am anfang von 'pitch black' hatte ich noch hoffnung, dass es sich nicht um einen billigen alien-abklatsch handelt.
im laufe der zeit allerdings pendelte der film nur noch zwischen dummen sprüchen von 'riddick' und schon tausendfach in anderen filmen gesehenen angriffen der 'monster' inklusive schutz- und verteidigungsmaßnahmen der anderen.
die grundidee von 'pitch black' in allen ehren... hätte man die charaktere ein bisschen weniger hollywood-typisch dargestellt und ein bisschen mehr an der story gefeilt, hätte ich spaß an diesem film gehabt.
so allerdings war ich nur froh, als endlich der abspann kam.
fazit: schon tausendmal woanders gesehen. *gähn*
Bewertung:

-
Horror? Hahaha, da kann ich ja nur lachen. Was von den Horrorfilmen übernommen wurde, ist wohl die dreimal dumme Art, wie sich die Leute durch die Handlung bewegen. Da wissen sie ganz genau, dass bei Dunkelheit die Viecher ausschwärmen, und was tun sie? Sie stehen im Freien und schauen dem 'Sonnenuntergang' so lange zu, bis sie alle um ihr Leben rennen müssen. Und dann, in Sicherheit, kommen sie auf die Idee, sich über die Planetenüberfläche von A nach B zu bewegen, weil sie dort ja ein Raumschiff haben, mit dem sie abheben können. Vorher, als es noch Tag war, konnte man nicht das alles Wichtige erledigen, oder? Nein, natürlich nicht, denn als es noch hell war, mussten wir uns alle streiten und versuchen, uns gegenseitig umzubringen. Und am dümmsten: Als alle auf einmal aus dem Lichtschlauch schlüpfen und in die Dunkelheit treten. Vielleicht meinen sie ja, dort finden die Viecher sie nicht. Hahaha. Typischer Fall von: selber Schuld! Verdient haben sie's jedenfalls nicht, dass ...
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Bewertung:

-
Filme mit Vin Diesel hatten noch nie Tiefgang. Anders ist es nicht bei "Pitch Black".
Dennoch gefällt mir der Film sehr und ich sehe ihn mir ungefähr einmal pro Jahr wieder an.
Die Geschichte ist simpel: Raumschiff gerät in einen Meteroiten-Schauer und stürzt auf einen Planeten. Ein paar Leute überleben und finden eine verlassene Forschungsstation und ein kleines Raumschiff ohne Energie.
Gut, dass die Energiezellen des eigenen, kaputten Raumschiffs überlebt haben. Zurück beim eigenen Raumschiff, um die zu holen, wird es plötzlich finster und Nachtwesen steigen aus ihren unterirdischen Höhlen, um alles zu fressen, was es noch zu fressen gibt.
Über das Warum und Wieso sollte man nicht allzu sehr nachdenken. Der Film bietet keine Antworten. Alles ist so wie es ist.
Und so beschränkt sich die Handlung auch darauf, sich durch die Dunkelheit zurück zum Raumschiff zu winden.
Mir persönlich gefallen die Charaktere. Niemand ...
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Bewertung:

-
Dafür dass der Film landläufig als Klassiker gilt, war ich schwer enttäuscht.
Der Plot fängt zunächst mal ganz gut an. Ein Raumschiff gerät in einen Meteoritenschauer und muss auf einem unbekannten Planeten notlanden. An Board ein gefährlicher Schwerverbrecher und eine Anzahl recht hilfloser Passagiere. Kann man bezüglich der Landung noch sagen: "Wow, Glück gehabt" wird jeder Hauch von - selbst unter SciFi-Gesichtspunkten- möglichem Realismus wie weggeblasen, als der Planet nicht nur eine atembare Atmosphäre, keine gefährliche Strahlung/Gase/Temperaturen etc enthält, sondern zudem noch Überreste menschlicher Forschungstätigkeit (incl. Ersatzraumschiff) enthält. Und das nur wenige Kilometer von der Absturzstelle entfernt! Für die Handlung ausreichend wäre es leichter glaubhaft gewesen, wäre das Raumschiff gleich neben dem Titty Twister in Mexiko abgestürzt...
Denn alles was jetzt folgt, hat man schon 1000mal gesehen. Kontakt mit Aliens, Dezimierung der Überlebenden ...
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Bewertung:

-
Als ich "Pitch Black" im Kino sah, war ich maßlos enttäuscht, fand ihn langweilig und unoriginell. Ich habe ihn später noch einmal auf DVD gesehen und musste meine Meinung revidieren, und tatsächlich wird er mit der Zeit und öfterem Sehen immer besser. Vielleicht hat das Genre mittlerweile auch nur noch so viel Schrott zu bieten, weswegen man "Pitch Black" wegen seiner doch positiven Elemente zu schätzen lernt. Natürlich ist die Story an den Haaren herbei gezogen (dass die Crew ausgerechnet an dem Tag auf dem Planeten notlandet, an dem wirklich nur alle Jubeljahre einmal die Sonne sich verfinstert, und besagte Crew ausgerechnet Vin Diesel, der im Dunkeln sehen kann (wie unendlich praktisch), an Bord hat, ist derartig unwahrscheinlich, dass man nicht weiter drüber nachdenken darf, wenn man den Film genießen will). Und natürlich nimmt sich "Pitch Black" viel zu ernst und zeigt keine Spur von Ironie, obwohl die Geschichte eben so dämlich ist.
Auf der anderen Seite ist der Film visuell ...
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