Das Mädchen mit dem Perlenohrring (2 DVDs)
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Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 6 Jahren
Bindung: DVD
Marke: Concorde
EAN: 4010324022387
Feature: FSK 6
Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
Label: Concorde Video
Sprachen: DeutschOriginal LanguageDolby Digital 5.1EnglischOriginal LanguageDolby Digital 5.1DeutschUntertitel für HörgeschädigteDolby Digital 5.1DeutschSubtitled
Hersteller: Concorde Video
MPN: 2238
Anzahl Artikel: 2
Herausgeber: Concorde Video
Ländercode: 2
Erscheinungsdatum: Mai 11, 2005
Laufzeit: 96 Minuten
Studio: Concorde Video
Kino-Start: 2003
Features:
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Produktbeschreibung:Product Description:Concorde Das Mädchen mit dem Perlenohrring (2 DVD), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 09.05.05
Amazon.de:Nach der Oscar-Nominierung für
Lost in Translation beeindruckt Scarlett Johansson als Magd Griet. Mitte des 17. Jahrhunderts muss sie im Haushalt des Malers Vermeer den Unterhalt für die ganze Familie verdienen. Zu Griets vielfältigen Aufgaben gehört es u.a. das Atelier des Meisters zu putzen. Dabei fühlt sie sich immer mehr in den Bann des Künstlers gezogen, der ihr intuitives Kunstverständnis zu schätzen lernt. Über alle Standesdünkel und moralische Grenzen hinweg entwickelt sich eine außergewöhnliche Beziehung zwischen Muse und Künstler. Als Vermeers Mäzen Van Ruijven (Tom Wilkinson) Griet gegenüber jedoch aufdringlich wird und ein Porträt von ihr verlangt, droht die Situation zu eskalieren. Griet ist hin und her gerissen zwischen ihren innersten Überzeugungen und ihren Gefühlen für Vermeer und die Welt, die er ihr eröffnet hat.
Peter Webbers Verfilmung der fiktiven Entstehungsgeschichte des berühmten Gemäldes von Vermeer überzeugt vor allem durch die exzellente Photographie sowie die Ausstattung und Kostüme, die zu Recht mit Oscar-Nominierungen bedacht wurden. Einzelne Aufnahmen sind so detailliert in Szene gesetzt und kunstvoll ausgeleuchtet, dass sie selbst ein Gemälde von Vermeer sein könnten. Die atmosphärische Dichte der Bilder ist allein schon ein filmisches Meisterwerk. Die stärksten Augenblicke des Films sind eindeutig die stillen Momente zwischen Magd und Maler: Die Spannung ergibt sich allein aus Blicken, aus Gesten und kleinen Andeutungen - fast wirkt der Film in diesen Einstellungen wie ein Stummfilm. Colin Firth (
Bridget Jones gibt Vermeer als wortkargen Künstler, für den allein sein Werk zählt und der letztlich auf niemanden Rücksicht nimmt. Scarlett Johanssons geheimnisvolles und zugleich melancholisches Gesicht spiegelt all das perfekt wieder, was das Gemälde so faszinierend macht. Der Film krankt ein bisschen daran, dass die ursprüngliche Version von über drei Stunden auf 95 Minuten zusammen geschnitten wurde. Kennt man den Roman von Tracy Chevalier, auf dem der Film basiert, kann man die fehlenden Handlungselemente und Beweggründe der Charaktere vor dem inneren Auge ergänzen. Anderenfalls beschleicht den Zuschauer hier und da das Gefühl, es würde etwas fehlen.
-- Birgit Schwenger
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung:

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Es ist ein toller Film mit viel Gefühl. Das Richtige bei schlechtem Wetter mit einer Tasse Tee oder Kakao . Dieser Film kommt ohne viele Worte aus .Es ist das wahre Leben von einer Dienstmagd . Wer sich für Kunst interessiert kommt hier auf seine Kosten.Ich habe mir nun das Gemälde gekauft und es sieht genau so schön aus wie die DVD ist . Natürlich besitze ich auch das Buch . Gemälde , DVD und Buch sind für mich ein Gesamtkunstwerk und ich habe täglich meine Freude .
Bewertung:

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Die Geschichte über die Entstehung eines Meisterwerks. Der Zuschauer wird in die Zeit des Meisters Vermeer versetzt: Er erlebet die holländische Stadt Delft, 1665. Eine junge Frau (Scarlet Johansson) kommt als neues Dienstmädchen in das Haus des Malers Vermeer (genial Colin Firth). Als der Maler dem Mädchen mehr Aufmerksam zeigt als der eigenen Ehefrau kommt es zum Bruch...
Das Porträt des Mädchens mit der Perle ist eine Ausnahme im Werk von Vermeer. Nicht nur das es das schönste Mädchengesicht ist, das er je gemalt hat, sondern auffallend im Großformat und auf schwarzen Hintergrund, der das Gesicht des Mädchens noch mehr in der Schönheit kontrastiert und verstärkt. Wer das wirkliche Mädchen war, bleibt aber für immer ein Rätsel.
Vermeer, genauso wie Rembrandt oder Frans Hals, die beiden bedeutendsten holländischen Porträtisten, malt immer wieder einfache Leute aus dem Volk, wobei das, was entsteht, kein Porträt ist, sondern eine Charkterstudie, die Darstellung ...
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Bewertung:

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Die Illusion ist perfekt. Man fühlt sich ins Holland des 17. Jahrhundert zurückversetzt. Eine junge Magd verdingt sich im Haushalt eines Malers. Zwei völlig konträre Welten treffen aufeinander. Doch, das Genie des Malers verbindet sich mit dem einfachen Mädchen ohne Schulbildung im tieferen Verständnis der Kunst. Daraus entsteht eine hocherotisch, wenn auch völlig platonische Liaison und eines der bedeutendsten Meisterwerke des malerischen Ausdrucks.
Ein Film, der in völlig ruhigem Fahrwasser schifft. Scarlett Johansson ist als Griet einfach unbegreiflich schön und kommt dem Original erschreckend nahe. Colin Firth als Johannes Vermeer spielt unbeschreiblich unspektakulär und vielleicht alleine dadurch so authentisch.
Der Film über ein Meisterwerk der Malerei ist selbst zu einem cineastischen Meisterwerk gereift, fern ab von jeglicher reißerischen und hollywoodliken Action.
Bewertung:

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Ich habe lange gezögert, mir diesen Film anzusehen, aber ich muss sagen, das hat er nicht verdient. Es ist ein leiser, sensibler Film, der mit einer Ruhe und Bedächtigkeit ein Portrait (im wahrsten Sinne des Wortes) jener vergangenen Zeit zeichnet und sich dabei problemlos auf seine Hauptdarsteller verlassen kann.
Besonders eindrucksvoll taucht dieser Film dabei in die Kunst der damaligen Malerei ein, vom Mischen der Farben über das Arrangieren der Gegenstände und Personen bis hin zu der Schwierigkeit, Geldgeber für seine Kunst zu finden.
Entstanden ist ein wunderbares Abbild dieser alten Zeit, gehüllt in eine leichte und fein gesponnene Geschichte um das Portrait eines bezaubernden Mädchens.
Bewertung:

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Schauspielkunst:
Ja, das ist so ein Thema für sich! Meiner Meinung nach ist Frau Johannsson, was die Schauspielerei betrifft, äußerst talentfrei - wär da nicht ihr Aussehen! Der Film ist zwar ganz gut, weil er nicht an Hollywood erinnert, jedoch auch ziemlich flach und vorhersehbar! Ich mag in dem Film am liebsten die Ehefrau von Vermeer, weil sie wunderbar aussieht und Charakter hat - auch wenn eigentlich ihr einziges Interesse dem Schmuck gilt, aber sie kämpft und ist energisch. Sie erinnert mich hier an Tilda Swinton.
Und ich kann Herrn Vermeer nicht verstehen: Er kommt zum größten Teil egoistisch rüber, denkt eigentlich nur an die Malerei und ist sich überhaupt nicht bewusst, was er für ein Glück mit seinem Modell hatte; was es ausmacht, so ein Modell zu haben und das dieses Gemälde sein bekanntestes wird! Ich spüre da auch null erotische Schwingungen; ein neugieriges, naives, eher dummes Landei guckt mal wie (Künstler)Leben geht.
Des Weiteren ...
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